Bochum: Asylant vergewaltigt Chinesin

ET:

Chinesische Studentin von Asylbewerber vergewaltigt: „Zum Glück lebe ich noch“ – Zeugen gesucht

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2 Gedanken zu “Bochum: Asylant vergewaltigt Chinesin

  1. Hadesliebhaber

    Umgang mit jugendlichen Drogendealern
    Unverständnis über die Justiz Der WESER-KURIER hat hierüber mit zwei Sozialarbeitern gesprochen, die sich seit Jahren um diese Jugendlichen kümmern. Das mit der Angst sei ohnehin so eine Sache, ergänzt sein Kollege Enno Haukel. Die Jugendlichen wüssten ziemlich genau, dass sie kaum Konsequenzen zu erwarten hätten, wenn man sie mit einer kleinen Menge Drogen erwischt. „15 bis 20 Stunden Arbeit – da lachen sie doch drüber.“ Er verstehe in dieser Hinsicht die Justiz nicht, bekräftigt Erbe. „Warum ist es nicht möglich, die mal für ein paar Tage ins Gefängnis zu stecken? Das würde sie ganz sicher beeindrucken.“ Zumal viele der jungen Westafrikaner, die derzeit nach Bremen kommen, unter totalitären Regimen aufgewachsen seien. „Wenn sie dort mit Drogen erwischt werden, wandern sie direkt ins Gefängnis. Ohne Gerichtsverhandlung.“Einmal bei diesem Thema redet sich Erbe regelrecht in Rage, sagt Sätze, die aus dem Munde eines Sozialarbeiters eher ungewöhnlich klingen. Er könne das Gerede über die armen Flüchtlinge aus Afrika, die aus purer Not nach Deutschland kämen, nicht mehr hören. „Die meisten aus der Gruppe, über die wir hier sprechen, kommen allein aus einem Grund: Sie wollen möglichst schnell Geld verdienen.“ Und dies habe nur selten mit der Familie daheim zu tun.Die meisten der afrikanischen Straßendealer kämen aus Guinea und Gambia, erklärt Enno Haukel. Wobei sich das Gewicht zahlenmäßig zuletzt immer mehr in Richtung Guinea verschoben habe. Am Bahnhof seien zumeist die Jugendlichen aus Guinea aktiv, am Sielwall im Viertel die aus Gambia. Aus ihren Heimatländern würden sie per Flieger nach Paris oder Brüssel reisen. „Manche bleiben dann erst mal ein, zwei Jahre in anderen Ländern.“ In Belgien, in der Schweiz, in Italien. „Einer war zwei Jahre in Portugal, bevor er zu uns nach Bremen kam.“„Alle haben ein Dach über dem Kopf. Alle sind krankenversichert, jeder der Jugendlichen bekommt Geld für Essen und Kleidung – es gibt überhaupt keinen Grund für sie, hier Drogen zu verkaufen.“ Und wer es trotzdem tut? Da bleibt der Sozialarbeiter bei seiner harten Linie: „Ins Gefängnis oder abschieben. Punkt!“

    Wobei Abschieben auch wieder so ein Thema sei in Bremen. Da sei zum einen die Sache mit dem Alter – die meisten der Jugendlichen seien deutlich älter als sie angeben würden –, und dann setze man in Bremen ja auf Freiwilligkeit. Diesmal lachen beide Sozialarbeiter. „Wir kennen keinen, der freiwillig zurückgegangen ist. Von denen will keiner zurück.“ http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Unverstaendnis-ueber-die-Justiz-_arid,1498613.html

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