Merkels Sterne lassen sie abartig schnell alt aussehen, es passiert was der AAA schon im Oktober 2015 (!) vorhersagte

Drei tragende Säulen stiegen aus der Blogredaktion aus, die Restbelegschaft hat auch keinen Bock mehr. Aber was geschieht: Die Prognosen des AAA (Alter Anonymer Astrologe) gehen mal wieder in Erfüllung! Im Oktober 2015 verkündete der AAA Merkels kommendes Schicksal. Sie erlebt es. Wir sind dabei. Das bereitet uns gesteigerten Genuß und exorbitantes Entzücken.
Wie soll man da den Absprung aus dem Blog schaffen?

FAZ:

Die müde Kanzlerin …

ist ihr Gesicht im Vergleich zu den Bildern von ihr auf den Wahlplakaten der vergangenen Bundestagswahl um mehr als die rund zweieinhalb Jahre gealtert, die seither vergangen sind.

 

GMX:

Merkel wird versteckt, weil sie nicht mehr zieht

@Merkel:

Beiß die Zähne zusammen.
Auch wenn’s die Dritten sind.
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3 Gedanken zu “Merkels Sterne lassen sie abartig schnell alt aussehen, es passiert was der AAA schon im Oktober 2015 (!) vorhersagte

  1. Klaus P.

    Was soll´s ?
    Diese „Frau“ schön trinken war auch nie eine Option.
    Soviel passt in einen Menschen nicht hinein !

  2. Carlotta

    Unerwartet dürfen wir erleben, dass Merkel’s Dasein doch noch einen positiven Aspekt zeitigt.

    Dank Mörkel schaffen die Redaktionsmitglieder den Absprung nicht… das freut außerordentlich.

  3. Frauen eine andre Grafik

    Pressekonferenz am Freitag
    Vater von Andreas L. zweifelt Vorsätzlichkeit und von Germanwings-Absturz an Vor zwei Jahren hatte Co-Pilot Andreas L. einen Airbus der Lufthansa-Tochter Germanwings gegen einen Berg in den französischen See-Alpen geflogen. Der Vater des Co-Piloten lädt am Freitag zu einer Pressekonferenz. Bereits in der Einladung bezweifelt er die „Annahme des dauerdepressiven Copiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das Flugzeug in den Berg gesteuert haben soll“.
    Zwei Jahre nach dem Germanwings-Absturz mit 150 Toten meldet sich erstmals die Familie des verantwortlichen Co-Piloten Andreas L. zu Wort. Bereits in der Einladung zu einer Pressekonferenz am kommenden Freitag, dem 24. März, bezweifelt der Vater von L. die „Annahme des dauerdepressiven Copiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das Flugzeug in den Berg gesteuert haben soll“. Er schreibt: „Wir sind der festen Überzeugung, dass dies so nicht richtig ist.“
    Es seien viele Fragen unbeantwortet geblieben, heißt es. Auch seien bei der Aufklärung der Ursachen Aspekte vernachlässigt worden. Die Familie hat nach eigenen Angaben den Luftverkehrs-Journalisten Tim van Beveren mit einem Gutachten beauftragt, das am zweiten Jahrestag des Absturzes in Berlin vorgestellt und erläutert werden soll. Neben van Beveren will sich auch Günter L. den Fragen der Journalisten stellen. http://www.focus.de/panorama/videos/pressekonferenz-am-freitag-vater-von-andreas-l-zweifelt-vorsaetzlichkeit-und-von-germanwings-absturz-an_id_6812104.html

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