Geheime Aufnahmen aus Köln aufgetaucht, von Neujahrsnacht in der kriminelle Zudringlinge die Polizei plätteten

Die Videos sind jetzt aufgetaucht, sie wurden in der vergangenen Silvesternacht von  POLIZISTEN gedreht.  Auf einem der Videos hört man eine angegriffene Frau in Todesangst kreischen als der daneben stehende Polizist nicht etwa seine Waffe zückte und in die Angreifermeute schoß sondern statt dessen NICHTS TAT  außer den Hilfeschrei der Deutschen zu filmen:

„Nein! Ihr dürft mich nicht anfassen. „

Besser gewessen wäre es vermutlich wenn die Frau mit einer Glock ausgerüstet gewesen wäre und sich selbst verteidigend den Angreifern die einzige Sprache zu Gehör gebracht hätte die diese Klientel versteht. Bekanntlich wurde 2015 berichtet daß die Staaten Nordafrikas – das uns ganz genau so einen Dreck angeht wie das gesamte Afrika – ihre Irrenanstalten und Knäste geöffnet hatten damit sie ihren Abschaum aus Knast und Klapse in das von Merkel jeder Grenzsicherung beraubte Deutschland entmüllen konnten.

Express:

Cologne sex attack: Shocking new footage shows migrants running wild overpowering police

SHOCKING new footage from the New Year’s Eve sex attacks in Cologne show just how powerless the police were in handling the out-of-control crowds.

The harrowing footage, captured by specially-trained police officials,…

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5 Gedanken zu “Geheime Aufnahmen aus Köln aufgetaucht, von Neujahrsnacht in der kriminelle Zudringlinge die Polizei plätteten

  1. Die Polizei wurde doch auch eingeschüchtert. Wäre sie gegen Ölaugen vorgegangen,gäbe es auf der Schulter bis zur Pension keine Sterne mehr. Fazit: Nichts gegen Ölaugen unternehmen,dann klappt’s auch mit der Beförderung.

  2. Pingback: Geheime Aufnahmen aus Köln aufgetaucht, von Neujahrsnacht in der kriminelle Zudringlinge die Polizei plätteten — Analyse + Aktion | behindertvertriebentessarzblog

  3. Hadesliebhaber

    Wie kommt ein 12 Jaehriges Kind, dass in einem Heim ,in einer „gesicherten Einrichtung“ lebt dazu Bomben auf dem Weihnachtsmarkt zu platzieren??!!-ganz unbeaufsichtig, laeuft da draussen der Junge rum und verteilt Nagelbomben

    Schon nach dem ersten Vorfall im November wurde das Jugendamt eingeschaltet. Aktuell befinde er sich in einer „gesicherten Einrichtung“, wie eine Sprecherin des Jugendamtes Ludwigshafen gegenüber der „Welt“ sagte. https://www.welt.de/politik/deutschland/article160355430/Zwoelf-Jahre-Nie-war-ein-Terrorverdaechtiger-in-Deutschland-so-jung.html#Comments

