Videos zeigen wie sich Clinton-Wähler in USA heute in Läden um Waren prügeln, es wurde auch geschossen – Tote

Sehenswert. Derlei sieht man nicht alle Tage. Als Appetitanreger dieses Foto von heute aus den USA.

Zero Hedge:

Auf Band festgehalten: Viele Kämpfe brechen aus zwischen „Zombies vom Schwarzen Freitag“

Caught On Tape: Multiple Fights Break Out Among „Black Friday Zombies“

Amerikaner dürfen heute beim Einkauf wieder etwas erleben:
Sie haben die Chance daß ihnen Kugeln um die Ohren fliegen. Damit verglichen sind andere Einkaufserlebnisse fade, schal und langweilig.

Daily Mail:

Zwei Menschen erschossen … als Kunden um alles kämpfen

Black Friday madness: Two people are killed outside a Macy’s and a Walmart while customers fight over everything from TVs to $1.60 towels as stores open their doors for record $3.1 billion holiday splurge

  • A 20-year-old man was shot dead and his brother was wounded in a shooting outside a Macy’s store in New Jersey early Friday morning
  • The shooting occurred at the Hamilton Mall in South Jersey as people lined up outside for shopping deals
  • In Nevada on Thursday, a person was shot dead in a road rage incident in a Walmart parking lot in Reno
  • A man in Tennessee suffered a gunshot wound after shots were fired at a mall in Memphis on Thursday

3 Gedanken zu “Videos zeigen wie sich Clinton-Wähler in USA heute in Läden um Waren prügeln, es wurde auch geschossen – Tote

  1. Hadesliebhaber

    Des Teufels rechte Hand fuettert die ja auch noch!

    Gewaltexplosion nach Trump-Sieg
    Soros investiert gegen Hass in USA Hakenkreuze, Hassbotschaften, Hitlergruß – Nach Trumps Sieg häufen sich die Übergriffe gegen Einwanderer, Muslime und Schwarze. Mit seiner „Rhetorik“ habe der nächste US-Präsident „dunkle Mächte“ entfesselt, sagt Star-Investor Soros.US-Star-Investor George Soros ist mit einem geschätzten Vermögen von 25 Milliarden Dollar sechs Mal reicher als der zukünftige US-Präsident Donald Trump. Ob das ein Vorteil ist, muss sich noch zeigen. Aber der Holocaustüberlebende mit ungarischen Wurzeln gedenkt diesen Vorsprung in seinem Kampf gegen den neuen Hausherrn im Weißen Haus auf jeden Fall zu nutzen.

    Nach Trumps Überraschungssieg will der Unterstützer der gescheiterten demokratischen Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton zehn Millionen Dollar über seine Stiftung gegen sogenannte Hassverbrechen investieren – um eine „Katastrophe zu verhindern“, wie der 86-Jährige der „New York Times“ diese Woche sagte.Wie Soros der „New York Times“ weiter erklärte, geht es ihm bei seiner Geldspende zwar nicht um ein politisches Statement. Trotzdem gilt er als einer der einflussreichsten Strippenzieher in der „Democracy Alliance“, einem Sammelbecken superreicher Unterstützer der Partei von Clinton und Obama. Vor zwei Wochen trafen sich laut dem Onlineportal „Politico“ rund 100 Gewerkschaftsbosse, Parteikader und Intellektuelle der Allianz, um im noblen „Mandarin Oriental Hotel“ in Washington drei Tage lang einen Schlachtplan gegen Trump auszuarbeiten. Laut Agenda ging es explizit darum, eine „Kriegsführung gegen Trump vom ersten Tag an“ zu entwickeln. Der „Hundert-Tage-Plan“ des designierten Präsidenten soll möglichst effektiv vereitelt werden. http://www.n-tv.de/wirtschaft/Soros-investiert-gegen-Hass-in-USA-article19183106.html?google_editors_picks=true

    Ps: Angeblich gegen Hass und Gewalt sein, aber Krieg, Terror finanziell unterstuetzen und Hass mit Kriegsrethorik schueren- typisch Schwarz( alias Soros)

  2. Hadesliebhaber

    Deutsche Firmen werden wegen „Black Friday“ abgemahnt Der Begriff ist in Deutschland allerdings als Marke geschützt.
    Eine Firma aus Hongkong lässt deshalb nun Abmahnungen verschicken. Seit 2013 ist der Begriff „Black Friday“ beim Deutschen Patent- und Markenamt rechtlich geschützt. Im Oktober ging das Markenrecht über einen Zwischenhändler an die Super Union Holdings Ltd., eine Hongkonger Firma. Und die versucht nun vermehrt, dieses Markenrecht in Deutschland durchzusetzen. In den vergangenen Wochen soll die Firma über die Berliner Anwaltskanzlei Hogertz LLP Unterlassungserklärungen an verschiedene Firmen und Personen verschickt haben, die den Begriff „Black Friday“ benutzten. Bei einem Verstoß sehe die Erklärung eine Vertragsstrafe von 10 000 Euro vor. Hinzu kämen Anwaltskosten, die sich an einem Streitwert von bis zu 100 000 Euro orientierten, heißt es. Die Firma ist nicht in Deutschland, sondern in Österreich registriert. Sie gibt im Impressum der Internetseite aber auch eine Münchner Adresse an. Allerdings taucht im entsprechenden Handelsregister keine Firma mit dem Namen Black Friday GmbH auf. Es handele sich bei der Adresse um „ein Büro, eher eine Anschrift“, so der Firmensprecher. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/abmahnung-deutsche-firmen-werden-wegen-black-friday-abgemahnt-1.3265897?

  3. Hadesliebhaber

    Schiesserei an Universität in Ohio
    «Rennt, versteckt euch, kämpft!»
    An der Ohio State University in Columbus soll eine Schiesserei im Gang sein. Offenbar wurden acht Menschen angeschossen. Auf dem Campus der Ohio State University in der US-Stadt Columbus ist es einer Warnung der Universität zufolge zu einer Schiesserei gekommen. Medienberichten zufolge wurden acht Personen verletzt und ins Spital gebracht.Die Universitätsleitung forderte die Studenten via Twitter auf: «Run Hide Fight!» (Rennt, versteckt euch, kämpft!). http://www.blick.ch/news/ausland/rennt-versteckt-euch-kaempft-schiesserei-an-universitaet-in-ohio-id5822578.html

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