Kahane hat acht Jahre für den Terrorstaat DDR beim Stasi gespitzelt – Heute bezahlt ihr das Merkel-Regime soviel Geld wie ein Chefarzt durch seine Arbeit verdient

Hunderttausende Opfer des Terrorstaates DDR bekommen keine Entschädigung vom Merkel-Regime. Die Stasihelferin Kahane bekommt heute vom Merkel-Regime für Spitzeldienste und Denunziantentum soviel Geld wie ein Chefarzt durch seine ehrliche Arbeit verdient.

Es gibt bei uns mehr als 200.000 Opfer des DDR-Regimes, die immer noch leiden und die DDR-Nutznießerin Merkel, die in diesem Terror-Regime Karriere machte, nimmt es hin daß ein Minister eine Stasi-Denunziantin hofiert und in den Dienst nimmt.

Junge Freiheit:

Moderne Geisterjäger

die Vergangenheit Kahanes zum Thema. Denn die wackere Gesinnungskämpferin hat acht Jahre lang als „IM Victoria“ für die Stasi gespitzelt.

Denunziantenlohn heute ungleich höher

mi-finger8

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Ein Gedanke zu “Kahane hat acht Jahre für den Terrorstaat DDR beim Stasi gespitzelt – Heute bezahlt ihr das Merkel-Regime soviel Geld wie ein Chefarzt durch seine Arbeit verdient

  1. Hadesliebhaber

    Alltag in der DDR
    Die Wochenkrippen-Kinder Viele DDR-Kinder verbrachten ihre Kindheit in Wochenkrippen, mit oft weitreichenden Folgen. Forschungsergebnisse, die auf die Nachteile für die Entwicklung der Kinder hinwiesen, unterdrückte die DDR. Die DDR in den 50er-Jahren: Der Aufbau der sozialistischen Gesellschaft hat begonnen. Es gilt die Sechs-Tage-Woche, auch für Mütter. Artikel 7 der noch jungen Verfassung lautet: „Mann und Frau sind gleichberechtigt. Alle Gesetze und Bestimmungen, die der Gleichberechtigung der Frau entgegenstehen, sind aufgehoben“. Doch die Gleichberechtigung gilt nur für Frauen und nur am Arbeitsplatz. Innerhalb von fünf Jahren, so das Gesetz, sollen auf dem Gebiet der DDR 160.000 Kindergartenplätze, 40.000 Kinderkrippenplätze und 60.000 Heimplätze für Kleinstkinder entstehen. In der Folge steigt allein die Zahl der Wochenheimplätze für Säuglinge und Kleinstkinder, später Wochenkrippen genannt, von 2.500 im Jahr 1950 auf etwa 14.300 im Jahr 1955. Zehn Jahre später, 1965, weist die Statistik bereits 37.900 Wochenheimplätze für Kinder unter drei Jahren aus. Begleitet wird der Ausbau von einer massiven Werbekampagne. Bis Mitte der 60iger Jahre werden Wochenkrippen als gleichwertige, wenn nicht bessere Alternative zur familiären Betreuung gepriesen.Mitte der 50er-Jahre beginnt die Ostberliner Humboldt-Universität mit den ersten wissenschaftlichen Untersuchungen zur Entwicklung von Krippenkindern in der DDR. Leitende Ärztin ist die spätere Direktorin des Instituts für Hygiene des Kindes- und Jugendalters in Berlin, Eva Schmidt-Kolmer.Nur wenige Jahre später sind solche Interpretationen fast vollständig aus der DDR-Forschungsliteratur verschwunden. Auch über Formen des Hospitalismus: ausdruckslos vor sich hinstarrende Kleinkinder, die ihren Oberkörper vorwärts und rückwärts schaukeln oder ihren Kopf im Gitterbett immer wieder hin und herdrehen, darf nach dem Mauerbau nicht mehr geschrieben werden. Waren DDR-Eltern besonders herzlos? Karsten Laudien, der als Professor an der Evangelischen Hochschule Berlin zur Geschichte und Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung forscht, ist skeptisch. Man dürfe nicht vergessen, dass die DDR gerade für Frauen ein großes Versprechen bereithielt: das Versprechen auf Mitgestaltung, berufliche Selbstbestimmung und finanzielle Unabhängigkeit. Bis in die 80er-Jahre hinein wird die Bindungstheorie in der DDR unterdrückt, eine Theorie die davon ausgeht, dass jedes Kind ein angeborenes Bedürfnis nach intensiver, emotionaler Nähe hat. Und sich ohne eine solche Nähe, nicht optimal entwickeln kann.1968 erscheint in der DDR das Handbuch „Pädagogische Aufgaben und Arbeitsweisen der Krippen“. Das Buch enthält verbindliche Erziehungsaufgaben für jedes einzelne Lebensvierteljahr der Kinder. Mit seiner Hilfe wird das pädagogische Programm in den Kinder- und Wochenkrippen zunehmend vereinheitlicht. Überall im Land gelten die gleichen Tagespläne. Die Erzieherinnen haben „darauf einzuwirken“, dass die Schlaf- und Essenszeiten auch an den Wochenenden eingehalten werden. Betont wird die „zwingende Notwendigkeit“ eines einheitlichen Vorgehens zwischen Krippe und Elternhaus. So wächst mit jedem Monat der Kompetenzvorsprung der Erzieherinnen im Umgang mit dem eigenen Kind. http://www.deutschlandradiokultur.de/alltag-in-der-ddr-die-wochenkrippen-kinder.976.de.html?dram:article_id=379620

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