Warum ich den Heise-Verlag für ein windiges Unternehmen halte und seine Zeitschrift c’t für das Druckprodukt von Honks

Seit vergangenem Samstag erfüllt der Heise-Verlag den objektiven Tatbestand des Betruges
und er setzt dies bis jetzt (12 Uhr 03) fort.

Am Samstag gab ich 4,70 Euro für die Zeitschrift c’t aus weil der Heise-Verlag auf seiner Webseite objektiv wahrheitswidrig behauptet hatte daß von jedem Käufer der Zeitschrift in dieser c’t Artikel zu finden seien, die mich auch interessierten.

Als ich in das von mir erworbene Exemplar der Zeitschrift c’t blickte fand ich diese beworbenen Artikel nicht obwohl ich für sie aufgrund der Reklame des Verlages bezahlt hatte. Statt dessen waren andere Artikel doppelt abgedruckt. Die mich interessierenden Seiten fehlten. Sie waren beworben! Aber die beworbenen Artikel fehlen im von mir bezahlten Heftexemplar.

Auf seiner Webseite setzt der Heise-Verlag seiner ersten objektiven  Lüge – die eben genannte falsche Behauptung es seien in der neuen c’t, die jeder Kunde käuflich erwerbe beispielsweise die Android-Checkliste zu finden – eine weitere objektive Falschbehauptung drauf:
Er behauptet man erhalte eine PDF mit den fehlenden Artikeln wenn man eine Mail an die Adresse schreibe:

… c’t 7/17 mit Fehldruck

Exemplare der c’t 7/17 mit Fehldruck in den Einzelhandel gelangt: In den Heften fehlen die Seiten 35 bis 66, dafür sind die Seiten 67 bis 102 doppelt gedruckt.

Sollten Sie im Handel eines der fehlerhaften c’t-Hefte erworben haben, wenden Sie sich bitte über die dafür eingerichtete E-Mail-Adresse ct7@ct.de an uns. Damit Sie schnellstmöglich sämtliche Inhalte der aktuellen c’t lesen können, schicken wir Ihnen in diesem Fall umgehend die PDF-Ausgabe zu.

Ich erhielt nichts.
Ich schrieb vor zwei Tagen an die die eben im Zitat vom Heise-Verlag genannte Adresse und erhielt nichts außer dieser Automatenantwort;

 

Heute schrieb ich vor länger als 80 Minuten erneut und erhielt wieder nichts außer derselben automatisierten Roboterantwort.

Ich wurde getäuscht vom Heise-Verlag. Die Täuschungshandlung seitens des Heise-Verlages besteht darin daß er Artikel nennt die angeblich in jedem käuflich erwerbbarem Exemplar der gedruckten Zeitschrift c’t Ausgabe 7/17 enthalten sind, das sind sie aber nicht.
Wegen dieser Täuschung durch den Heise-Verlag wurde in mir der Irrtum erweckt ich könne diese Artikel lesen wenn ich das betreffende Exemplar gegen Geld erwerbe.
Ich gab das Geld aber ich erhielt die Artikel nicht. Der Schaden ist offenkundig.
Obwohl ich wiederholt an den Verlag schrieb, das erstemal schrieb ich an ihn vor zwei Tagen, erhielt ich die Artikel nicht für die der Verlag wirbt.

Kein Staatsanwalt wird tätig wegen 4,70 Euro, das fällt bei denen unter Geringfügigkeit. Ich werde niemals wieder irgendein Produkt des Heise-Verlages kaufen, dem ich hiermit bescheinige daß ich ihn für ein windiges Unternehmen halte.

Solange werde ich das  Geschäftsgebaren des Heise-Verlages  auf diesem Blog immer mal wieder thematisieren bis ich die Artikel erhalte für die ich Geld gezahlt habe ohne sie zu bekommen.
Es kann nicht sein daß der Heise-Verlag Geld kassiert ohne die von ihm versprochene Gegenleistung zu liefern.

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Ein Gedanke zu “Warum ich den Heise-Verlag für ein windiges Unternehmen halte und seine Zeitschrift c’t für das Druckprodukt von Honks

  1. Klaus P.

    Der Heise-Verlag ist ganz klar eines von den unzähligen Mainstream- und Schmierenmedienhäusern in dieser unserer Republik.
    Wer denen trotzdem auf den Leim geht – sorry – selbst Schuld !

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