Willy Wimmer: ‚Warum will Merkel keinen US-Präsidenten der nicht wie Bush, Clinton, Obama „die Welt in Schutt und Asche“ legen will?‘

ET:

Willy Wimmer: Warum will Merkel keinen US-Präsidenten der nicht wie Bush, Clinton, Obama „die Welt in Schutt und Asche“ legen will?

„Man kann es nicht glauben. Jetzt besteht die Chance, mit Präsident Trump einen amerikanischen Präsidenten im Amt zu haben, der nicht wie die Clintons, Bushs und Obamas die Welt in Schutt und Asche legen will und Frau Dr. Merkel will es wie gewohnt? – Europas und Berlins willige Vollstrecker, die eine amerikanische Politik goutieren, die nichts, aber auch gar nichts mehr mit der Politik des angeblich so „freien Westens“ zu tun gehabt hat?,“ schreibt CDU-Urgestein Willy Wimmer.

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Ein Gedanke zu “Willy Wimmer: ‚Warum will Merkel keinen US-Präsidenten der nicht wie Bush, Clinton, Obama „die Welt in Schutt und Asche“ legen will?‘

  1. Hadesliebhaber

    US-Medien an Donald Trump
    „Genießen Sie Ihre Amtseinführung“

    Schon im Wahlkampf hat das Verhältnis von Donald Trump und den Medien einen Tiefpunkt erreicht. Nun schickt die Presse dem neuen Präsidenten eine Kampfansage. „Genießen Sie Ihre Amtseinführung“ („Enjoy your inauguration“). Das wünscht die US-Presse dem kommenden Präsidenten Donald Trump in einem offenen Brief, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Das klingt freundlich, ist aber nicht so gemeint – im Gegenteil.

    Was die Journalisten in dem Schreiben, das Kyle Pope, der Chefredakteur des Medienmagazins „Columbia Journalism Review“, im Namen der US-Presse verfasst hat, dem neuen Präsidenten ansonsten mit auf den Weg geben, ist eine Drohung. „Wir, nicht Sie, entscheiden, wie wir am besten unseren Lesern, Hörern und Zuschauern dienen“, schreibt Pope weiter und listet dann auf, „was von uns zu erwarten ist in den kommenden vier Jahren.“

    „Wir glauben an eine objektive Wahrheit, und wir werden Sie daran messen“, schreibt Pope. „Wir entscheiden, wieviel Raum wir Ihren Sprechern einräumen. Wir bestimmen die Spielregeln.“

    Und dann folgt eine klare Kampfansage an Trump: „Wir werden uns in die Details Ihrer Regierungsarbeit hineinsteigern“, heißt es weiter. „Sie wollen vielleicht kontrollieren, was aus dem West Wing nach außen dringt, aber wir werden die Oberhand haben, wenn es darum geht, zu berichten, wie Ihre Politik umgesetzt wird.“ http://www.tagesspiegel.de/politik/us-medien-an-donald-trump-geniessen-sie-ihre-amtseinfuehrung/19272690.html?google_editors_picks=true

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