Vera Lengsfeld: „Es ist Wahnsinn und es hat Methode – Das Jahr 2017 begann wie das unselige 2016.“

Vera Lengsfeld:

Es ist Wahnsinn und es hat Methode

Das Jahr 2017 begann wie das unselige 2016. Trotz massiver Sicherungsmaßnahmen, über die im Vorfeld ausführlich berichtet worden war, versuchten etwa 1700 von der Polizei Nafri genannte Nordafrikaner die Silvesterfeier auf der Kölner Domplatte zu erreichen. Es handelte sich nach Feststellung  der Ordnungshüter um das Klientel, das im letzten Jahr für die massenhaften Übergriffe verantwortlich war. In Dortmund Duisburg und Essen gab es ähnliche aggressive Ansammlungen junger Nordafrikaner, begleitet von Pöbeleien oder Angriffen auf Polizisten, Feuerwehr oder Rettungskräfte.

merkelreitetdeutschland

 

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Ein Gedanke zu “Vera Lengsfeld: „Es ist Wahnsinn und es hat Methode – Das Jahr 2017 begann wie das unselige 2016.“

  1. GvB

    Kommentare dazu:

    Genau genommen, standen sich in Köln zwei Armeen gegenüber, denn was in Köln gemacht werden musste um Schlimmstes zu verhindern, war eigentlich KEINE POLIZEIARBEIT mehr.
    Die sogenannte Polizei hat hier wie eine Armee im Inneren agieren müssen.
    Dies ist von ungeheurer Tragweite!
    Antworten

    Das Grüne Bolschewikengesindel ist so bösartig und krank.
    In letzter Konsequenz regen die sich auf, daß nix passiert ist und die heimischen Streitkräften gut gearbeitet haben, was sie letztes Jahr schon hätten tun müssen, als man noch auf die beiseite gestellten nutzlosen grünen-roten Sozialarbeiter hören musste.

    Nächster Schritt der Rehabilitation der Kölner Polizei bei deutschen Volk wäre es, das Gesindel festzunehmen und festzusetzen, und dann geschlossen zu Remonstrieren, sprich die Gefolgschaft verweigern, um den Sumpf trocken zu legen.
    Wenn das Deutsche Volk wieder Herr im Hause ist, kann jeder der Remonstriert hat ein echtes Amt weiterführen. Wer nicht remonstriert hat, muß mit Strafverfolgung rechnen, und wird privat haften für seine Missetaten am deutschen Volk. Dann gäbe es öffentliche Steckbriefe von den Kriminellen für Hinweise aus der Bevölkerung und sammeln von Geschädigten. Dann wird zB noch „i.A. Keller“ noch relevant werden.

    Und dann kam noch Wölki dazu. Der Oberhirte der dummen Kölner Kälber, oder Moment, sind es nicht im christlichen Glauben die Schafe, die dem Hirten folgen? Naja, wie auch immer… Kardinal Wölki kam und hat in der Predigt noch einmal betont, wie wichtig der Zusammenhalt aller Menschen, unabhängig ihres Glaubens und ihrer Nationalität, sei.
    Er schimpfte wohldosiert auf „Nazis“, die die Vorfälle des letzten Jahres für sich ausnutzten usw. usf. Ja. Irgendwie sind immer die bösen Nazis an allem Schuld.(Oder PAck usw.)

    Flüchtlingsboot im Dom aus Solidarität mit den Flüchtlingen, Polizisten vor dem Dom, als Schutz vor den Flüchtlingen. Ja, es ist eine verrückte Welt, in der Kardinal Wölki seinen Stammplatz gefunden hat.

    Gott sei Dank war das keine Silvesterparty, wie man sie sich im Kölner Rathaus und im Düsseldorfer Landtag erhofft hatte. Die tobende, applaudierende Masse kam nicht. Weder wollte Sie sich darauf verlassen, dass diesmal nichts passierte, noch wollte sie immer noch dieses Spiel der linksgrünen Ideologie länger mitmachen und gute Miene zum falschen Spiel aufsetzen. Und das ist gut so.

    Danke Kölner und Besucher, dass Ihr endlich mal Stolz und Vernunft gezeigt habt. Und die richtige Entscheidung war es auch. Denn trotz aller Arschkriecherei gegenüber denen, „die erst kurz hier leben“, gab es wieder Vergewaltigungsopfer vor dem Dom.

    Die Innenstadt war, obwohl Medien das teilweise anders darstellen, extrem schlecht besucht.(Maximal 5000..) Die Domplatte um 00.45 Uhr fast ganz leer.

    Die Aggressivität unter den Asylanten war erschreckend. Sie war so erschreckend, dass die Einsatzkräfte sogar davon ausgingen, dass sie Polizeifahrzeuge gekarpert haben um damit in die Innenstadt zu gelangen. Auf Grund dessen, wurden von der Polzei sogar Einsatzfahrzeuge angehalten und die Beamten darin überprüft.

    Meine Angst vor unseren Schutzbedürftigen wuchs gerade noch einmal! Das sind Zustände, die man nur aus Bürgerkriegen kennt. Und das zeigt, mit was für einer Bereitschaft zur Kriminalität die Polizisten bei den Asylanten rechnen!-
    •Ständig waren Polizisten in Rangeleien und kleinere Schlägereien mit Asylanten verwickelt, die eine Verachtung gegenüber den Deutschen und ihrer Polizei erkennen ließen, dass selbst Polizisten untereinander die Meinung kundtaten, dass Deutschland am Ende ist.
    Die Stimmung der eingesetzten Polizisten war tendenziell schlecht. Sie hatten wohl kapiert, wie ihre Zukunft aussehen wird.

    Quelle Horst Teichert.

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