Italien: Afrikaner dürfen schwarz fahren und quälen Bahnpassagiere stundenlang

Kulturbereicherung in Europa

Junge Freiheit:

Italien

Nordafrikaner terrorisieren Zugpassagiere über Stunden

Eine große Gruppe Nordafrikaner hat 300 Passagiere eines Regionalzugs im italienischen Ligurien bedrängt und bedroht. 50 bis 60 Jugendliche größtenteils nordafrikanischen Aussehens stiegen am Ostersonntag nachmittag in den Zug von Ventimiglia nach Turin ein und belästigten die anderen Passagiere. mehr »

Die kriminellen Fremdländer hatten keine Fahrkarten und folterten im Zug anständige Italiener, die für ihre Zugfahrt Geld gezahlt hatten während die italienische Polizei die illegalen Zudringlinge weiterhin ohne Fahrkarten und schwarz weiterfahren ließ.
So läuft das heute in Italien:
Der arbeitende steuerzahlende Inländer wird für kriminelle Fremdländer zum Opfertier, Inländer werden im eigenen Land von Fremdländern auf dem Altar des Multikulti  geschlachtet.

Was haben diese Kriminellen in Italien zu suchen? Ihre Herkunftsländer sind es wo diese kriminellen Primitiven hingehören.
Was die brauchen ist eine andere Behandlung als sie im europäischen Rechtsstaat genießen, über den Rechtsstaat lachen die nur, primitiv wie sie sind halten sie Milde für Schwäche.
Unser Rechtswesen beruht auf außerjustiziellen Grundannahmen, beruht auf einem vorausgesetzten (christlich-abendländischen) ethischen Minimum. Bei kriminellen illegalen Zudringlingen, bei denen dieses von unserem Rechtsstaat vorausgesetzte kulturelle Minimum fehlt, ist das gesamte Instrumentarium des europäischen Rechtsstaates für die Katz. Wenn Europa nicht zur Besinnung kommt dann geht Europa drauf. Genau das ist der teuflische Plan der EU.

EU ist Europas Untergang

 

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5 Gedanken zu “Italien: Afrikaner dürfen schwarz fahren und quälen Bahnpassagiere stundenlang

  1. Ponti

    Teile die Meinung des Autors vollumfänglich. Unsere westlichen Rechtssysteme beruhen auf Annahmen, die nicht gleichermassen für die gesamte Menschheit anwendbar sind um ein einigermassen vernünftiges zusammenleben der Bewohner zu gewährleisten. Auch die stets gepredigte Botschaft, dass alle Menschen gleich sein sollen, ist reines Wunschdenken und Utopie. Wäre dem so, so gäbe es auch nicht derartig massive Unterschiede in der Lebensart, dem Lebensstandard und den Wertevorstellungen der verschiedenen Arten von Kostgänger auf dieser Erde.
    Bezüglich der Verhältnisse in Italien wird mir auch immer klarer, weshalb der Pontifex Maximus aus Rom gemäss diversen Sehern der Vergangenheit aus verschiedenen Epochen eines Tages die Flucht wird ergreifen müssen.

  2. Grüner

    Wer schwarz ist, soll auch schwarz fahren dürfen. Dies meinte unlängst nicht ein Schwarzer, sondern sogar ein Grüner.

  3. Prognostiker

    Die Chancen, dass Westeuropa noch aus freien Stücken zur Besinnung kommen wird, sind höchst unwahrscheinlich. Die Macht der ideologisch aus verschiedensten Gründen dagegen ankämpfenden politischen und geselllschaftlichen Kräfte ist wie beim Problem der Fehlkonstrukt-Währung Euro zu gross. Daher wird sowohl die Völkerwanderung als auch der Todesstoss für den Euro erst durch einen System-Kollaps ausgelöst und zwar in der Weise, dass beide Probleme zusammen praktisch gleichzeitig zwangsbereinigt werden. Dass das bisherige Europa drauf gehen und durch etwas ganz andere abgelöst werden wird, steht wohl so oder so ausser Frage. Andere Zeiten, ganz andere Sitten, gestern Gesetz, heute verpönt, verboten und verfolgt und morgen wieder propagiert und gefördert.

  4. Ursachen-Forscher

    Immer wieder ist zu lesen oder sickert durch, dass speziell nordafrikanische Migranten aus den Maghreb-Staaten besonders kriminell sind als auch durch negatives Verhalten und aggressives Gebaren überproportional in Erscheinung treten. Ich habe mich schon gefragt, welches die Gründe dafür sind, aber bisher noch nie Erklärungsversuche dazu gefunden, auch nicht von angeblichen Experten. Bei den schwarzen Tunichtguten handelt es sich vielfach um Nigerianer. Hier dürfte die Erklärung zumindest zum Teil darin zu suchen sein, dass es wahrscheinlich auch mit Abstand am meisten Migranten aus diesem bevölkerungsreichsten Land Afrikas von beinahe 200 Millionen Spezies nach Europa verschlagen hat.

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