EU will KRITISCHE BÜRGER zu „TERRORISTEN“ erklären

Die EU wird der Sowjetdiktatur immer ähnlicher.

Die EU holt täglich per Wassertaxidienst, der für Neger und Araber gratis arbeitet, hunderte Zudringlinge aus dem uns nichts angehenden Afrika nach Europa und schenkt diesen Fremdländern  auf Kosten europäischer Bürger Vollpension. Bei diesen Zudringlingen sind mit tödlicher Sicherheit Terroristen dabei. Gleichzeitig will die EU anständige Bürger zu Terroristen erklären. Deutlicher kann sich die EU nicht entlarven.

ET:

Auf dem Weg in die Diktatur: Mit gefährlicher EU-Richtlinie kann jeder kritische Bürger ein Terrorist sein

In wenigen Tagen wird das EU-Parlament eine besorgniserregende Richtlinie verabschieden. Mit dieser neuen EU-Regelung bekommen nationale Regierungen die Möglichkeit die Grundrechte der Bürger massiv zu beschneiden. Zudem kann jeder Bürger, der eine kritische Meinung gegenüber den wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen äußert, als „Terrorist“ eingestuft werden.

… Möglichkeiten einräumen, die Meinungs- und Pressefreiheit sowie das Demonstrationsrecht und die Grundrechte der Bürger massiv zu beschneiden.

Was soll man von einem Verein, der Mitglieder mit den Physiognomien von Schulz oder Juncker hat, anderes erwarten?

EU ist Europas Untergang
EU ist Europas Untergang
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3 Gedanken zu “EU will KRITISCHE BÜRGER zu „TERRORISTEN“ erklären

  1. Hadesliebhaber

    ELSASS

    Straßburger Weihnachtsmarkt wird zur Sperrzone
    Weihnachtsmarkt im Ausnahmezustand: Im Rahmen des traditionellen „Christkindlsmärik“ wurden viele Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Fast 700 Polizisten und Soldaten sind vor Ort.

    Schusssichere Weste und Tarnanzug, das Maschinengewehr vor der Brust, den Finger am Abzug: In Deutschland sieht man nicht alle Tage Soldaten, als zögen sie im nächsten Augenblick in die Kampfzone. „Das wirkt schon ziemlich bedrohlich“, sagt Verena Stechert, eine deutsche Touristin. „Mit so etwas haben wir nicht gerechnet“, ergänzt neben ihr Alexander Erb.

    Ausnahmezustand seit fast zwei Jahren

    Die beiden stammen aus der Nähe von Ravensburg. Während einer Urlaubswoche im Schwarzwald haben sie einen Tagesausflug nach Straßburg eingeplant. Jetzt schieben sie dort ihr Kleinkind im Wagen über den Weihnachtsmarkt. Schon etwas gruselig das Ganze. „Die MGs sehen schließlich nicht wie Staffage aus“, sagt Alexander Erb. http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/strassburger-weihnachtsmarkt-wird-zur-sperrzone–130603613.html

  2. GvB

    Einwanderer in Frankreich – Eine Frau aus Calais‘ Stadt spricht über ihre ‚Migrationserfahrungen‘
    von Wahrheitsbewegung

    Ungeheuerlich, was sich in CALAIS abspielt!Wie sich die „Bilder“ gleichen. Die Kolonisierung durch die Logen-Politiker in Frankreich(Wie auch in der BRD und vor allem Schweden!)
    Die Vertreibung, Verarmung der indigen Völker in Europa durch (angefeuert) das linke ANTFA -Gesindel(in Frankreich heissen sie „NO-BORDERS“/Keine Grenzen) und der 5 .Kolonne..den „Asylanten“ der Welcome -Politiker !!!
    Siehe Merkel, Hollande etc.
    ..und die Polizei in Frankreich etc. schaut zu oder verhaftet sogar die Franzosen, die gegen die Invasion protestieren..

    Veröffentlicht am 03.12.2016
    http://www.Wahrheitsbewegung.TV – Simone, eine Einwohnerin der Stadt Calais, erzählt von ihren Erfahrungen mit den zahllosen Migranten aus dem sogenannten „Dschungel“ und deren „Kultur“ in ihrer Gemeinde und gibt trauriges Zeugnis von den Zuständen in Europa 2016, verursacht durch unfähige, unwillige und/oder korrupte Politiker.

    Ihr Sohn wurde von einem „Dschungel“-Mob umgebracht..

    Calais ist eine Hafenstadt an der Atlantikküste Frankreichs. Von hier legen die Fähren vom europäischen Kontinent nach England (Großbritannien) ab. Der „Dschungel“ (oder auch „Jungle“) war bis 2016 ein illegales Flüchtlingslager im Stadtgebiet der Hafenstadt Calais. Die „Flüchtlinge“ hausten hier als Wegelagerer zu Zehntausenden in der Nähe der Zufahrtsstraße zum Hafen. Die Migranten versuchten zumeist nachts auf die Lkw zu gelangen, die die Fähre nach England nutzten. Dazu verursachten sie auf der Zubringerstrasse Verkehrsstaus. Doch auch im unmittelbaren Stadtgebiet kam es häufig zu Zwischenfällen.

    Das illegale und ständig wachsende Lager in Calais bildete sich, nachdem das offizielle Rote-Kreuz-Lager in Sangatte (ein Ort wenig abseits der Stadt) von der französischen Regierung 2002 unter Sarkozy aufgelöst wurde.

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