Im letzten Abschied kritisiert Rußland Obama dessen ‚dumme Aktionen zehntausende Menschenleben kosteten‘

Zero Hedge:

In Last Farewell, Russia Slams Obama Whose „Dumb“ Actions „Claimed Tens Of Thousands Of Lives“

„Alle wissen daß die USA immer versucht hat fast alle globalen Prozesse zu steuern, sich unverschämt in die inneren Angelegenheiten diverser Staaten einmischt und viele Kriege auf fremden Böden führt. Irak, der arabische Frühling, Ukraine und Syrien sind nur ein paar Beispiele. Wir sehen immer noch ihre Folgen, die sich bewegen zwischen dem vollständigen Zusammenbruch der politischen Systeme in diesen Ländern und Kriegen die zehntausende Leben verschlangen.“

„Everyone is aware that the United States has always tried to“ steer“ almost all global processes, brazenly interfering in the internal affairs of various countries and waging multiple wars on foreign soil. Iraq, the Arab Spring, Ukraine, and Syria are just a few examples. We can still see their consequences, which range from the complete collapse of the political systems in these countries to wars which claimed tens of thousands of lives.

Auf dies Blog wurde vor acht Jahren schon im voraus verkündet was Obama bedeuten werde. Darum sind wir gespannt auf den genauen Zeitpunkt wann heute der neue amerikanische Präsident Donald Trump seinen Amtseid abgelegt haben wird.

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Ein Gedanke zu “Im letzten Abschied kritisiert Rußland Obama dessen ‚dumme Aktionen zehntausende Menschenleben kosteten‘

  1. Hadesliebhaber

    Donald TrumpRobert De Niro und Co. sagen Donald Trump den Kampf anDer zukünftige US-Präsident Donald Trump kann sich auf Gegenwind gefasst machen: In New York riefen Hollywood-Stars wie Robert De Niro und Alec Baldwin dazu auf, auch während seiner Amtszeit weiter gegen ihn zu protestieren.
    Heute wird Donald Trump (70) als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Am Abend vor seiner Amtseinführung versammelten sich in New York zwischen 20.000 und 25.000 Menschen bei einem Protestmarsch, der unter anderem von Filmemacher Michael Moore (62, „Bowling for Columbine“ ) und Hollywood-Star Mark Ruffalo (49, „Spotlight“ ) organisiert wurde. Auf dem Podium erschienen Oscar-Gewinner Robert De Niro (73, „Taxi Driver“ ) und Schauspieler Alec Baldwin (58, „30 Rock“ )Alec Baldwin imitierte bei seiner Ansprache einmal mehr Donald Trump – was regelmäßig auch in der Show „Saturday Night Live“ zu sehen ist. In der Stimme des zukünftigen US-Präsidenten erklärte er, er verkneife es sich gerade, nicht zum Pinkeln zu müssen.Am Ende rief er die Menschen dazu auf, auch ihre Kinder über die aktuelle Lage zu informieren. Denn Kinder seien bis zu einem gewissen Grad niemals zu jung, über die aktuellen Geschehnisse aufgeklärt zu werden. „Und sie sind nie zu jung, um zu erfahren, was ein echter Amerikaner ist“, sagte er zum Schluss und erntete tosenden Applaus. http://www.focus.de/kultur/vermischtes/donald-trump-robert-de-niro-und-co-sagen-donald-trump-den-kampf-an_id_6522738.html

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