Migrantenkrieg in 5 Pariser Vororten – Franzosen sollen in Wohnungen verharren

Es ist schon frech wenn Zudringlinge als Bürger bezeichnet werden.

Das Wort „Bürgerkrieg“ hier zu verwenden, wo es sich um Gewaltexzesse von kulturfremden, raumfremden, sprachfremden, sittenfremden und religionsfremden Zudringlingen handelt, ist Desinformation pur, ist Desinformation die lügt und  verniedlicht und die Tatsachen verharmlost.

ET:

Bürgerkrieg in 5 Pariser Vororten – Ausbreitung befürchtet – Anwohner sollen zu Hause bleiben

In den von Migranten bewohnten Pariser Vorstädten  …  gibt es seit dem Wochenende bürgerkriegsartige Ausschreitungen, die immer weiter um sich greifen. Anwohner sind aufgefordert wurden, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

Siehe den gestrigen Beitrag:

Paris: Gewalt explodiert, viele Straßen No-Go-Zonen, 5 Vororte in Flammen, Videos + Fotos

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2 Gedanken zu “Migrantenkrieg in 5 Pariser Vororten – Franzosen sollen in Wohnungen verharren

  1. Horcher

    Nicht wenige verdatterte Franzosen sollen sich an solche Zustände mittlerweile gewöhnt haben und gar nicht so ungern zuhause zu hocken statt auf die Arbeit zu gehen.

  2. Hadesliebhaber

    Und in Deutschland werden Zeugen der Migrantenuebergriffe an Sylvester nun als unglaubwuerdig dargestellt und sogar straf(un) rechtlich verfolgt!!

    Frankfurter Polizei zerpflückt Bericht zu massiven Übergriffen in Silvesternacht
    14.44 Uhr: Frankfurt/Main – In einer ausführlichen Mitteilung hat die Polizei in Frankfurt am Main einen Pressebericht über massive Übergriffe und Diebstähle in der Silvesternacht zerpflückt. Zum Jahreswechsel habe es in der Kalbächer Gasse – der sogenannten Freßgass – in der Frankfurter Innenstadt, „keine massiven mobartigen Übergriffe durch Massen an Flüchtlingen“ gegeben, erklärten die Beamten am Dienstag. Demnach ergaben „intensive und umfangreiche Ermittlungen“, dass „die in den Raum gestellten Vorwürfe“ haltlos und ohne jede Grundlage seien.
    In einem Zeitungsartikel hatten sich nach Polizeiangaben eine angebliche Betroffene und mehrere angebliche Zeugen zu Wort gemeldet und über „sexuelle Übergriffe, Körperverletzungen, Diebstähle sowie äußerst aggressives Verhalten von Massen an Flüchtlingen“ berichtet. Daraufhin habe die Polizei „umgehend von Amts wegen“ Ermittlungen eingeleitet und diese „mit hoher Intensität“ betrieben.“Die Überprüfungen sämtlicher Notrufe und Einsatzprotokolle der Nacht ergaben keine Hinweise auf die im Raum stehenden Straftaten und den angeblichen Mob in der Silvesternacht in der Freßgass“, erklärte die Polizei nun. Zudem seien bis zuletzt keine weiteren Straftaten angezeigt worden.
    „Die Vernehmungen der genannten Zeugen, Gäste und Mitarbeiter ergaben erhebliche Zweifel an den dargestellten Schilderungen“, hieß es weiter.Auf der Grundlage ihrer Erkenntnisse drehten die Ermittler den Spieß nun um. „Die Vorwürfe sind so haltlos, dass die Staatsanwaltschaft Frankfurt nunmehr wegen der sich ergebenden Verdachtslage ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet hat“, erklärte die Polizei. http://www.focus.de/regional/news-aus-deutschland-autotransporter-bleibt-unter-bruecke-haengen-300-000-euro-schaden_id_6642026.html

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