Schweden versinkt in der Gewalt

Vera Lengsfeld:

Schweden ist Europas Menetekel

Hach, was haben wir gelacht über Trumps „last night in sweden“. Nach dem Anschlag vom 7. April ist uns das Lachen gründlich vergangen. Nicht nur uns. Im Österreichischen Rundfunk klärt uns Terrorexpertin Karin Kneissl über die Situation im  multikulturell bereicherten Schweden auf. Aber Vorsicht,  ein Teil der Ausführungen könnte diejenigen, die schon länger hier leben, verunsichern:

EU ist der Henker Europas
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3 Gedanken zu “Schweden versinkt in der Gewalt

  1. Der odde Trolle

    In Schweden mit seinem besonders aktiv geförderten Multikulturalismus kommt man offenbar bereits in die Phase wo man versucht den Leuten die damit verbundenen Tatsachen sozusagen als unvermeidlich schmackhaft zu machen und diese neue Gesellschaft sozusagen zu akzeptieren. Ich glaube zwar nicht, dass das totale Multikulti so wie es gekommen ist, gewollt war, allein es fehlt die Courage, der Mut und der Willen, die 5. Kolonne im Land wieder auszuschaffen. Zu dekadent ist die schwedische Gesellschaft mittlerweile dazu geworden und auch der König passt ausgezeichnet dazu. Leider ist stark zu befürchten, dass die Mehrheit der mittlerweilse stark degenerierten schwedischen Gesellschaft sich in das schon amtlich vorbereitete Schicksal fügen wird und so ihrer Horror-Zukunft gemäss schon einmal erstellten Schreckenhoroskop nach alter Hamburger Schule entgegen steuern wird. Wie man sich bettet, so kommt man halt zu liegen.

  2. Carl Gusti der Blöde

    Schweden als gutmenschlich bzw präziser gesagt blödmenschlich fortgeschrittenstes Land der westlichen Hemisphäre muss wohl als erstes als einigermassen sicheres Land bereits jetzt abgeschrieben werden. Es ist sogar zu befürchten, dass selbst nach Eintritt einer grossen Wirtschaftskrise die Mehrzahl der oberdämlich gewordenen Bewohner nicht mehr in der Lage sein werden, wieder stabile Verhältnisse wie früher selbstverständlich herbei zu führen. Ganz einfach eine Gesellschaft, die sich aufgegeben hat und durch eine neue ersetzt wurde. Ein Schicksal, welches schon andere Völker im Verlaufe der Geschichte getroffen hat. Ein neues, bisher unbekanntes Drittweltland laut schon veröffentlichten Zukunftsperspektiven.

  3. Prognostiker

    Das Beispiel Schweden sollte eigentlich mehr als ein genügendes Menetekel bzw eine Wahrnung für eine fehlgeschlagene Migrationspolitik mit fatalen Konsequenzen für das restliche Westeuropa sein. Ist es aber offenbar nicht. Stattdessen werden die Zustände weiterhin bestmöglich negiert etwa im selben Stil wie die nicht aus der Welt zu schaffenden Grundmängel bei der Einheitswährung Euro unter dem bewährten Motto „Was nicht sein darf, kann nicht sein“ Auch hier wird die uralte Regel immer noch gelten: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und irgendwann wird die Blase unweigerlich platzen.

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