Deutsche Städte: Bald fahren Panzer mit Soldaten auf um vor Zudringlingsbanden Schutz zu bieten?

ET:

Zum Schutz vor Migrantenbanden: Gehören Panzer und Soldaten in Deutschland bald zum Alltag?

„Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen…. Mehr»

„No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“

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2 Gedanken zu “Deutsche Städte: Bald fahren Panzer mit Soldaten auf um vor Zudringlingsbanden Schutz zu bieten?

  1. Hadesliebhaber

    Ich bin mir da nicht so sicher…

    Rex Tillerson
    :
    „Russland hat keinen legalen Anspruch auf die Krim“
    Der nominierte neue US-Außenminister Rex Tillerson ist bekannt für seine guten Beziehungen zu Wladimir Putin. In einer Kongress-Anhörung hat er Russland nun kritisiert.Der nominierte US-Außenminister Rex Tillerson hat Russland für das Vorgehen in der Ukraine kritisiert. „Nein, einen legalen Anspruch auf die Krim“ habe das Land nicht, sagte Tillerson, der von dem designierten US-Präsidenten Donald Trump ausgewählt und nun von dem Auswärtigen Ausschuss des US-Kongresses angehört wurde. „Russland stellt heute eine Gefahr dar.“

    Auch suche Präsident Wladimir Putin den Respekt und die Relevanz auf der internationalen Bühne, aber kürzlich erst habe er die amerikanischen Interessen missachtet. Es sei ein naheliegender Schluss, dass der Präsident selbst die Cyber-Angriffe auf die US-Wahl angeordnet habe. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-01/rex-tillerson-aussenminister-anhoerung-usa-senat-exxonmobil-chef

  2. Hadesliebhaber

    368 Personen in elf MonatenTrotz abgelehnter Asylanträge: Warum es kaum Abschiebungen nach Nordafrika gibt . 8363 Asylanträge lehnte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in den Monaten Januar bis November ab. Im gleichen Zeitraum wurden aber nur 368 Menschen nach Nordafrika abgeschoben. Die tatsächliche Durchsetzung einer bestehenden Ausreisepflicht scheitere in der Praxis oftmals an verschiedenen Hemmnissen, teilte das Bundesinnenministerium mit. Von mehr als einer halbe Million abgelehnter Asylbewerber waren zuletzt nur 52.000 ausreisepflichtig. Die meisten abgelehnten Asylbewerber bekommen eine zeitweise Duldung: Wegen gesundheitlicher Gefahren – oder weil die Abschiebung an der Weigerung des Ziellandes oder fehlender Papiere scheitert. Letzteres ist laut Bundesregierung der häufigste Grund für eine Duldung.
    Wie im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri, der zunächst nicht abgeschoben werden konnte, weil Tunesien keine Ersatzpapier ausgestellt hatte. Man halte sich an die abgesprochenen Prozesse, sagte Tunesiens Regierungschef Youssef Chahed zuletzt der dpa. Man habe wie üblich kooperiert. „Das lief ideal.“ Rund 10.000 Marokkaner, 13.000 Algerier und 2500 Tunesier seien zuvor nach Deutschland gekommen, die „zum allergrößten Teil keinerlei Bleibeperspektive haben“, schrieb der Innenminister.Doch das Problem ist die Identifizierung. In den meisten Fällen hätten die Migranten ihre Pässe weggeworfen und behauptet Syrer zu sein, erzählt ein Mitarbeiter des marokkanischen Innenministeriums, der mit den Fällen betraut ist und anonym bleiben möchte.Und auch kriminelle Landsleute, wie beim ersten Charterflug von Deutschland nach Tunesien im April, wollen viele nicht zurückhaben. http://www.focus.de/politik/deutschland/368-personen-in-elf-monaten-warum-es-kaum-abschiebungen-abgelehnter-asylbewerber-nach-nordafrika-gibt_id_6483454.html

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