ARD verschweigt Vergewaltigung und bestialischen Mord durch Asylschmarotzer

PI:

ARD-Tagesschau: Kein Bericht zum Mordfall Maria – es gilt „besonderer Täterschutz“

Gestern Abend waren sogar die Systemmedien voll der Meldungen um die von einem Gast der Kanzlerin vergewaltigte und danach in einem Fluss in Baden-Württemberg ertränkte 19-jährige Maria aus Freiburg (PI berichtete). Wer allerdings dem Publikum diese brandheiße Story eisern vorenthielt war die „Tagesschau“ um 20 Uhr. …

GG:

Guido Grandt: TAGESSCHAU-SKANDAL: Kein TV-Beitrag über Mord an Maria L. durch Flüchtling wegen „regionaler Bedeutung“! Obwohl die Weltpresse darüber berichtete!

ET:

Wendt: Arrogante „Willkommenskultur“-Vertreter schweigen, während Angehörige trauern

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft sagt: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der `Willkommenskultur`.“

gutmensch

MMW

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4 Gedanken zu “ARD verschweigt Vergewaltigung und bestialischen Mord durch Asylschmarotzer

  1. Es war ja vollkommen klar,das im „Regierungsfernsehen“ so etwas nicht erwähnt wird. Allein deshalb ist diese Verlogenheit der Medien durch das Merkel-Regime nicht zu tolerieren. Hoffentlich kapieren die Deutschen endlich,von was für einer Negativauswahl sie regiert werden.

  2. Hadesliebhaber

    AUF DDR1 (ARD) wird gross gejammert, jedoch erkennt man was die Wahl in Italien wirklich bedeutet und nach der Jubelfeier wegen Oesterreich gestern ,gibt es nunmehr den Kater.

    Die EU kann jetzt nur hoffen, dass die Finanzmärkte Italiens Turbulenzen gelassen nehmen. Das mit über zwei Billionen Euro verschuldete Land der maroden Banken ist ein Pulverfass. Im Vergleich dazu ist die Rettung Griechenlands geradezu ein Euro-Kinderspiel. Italien ist die fünftgrößte Industrie der Welt und die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone. Zu groß, um scheitern zu dürfen. Und viel zu groß, um von Mario Draghis Europäischer Zentralbank oder dem Eurorettungsschirm gerettet oder auch nur wirksam beschirmt zu werden.
    Erst das Anti-EU-Referendum der Briten, dann Italiens Nein zum Europäer Renzi: Mehr Tiefschläge kann Europa nicht verkraften. Der Ausgang der österreichischen Bundespräsidentenwahl ist da nur ein schwacher Trost. http://www.tagesschau.de/ausland/italien-renzi-kommentar-101.html

  3. Klaus P.

    Da hilft kein Schimpfen und Lamentieren. Das einzige was da hilft ist diesen Lügen, Drecks- und Lumpenmedien den Geldhahn abzudrehen ! Damit meine ich keine Zeitungen und Zeitschriften mehr kaufen, GEZ Zahlung verweigern !

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