Historiker prophezeit uns Bürgerkrieg

Der Historiker vergleicht mit dem alten Rom. Er vergleicht unsere Zeit mit dem römischen ersten vorchristlichem Jahrhundert. Leider ähnelt die Jetztzeit gleichzeitig auch sehr stark der Spätantike, in der Zvilisation, Kultur, Recht und Wissen der Barbarei wich. Entscheidend war daß Rom im Jahre 376 hunderttausend Barbaren erlaubte sich im römischen Reich niederzulassen. Genau 100 Jahre später vernichteten die Nachkommen der Barbaren das Römische Reich.
Ein Ergebnis davon ist daß höchstens fünf Prozent der in der Antike geschriebenen Bücher erhalten sind. Ein anderes Ergebnis ist daß im Westen bald darauf niemand mehr wußte wie man Dachziegel herstellt.
Wozu das Römische Reich hundert Jahre gebraucht hatte – von 376 bis 476 – erleben die heute in Europa noch Lebenden im Zeitraffer innerhalb von weniger als einem Jahrzehnt und die Überlebenden werden die Toten beneiden.

ET:

Historiker: „Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Der Belgier sieht eindeutige Parallelen zwischen der gegenwärtigen Krise Europas und der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus.

Ordo ab Chao
(Durch das Chaos schaffen wir unsere Ordnung)

Gewisse Kreise haben Interesse daran Chaos zu stiften um durch das Mittel des Chaos ihre eigenen (satanischen) Ziele durchzusetzen. (Blitzlicht hier.)

Chaos entsteht so sicher wie das Amen in der Kirche wenn man millionenfach Kulturfremde, Sprachfremde, Sittenfremde und Religionsfremde in jahrtausendelang organisch gewachsene Kulturen importiert und die Importierten auf Kosten der historisch, organisch und natürlich gewachsenen Gemeinschaft alimentiert, eine Alimentation, die oftmals mißbräuchlich ausgenutzt wird – zum Beispiel wenn eine Person mehrfach Leistungen abgreift, was aber kaum verfolgt und noch weniger publiziert wird –  und bei der schon die Arithmetik zeigt daß dies unmöglich gutgehen kann:
Eine Versicherung mit begrenztem Beitragszahlerkreis kann nicht unbegrenzt Leute alimentieren die niemals in die Versicherung einzahlten.
Etliche Mitglieder der Politgaunerschaft handeln als hätten sie niemals einen Blick auf die Weltkarte geworfen: Kann das kleine Deutschland die gesamte Welt aufnehmen? Oder auch nur ein Prozent der Afrikaner?
Ganz abgesehen davon daß die historisch und organisch gewachsene Kulturgemeinschaft und Sprachgemeinschaft umso  stärker gestresst wird je mehr sie dem aufgezwungenem Import Sittenfremder und Kulturfremder ausgesetzt wird. Wohin es todsicher führt wenn dieser absichtlich herbeigeführte Stress steigt zeigt die Geschichte an vielen Beispielen, wovon das alte Rom nur ein Beispiel ist.

 

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3 Gedanken zu “Historiker prophezeit uns Bürgerkrieg

