Integration ist einzig und allein Sache der Zudringlinge

Wenn Zudringlinge die Aufgabe ihrer Integration in unsere Kultur nicht leisten wollen oder können dann haben sie hier nichts zu suchen. Nicht wir haben die Integration zu leisten sondern das ist einzig und allein die Sache der Zudringlinge.

Junge Freiheit:

Milliarden für Integration von Zuwanderern notwendig

Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat die Kosten für die Integration von Zuwanderern auf rund 28 Milliarden Euro jährlich geschätzt. Nur durch diese Investition könnten Einwanderer langfristige zu einer Erhöhung der Wirtschaftsleistung führen. mehr »

Leser kommentiert dort unter dem Artikel:

Warum sollte ich als Deutscher Bürger auch nur einen einzigen Finger rühren wollen für illegal, rechtswidrig in mein Land eingedrungene Invasoren ?

Das will mir partout nicht einleuchten, auch nicht warum diese illegalen Endringlinge …

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8 Gedanken zu “Integration ist einzig und allein Sache der Zudringlinge

  1. Prognostiker

    Es wird nicht mehr viele Jahre dauern und der eingekehrte totale Stumpfsinn sogenannter Integrationsmassnahmen wird schlagartig aufhören. Wer dann in unserer Gesellschaft nicht selbst bestehen kann, muss verduften wenn er hier überleben will.

  2. Hadesliebhaber

    Vorfall in Langenfeld
    Unbekannte bedrohen Musikschülerin Langenfeld. Die Langenfelder Musikschule kommt nicht zur Ruhe: Nach drei Angriffen auf Dozenten im Kulturzentrum und am Götscher Weg wurde jetzt eine Schülerin am Standort Pestalozzischule von zwei Erwachsenen verfolgt. Musikschulleiter Jan Raderschatt spricht von einer „Drohsituation“. Zugetragen habe sich der Fall in der vergangenen Woche im Gebäude der ehemaligen Pestalozzischule an der citynahen Straße Am Hang. Eine Musikschülerin sei von zwei Erwachsenen verfolgt worden, teilte Raderschatt im Ratskulturausschuss mit. Weitere Einzelheiten zu der „stark störenden Einflussnahme“ nannte er nicht. Bei der Polizei angezeigt wurde der Vorfall jedoch nicht. „Uns ist diesbezüglich nichts bekannt“, sagte Ulrich Löhe, Sprecher der Kreispolizei, auf Anfrage.Mehrere Vorfälle seit Oktober-südländisch aussehend

    Gleichwohl hat der Vorfall die Musikschule erneut in Unruhe versetzt. Denn er reiht sich ein in eine Serie von Angriffen und Bedrohungen von Musikschullehrern seit Oktober. Musikschule will sich zurückziehen

    Und nun der Zwischenfall Am Hang. „Die Unruhe ist da“, sagt Raderschatt. „Es gibt solche Fälle in einer Regelmäßigkeit, die vorher nicht zu erkennen war.“ Eine Konsequenz: Die Musikschule will sich aus einigen Gebäuden, die sie für ihren Unterricht nutzt, zurückziehen. „Wir können nicht alle Nebenstellen absichern“, sagt der Musikschulleiter: „Deshalb werden wir die Pestalozzischule so nicht halten können und in die Kopernikus-Realschule (Immigrather Straße) rüberziehen.“Technische Sicherheitsvorkehrungen sollen künftig dazu beitragen, die Gefahr zu bannen. Schneider und Raderschatt erwähnten im Ausschuss unter anderem das Ausleuchten dunkler Ecken, Video-Überwachung, Notrufknöpfe in den Unterrichtsräumen und Sichtschutz an den Fenstern. „Ein Zusammenhang mit dem jüngsten Vorfall Am Hang besteht nach Auskunft von Ordnungsamtschef Christian Benzrath jedoch nicht. Auch für die Vermutung, dass es sich bei den Verfolgern an der Pestalozzischule um Asylbewerber aus der benachbarten, als Notunterkunft dienenden Turnhalle handeln könnte, gibt es laut Vize-Verwaltungschefin Marion Prell bislang „keinen Anhaltspunkt“. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/langenfeld-unbekannte-bedrohen-musikschuelerin-aid-1.6542715?google_editors_picks=true