  4. Hadesliebhaber

    Buch über Silvesternacht in KölnEx-Polizist packt über Alltagshorror aus Nick Hein war jahrelang Bundespolizist. Nun hat er ein Buch über die Silvesternacht in Köln und die harte Arbeit am Kölner Hauptbahnhof geschrieben. Im FOCUS-Online-Interview spricht er über die größten Frustfaktoren und warum er den Beruf Polizist trotzdem noch liebt.Hein: Es fängt bei Kleinigkeiten an. Die Lüftung in unseren Diensträumen am Kölner Hauptbahnhof ist ständig ausgefallen. Wenn wir wirklich gut ausgerüstet sein wollten, mussten wir uns Teile der Ausrüstung von unserem eigenen Geld kaufen, da die vom Dienstherren gestellte einfach nicht ausreichte. So habe ich mir feste Handschuhe zugelegt, damit ich mich bei der Kontrolle von Drogendealern nicht an einer Spritze verletze. Die Sparmaßnahmen haben absurde Folgen. Aber das ist noch nicht alles.
    FOCUS Online: Sondern?
    Hein: Einer der größten Frustrationspunkte ist, dass man als Polizist immer wieder die gleichen Straftäter antrifft und dass unser Rechtsystem einfach nicht sicherstellt, dass diese Personen endlich mal hinter Gittern landen.FOCUS Online: Können Sie dafür ein Beispiel nennen?
    Hein: Am Kölner Hauptbahnhof haben wir es seit längerer Zeit mit nordafrikanischen Intensivtätern zu tun, die serienweise Diebstähle begehen. Wenn wir einen von denen erwischt haben, hat er uns sein Formular gezeigt, wonach er in einem Flüchtlingsheim gemeldet ist. Er hatte also auf dem Papier einen festen Wohnsitz. Der Richter hat deshalb abgelehnt, ihn in Haft zu nehmen. Aber diese Personen sind oft seit Wochen nicht mehr in diesen Heimen gewesen. Einen dieser Diebe habe ich am nächsten Tag dabei entdeckt, wie er wieder klauen wollte. Rotzfrech und schamlos.FOCUS Online: Wie haben Sie sich dabei gefühlt?
    Hein: Es ist wie am Fließband. Jeden Tag dasselbe. Dabei sind diese Probleme ja bekannt, sie werden aber ignoriert.FOCUS Online: Sie beschreiben in Ihrem Buch, dass sich Ihre Ex-Kollegen nicht trauen, Missstände anzusprechen aus Angst, dann ihren Job zu verlieren. Führt das bei der Polizei zu einer mangelnden Fehler-Kultur?
    Hein: Ja, es gibt hier ein Problem. Der Grund ist der Druck, der von der Politik auf die Vorgesetzten ausgeübt wird, die diesen an ihre Mannschaft weitergeben. Die Maßgabe: Die Polizei muss nach außen hin perfekt dastehen. Ein Dienststellenleiter würde deshalb niemals wagen, irgendeinen Mangel öffentlich zu machen. Er wäre sofort seinen Job los. Außerdem ergreift die Politik selbst nach Ereignissen wie der Kölner Silvesternacht nicht die richtigen Maßnahmen. Das ist wahnsinnig frustrierend. Eine interne Studie zeigt: 40 Prozent meiner Ex-Kollegen würden sich nicht mehr für den Dienst bei der Bundespolizei entscheiden. Eine gefährliche Entwicklung. http://www.focus.de/politik/deutschland/buch-ueber-silvesternacht-in-koeln-ex-polizist-packt-ueber-alltagshorror-aus_id_6355392.html

  5. Hadesliebhaber

    Kriminelle als Flüchtlinge
    Wenn Datenschutz fatale Folgen hat

    Im Fall Freiburg war der Flüchtlingsstatus ein Schutzmantel für den Täter. Er konnte wegen Datensensibilitäten unbehelligt nach Deutschland kommen. Das muss sich ändern. Heute wissen wir, dass der Mord an der Freiburger Studentin mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verhindern gewesen wäre. Das gelang deshalb nicht, weil Polizei und Justiz in Griechenland entscheidende Erkenntnisse über den wegen Mordversuchs verurteilten afghanischen Täter nicht in ein zentrales europäisches Datensystem eingegeben haben. Und das, was eingestellt worden war, erreichte die deutschen Behörden nicht, weil es nicht mit zugänglichen Datenbanken verknüpft war. Ein zentrales Versäumnis auf europäischer Ebene mit tödlichen Folgen.

    Ist das „nur“ ein grober handwerklicher Fehler – oder ist es Ausdruck der Befürchtung, dass Offenlegung und Weitergabe von Ermittlungsdaten über kriminelle Flüchtlinge einen Generalverdacht gegen alle Flüchtlinge erzeugen könnten? Klären lässt sich das nicht. Es spricht aber viel für den Kontrollverlust in der Datenerfassung, der bereits im Jahr 2013 anfing und weiterhin besteht. http://www.tagesspiegel.de/politik/kriminelle-als-fluechtlinge-wenn-datenschutz-fatale-folgen-hat/14992790.html

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