Asylschmarotzer beim Betrug auf frischer Tat ertappt, dennoch wird der Kriminelle nicht abgeschoben

PI:

Kehl: Warum nicht verhaftet und abgeschoben?

… Bei der erkennungsdienstlichen Behandlung kam heraus, dass der Mann unter anderen Personalien ein in Deutschland gemeldeter Asylbewerber ist. In seinem Gepäck fanden die Beamten noch weitere französische, griechische, ungarische und türkische Ausweise für Asylbewerber. …

Deutsche benötigen ein Visum wenn sie im Negerland Senegal urlauben. Neger aus Senegal aber dürfen sich frech in Deutschland herumtreiben und sie werden vom Merkel-Regime mit Vollpension plus Bargeld beschenkt was sie dann mit ihrer Buschtrommel aka Smartphone nach Afrika melden.
Der oben genannte Neger greift in ganz Europa Sozialhilfe ab und er wird praktisch nicht bestraft. Ein alter Deutscher mit 300 Euro Monatsrente wurde bestraft weil er im Müll nach Eßbarem suchte und die Strafe, die dieser Deutsche zahlen muß, beträgt 200 Euro.

Express:

Nur 300 Euro zum Leben Rentner sucht im Müll nach Essen – und bekommt Geldstrafe

In Oberbayern wurde nun ein Rentner zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Grund: Er hatte im Müll eines Lebensmitteldiscounters nach Essen gesucht.

Der Vorfall ereignete sich bereits im Dezember 2015 – nun wurde der 78-Jährige am Montag verurteilt. Das Urteil: 200 Euro Geldstrafe.

300 Euro im Monat zum Leben

Rund 300 Euro hat der 78-Jährige im Monat zum Leben.

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2 Gedanken zu “Asylschmarotzer beim Betrug auf frischer Tat ertappt, dennoch wird der Kriminelle nicht abgeschoben

  1. Hadesliebhaber

    Behördenposse 96-jährige Demenz-Kranke muss Mega-Formular ausfüllen – Zwangsgeld droht – Köln –
    Anneliese Winkelmann (96) ist pflegebedürftig und muss für den Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) den Fragebogen „Mikrozensus 2016“ ausfüllen. Da sie das nicht kann, droht ihr nun ein Zwangsgeld. Ihr Sohn Wolfgang (72) ist fassungslos.
    67-seitiger Fragebogen
    „Meine Mutter kann leider nichts mehr alleine. Da soll sie einen 67-seitigen Fragebogen ausfüllen?“, fragt er.
    Der Taxiunternehmer hat mehrfach mit dem IT.NRW Kontakt aufgenommen. „Am Telefon wurde darauf bestanden. Auch als ich gesagt habe, dass meine Mutter seit 14 Jahren im Seniorenheim lebt, Pflegestufe drei hat und an fortgeschrittener Demenz leidet“, berichtet er. „Meine Mutter erkennt mich nicht mal mehr. Da soll sie sich an zig Sachen erinnern?“ Ob das noch repräsentativ sei, fragt sich Winkelmann.
    EXPRESS fragte bei der Behörde nach. Aus Sicht der Statistiker ist der Fall glasklar. Eine Sprecherin erklärt: „Die Personen, die am Mikrozensus teilnehmen, werden durch ein Zufallsprinzip […] ausgewählt. Die Fragen zu beantworten, ist dann ihre Pflicht als Bürger.“
    Auch die von Anneliese Winkelmann? „Ja“, sagt die Sprecherin: „Menschen, die den Bogen, etwa wegen Krankheit, selbst nicht beantworten können, werden von ihrer Pflicht nicht befreit. Dann muss die Person, die sich auch um die anderen Belange der Person kümmert, den Fragebogen nach bestem Wissen und Gewissen ausfüllen.“
    Ausnahmen gebe es keine. Mitarbeiter der Behörde würden auch zu den Menschen nach Hause fahren, um beim Ausfüllen zu helfen.Für Wolfgang Winkelmann ist das unverständlich: „Die können doch nicht wollen, dass ich etwas erfinde“, sagt er.
    Anneliese Winkelmann droht nun ein Zwangsgeld. Weder das, noch dass sie einen Fragebogen ausfüllen muss, ist der betagten Dame bewusst.
    – Quelle: http://www.express.de/25290152

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