In zwei Tagen haben wir das Fliegenpilzfest

Besonders heftig am Fliegenpilzfest alias
Weihnachten ist daß alle Familienberatungsstellen und Seelenklempner übereinstimmend berichten daß zu keiner Zeit des Jahres so heftig in Familien gestritten wird wie zur Zeit des Fests vom Fliegenpilz aka Weihnachten.

 

Sinn und Be-Deutung von Weihnachten: Wissenschaftler und Jesuit verkündet: „Jesus ist der Deckname für Fliegenpilz“

Und:

Geheimkult des heiligen Pilzes – „Jesus war ein Fliegenpilz“

Die heilige Dreifaltigkeit:
Gottvater, Gottsohn und Heiliger Geist

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/02/2006-10-25_Amanita_muscaria_crop.jpg

Ein Gedanke zu “In zwei Tagen haben wir das Fliegenpilzfest

  1. Herakleios

    Nach 13 min habe ich den Film über Jesus und den Fliegenpilz abgebrochen: “Man muss durch entheogene Drogen sein eigenes, inneres, spirituelles Wesen wecken, damit man erkennt, wer man ist – denn sie bringen uns mit dem in uns wohnenden göttlichen Funken unmittelbar in Kontakt.”

    Nun, ich habe noch nie solche Substanzen zu mir genommen. Dennoch habe ich Kontakt mit dem in mir wohnenden göttlichen Funken – der in jedem Menschen darauf wartet geweckt und lebendig gemacht zu werden und der anschließend wachsen möchte, damit er schließlich unser ganzes Wesen ausmachen kann und somit das ich, unser Ego, überwunden ist.

    Was nun ist dieses Weckmittel? Womit kann der Funke lebendig gemacht werden? Wie kann er wachsen? Das sind Fragen, die zu dem führen, der das Geheimnis dieses Funkens kennt und der uns auch verraten hat, wie wir dieses Geheimnis lüften können: Christus Jesus. Das Geheimnis wiederum ist in der Bibel zu finden, das dadurch gelüftet werden kann, in dem man gegenüber diesem Wort gehorsam geworden ist (siehe bspw. Joh 7,16f).

    Ja, ich weiß: Das ist anstrengend. Das ist eine Botschaft, die man ungerne hört. Außerdem gibt es da so viele Lehren, die das Vertrauen in die Bibel erschüttern, untergraben bzw. erst gar nicht aufkommen lassen. Nun, ich habe dennoch eines Tages das Glück gehabt, dem Wort (ohne dass das damals mein Ziel gewesen war, denn ich hatte davon weder gehört noch gelesen) gegenüber so gehorsam gewesen zu sein, dass ich die Freude des Geistes erleben konnte. Eine Freude, die größer war, als alles, was ich bis dahin kannte. Die auch den ganzen Tag lang nicht wich, so dass ich auf Wolke Nr. 7 schwebte – garantiert ganz ohne Fliegenpilz (obwohl ich dieses Erlebnis just in Schweden hatte, wo der Tannen und Fichtenwald mit den dazu gehörenden Pilzen gleich um die Ecke lag).

    Doch mir gelang es lange nicht – ahnungslos wie ich war – dieses Erlebnis aus eigener Anstrengung heraus zu wiederholen. Es dauerte mehrere Jahre, bis ich Menschen traf, die mir da weiter helfen konnten, weil sie selbst so etwas erleben und erfahren. Seit dem habe ich schon öfters den Zustand der Verzückung erlebt. Jedesmal garantiert ganz ohne Konsum von irgend welchen endotheogenen Substanzen. Vielmehr ist dieses Erlebnis davon abhängig zur rechten Zeit in der richtigen Herzenshaltung am richtigen Ort zu sein. Deswegen kann ich nun auch Zeugnis davon abgeben, dass es keinen anderen wahren, lebendigen Gott gibt, als der auf Golgatha Gekreuzigte, von den Toten wiederauferstandene und in den Himmel aufgefahrene Jeschua haNozri weMelech haJehudim.

    Ja, mir ist bekannt: Das katholische Christentum hat sehr viel heidnische Festtage und Gebräuche übernommen und ihnen eine christliche Umdeutung gegeben. Außerdem war ihr Klerus schon seit den Tagen des „Kirchenlehrers“ Augustinus von Hippo (354-430) daran interessiert, die eigene Macht zu mehren – weswegen sie bspw. behauptet, dass die sieben heiligen Sakramente nur von Klerikern gespendet werden könne. Doch die Bibel lehrt was anderes, nämlich dass jeder geistig Wiedergeborene ein Priester ist – egal ob er dazu von der Kirche gesalbt wurde oder nicht (1.Pet 2,9f). Sie lehrt auch, dass Gott nicht durch Zeremonien gebändigt werden kann. Im Gegenteil: ER liebt diese nicht nur nicht, sondern sie sind IHM häufig genug eine Last (Jes 1,10-18), denn ER sehnt sich nicht nach einer zeremoniellen Verehrung, sondern nach einem IHN liebenden und treu ergebenen Herz.

    Sollte ich das Ganze in einem Vers zusammenfassen, dann fiele mir auf Anhieb Micha 6,5 ein: «Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.»

    Oder anders gesagt: Wenn ein Jesuit behauptet, dass Jesus der Deckname für den Fliegenpilz sei – dann hat dieser Mann [dessen Orden nach dem Namen des HERRN benannt ist] von Gott nicht die allergeringste Ahnung. Schlimmer noch: Er ist ein Blasphemist der schlimmsten Sorte. Aus dem ursprünglichen Artikel kann ich weiterhin entnehmen, dass dieser Mann John Allergro großen Einfluss auf die Jugend hatte und bereits die Reise in die Ewigkeit angetreten hat. Das wiederum lässt mich mit Erschaudern an eine Aussage Christi im Evangelium erinnern: «Wer aber einen dieser Kleinen, die an MICH glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.» (Mt 18,6; s.a. Mk 9,42 und Lk 17,2) Und mit den Worten des HERRN ist nicht zu spaßen, denn ER selbst gibt deutlich zu verstehen: «Himmel und Erde werden vergehen; aber MEINE Worte werden nicht vergehen.» (Mt 24,35 et. par.) M.a.W.: Wer die Reise ins Jenseits angetreten hat, für den ist Himmel und Erde vergangen – was ihn jetzt noch helfen könnte wäre das Wort des HERRN. Zwar ist bereits die Schuld der ganzen Welt gesühnt (1.Joh 2,2), doch die von diesem Blasphemisten Verführten haben offene Forderungen an ihn. Und so lange diese nicht bis auf den letzten Heller beglichen sind (Lk 12,59), wird er in der Finsternis bleiben wo Heulen und Zähneklappern angesagt ist (Mt 25,30).

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