  1. Prognostiker

    Leider ist vieles nachvollziehbar, was dieser Historiker deutet. Vieles davon ist bereits Tatsache und nicht zu leugnen. Europa scheint mir allerdings etwas weit gefasst. Gemeint dürfte er mit seiner Schilderung eher Westeuropa im Auge gehabt haben. Beschrieben werden vor allem die Probleme und Konsequenzen der Einwanderungen bzw Völkerwanderungen nach Westeuropa. Zum Niedergang unserer Kultur werden aber nicht nur die Völkerwanderungen völlig anderer Kulturen beitragen. Der eigentliche Auslöser dazu wird ein längst überfälliger Wirtschaftszusammenbruch mit Kollabierung aller gängigen Sozialsysteme sein, was insbesondere zu Rebellion und Verdrängungskämpfen nicht zuletzt mit Eingewanderten führen wird. Der sogenannte Wohlstand des Westens ist spätestens seit der letzten Finanzkrise nur noch auf Schuldenwirtschaft und künstlich erzeugtem Geld ohne reellen Gegenwert und damit auf Sand aufgebaut. Eine gigantische Blase, die immer grösser wird und jederzeit platzen kann. Schätzungen gehen dahin, dass nach einem Platzen dieser Blase eine Geldentwertung bis zu 90 % eintreten wird. Was dann passieren wird, übersteigt wohl das Vorstellungsvermögen dessen, was man sich ausmalen kann.
    Zudem ist kaum vorstellbar, dass die seit etwa einem Jahrzehnt betriebene Schneeball-Geldpolitik der künstlichen Geldvermehrung durch die Zentralbanken entgegen jeglicher Naturgesetzmässigkeiten noch weitere Jahrzehnte weiter betrieben werden kann. Ich bin überzeugt, dass sie gigantische Seifenblase bereits in 3-4 Jahren und nicht erst in 3 bis 4 Jahrzehnten platzen wird und dann wird es Realität werden, dass die Zeit beginnen wird, wo viele Ueberlebende die Toten beneiden werden.

    Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie
    Dann kommt ein Glaubensabfall wie noch nie
    Dann eine Sittenverderbnis wie noch nie
    Dann kommen viele Fremde ins Land
    Darauf folgt die grosse Geldentwertung
    Dann bricht die Revolution aus

    So verläuft die Geschichte mit dem Aufstieg und Fall von Kulturen. Jedes System wird einmal an seiner Uebertreibung zugrunde gehen. Amen.

  2. Hadesliebhaber

    Viele Verfahren wegen illegaler Einreise landen im Papierkorb Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr 111.000 Fälle wegen illegaler Einreise zur Anzeige gebracht.
    Staatsanwaltschaften in grenznahen Gebieten Bayerns sind mit den Verfahren voll ausgelastet.
    In Passau wurden 33.265 Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise eingeleitet, lediglich 234 landeten vor Gericht.
    Warum das wichtig ist:
    Laut Aufenthaltsgesetz ist es verboten, bei Visapflicht ohne Visum oder Pass nach Deutschland zu kommen. Wer jedoch Flüchtlingsschutz für sich beansprucht, geht oft straffrei aus. https://www.welt.de/politik/deutschland/article161783369/Viele-Verfahren-wegen-illegaler-Einreise-landen-im-Papierkorb.html?wtmc=google.editorspick&google_editors_picks=true

  3. Hadesliebhaber

    RÜCKFÜHRUNGEN NACH AFRIKA
    Der gestörte Traum vom europäischen Paradies Die EU will Partnerschaften mit afrikanischen Staaten, um Abschiebungen zu erleichtern. Doch Rückkehrer sind dort nicht erwünscht. Denn sie zerstören ein von der Politik sorgsam gepflegtes Bild von Europa. „Rückkehrer“ sind in afrikanischen Staaten nicht populär. Sie stören den Traum vom europäischen Paradies, die Hoffnung auf ein besseres Leben. Millionen von Menschen in Nordafrika und der Subsahara-Zone glauben daran, und gerade Deutschland gilt als Schlaraffenland jenseits des Mittelmeers. Hunderttausende riskieren auf dem Weg dorthin ihr Leben. Keiner möchte hören: Die Hoffnung ist umsonst und Scheitern wahrscheinlicher als Erfolg.

    Rückkehrer – ein Eingeständnis des Versagens

    Für die afrikanischen Regierungen sind die Zurückgekommenen gleichbedeutend mit einem Eingeständnis des eigenen Versagens. Denn die Politiker können weder ihnen noch dem Rest der Bevölkerung eine Perspektive bieten. Noch entscheidender: Rückkehrer schicken kein Geld nach Hause, wie das Millionen von Migranten in Europa tun. Für die Menschen der ärmsten Länder Afrikas sichern die monatlichen Überweisungen ihr Überleben. Für die Regierungen sind sie ein Garant für Stabilität. https://www.welt.de/politik/ausland/article161543589/Der-gestoerte-Traum-vom-europaeischen-Paradies.html?wtmc=google.editorspick&google_editors_picks=true

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