  3. Hadesliebhaber

    FlüchtlingspolitikÜber 100.000 Visa erteilt: Familiennachzug ist 2016 um 50 Prozent gestiegen Der Nachzug von Ehepartnern und anderen Familienangehörigen nach Deutschland ist im vergangenen Jahr nach Zeitungsinformationen um etwa 50 Prozent gestiegen. Dem Bericht zufolge stieg der Nachzug von Syrern und Irakern besonders stark an.
    „2016 sind weltweit annähernd 105.000 Visa zum Familiennachzug erteilt worden, darunter ein Großteil für den Familiennachzug zum Schutzberechtigten“, teilte das Auswärtige Amt der Donnerstagsausgabe der „Welt“ mit.Der Nachzug von Syrern und Irakern stieg den Angaben zufolge besonders stark an. http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingspolitik-ueber-100-000-visa-erteilt-familiennachzug-ist-2016-um-50-prozent-gestiegen_id_6516779.html

  4. Hadesliebhaber

    Silvesternacht Terror-Verdächtiger arbeitete für Sicherheitsfirma in Köln In der Silvesternacht setzte die Stadt Köln auch viele Mitarbeiter privater Sicherheitsfirmen ein. Die „Lageabschlussmeldung“ der Kölner Polizei hat nun laut Medienbericht Brisantes enthüllt: Auf der Personalliste standen auch polizeilich gesuchte Rocker und ein islamistischer Terror-Verdächtiger. Die dritte Person sei eine Person aus dem „Umfeld des islamistischen Terrorismus“, die nachrichtendienstlich beobachtet wurde. Ein weiterer islamistischer „Gefährder“ sei in der Silvesternacht überprüft worden.Der FDP-Landtagsabgeordnete Marc Lürbke sagte „Bild“: „Dass Rocker oder gar potentielle Terroristen einfach eine Warnweste bekommen und für die Sicherheit an Silvester sorgen sollten, macht nur noch sprachlos.“ Laut der Zeitung waren die entsprechenden Stellen im Bericht des NRW-Innenminister Ralf Jäger an die Mitglieder des Innenausschusses im Landtag sogar geschwärzt. http://www.focus.de/politik/deutschland/silvesternacht-terror-verdaechtiger-arbeitete-fuer-sicherheitsfirma-in-koeln_id_6517015.html

  5. Hadesliebhaber

    Rumäne gefasst Baby fiel bei Prügelattacke auf Straße
    19.01.2017, 07:07
    Wie kann man so etwas tun? Ein Rumäne attackierte im oberösterreichischen Leonding offenbar grundlos eine junge Mutter mit einem Kinderwagen, die im Beisein der Oma des Säuglings unterwegs war! Er verletzte beide Frauen im Gesicht, dabei fiel das Baby aus dem Wagerl auf die Straße! Die Polizei fasste den Täter, kennt aber sein Motiv nicht. http://www.krone.at/oesterreich/baby-fiel-bei-pruegelattacke-auf-strasse-rumaene-gefasst-story-549609

  6. Hadesliebhaber

    BRAMFELD
    Messerangriff auf 20-Jährigen: MEK überwältigt Verdächtigen Völlig sinn- und motivlos zugestochen

    Unmittelbar nach der Festnahme durchsuchten die Ermittler der Mordkommission die Wohnung des Mannes. Der Tatverdächtige selbst wurde zur Vernehmung ins Polizeipräsidium gebracht. Der Fall hatte die Polizei in den vergangenen Tagen vor ein Rätsel gestellt. Offenbar völlig sinn- und motivlos hatte am Wochenende ein Unbekannter an der Werner-Otto-Straße nahe des S-Bahnhofs auf einen 20-Jährigen eingestochen. Der Abiturient hatte Glück. Sein Schulterblatt wirkte wie ein Schild und lenkte die ihm von hinten in den Rücken gestochene Klinge ab. So überlebte er den heimtückischen Angriff. Er konnte sich aus eigener Kraft in ein Krankenhaus retten und wurde operiert.

    Parallelen zum Alster-Mord Es gibt zudem Parallelen zu dem Alster-Mord, bei dem Mitte Oktober ein 16-Jähriger erstochen worden war. Auch in dem Fall stach der Täter von hinten zu. Auch in dem Fall kann die Polizei kein Motiv oder eine vorherige Verbindung von Täter und Opfer erkennen.Der 20-Jährige, der nach der Tat noch selbst ins Bundeswehrkrankenhaus gefahren war, konnte sich bislang nicht erklären, warum er Ziel des Messerstechers wurde.http://www.abendblatt.de/nachrichten/article209318949/Messerangriff-auf-20-Jaehrigen-Polizei-sucht-nach-Taeter.html?google_editors_picks=true

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