4285 Euro im Monat für Afghanen-Familie

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4285 Euro im Monat für Afghanen-Familie

a1bDer 35-jährige Abdul Rahim K. ist mit Frau und fünf Kindern als Asylbewerber aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. Er wurde anerkannt und erhält nun monatlich 4285,- Euro. Laut Focus sei dies aber nur „die halbe Wahrheit“, denn ihm blieben cash „nur“ 1700 Euro übrig, wie der Afghane mitteile. Von dem üppigen Gesamt-Sozialbatzen werden Miete, Heizung und weitere Nebenkosten der siebenköpfigen Afghanen-Familie bestritten, die auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in Sachsen-Anhalt lebt.

Momentan dürfte der Afghane also exakt das Gleiche wie ein deutscher Arbeitsloser mit Frau und fünf Kindern erhalten, der nach zig Jahren harter Arbeit erwerbslos wurde. …

2 Gedanken zu “4285 Euro im Monat für Afghanen-Familie

  1. Hadesliebhaber

    Andererseits

    „TAFEL-CHEF WOLLTE MICH UM MEINE ERSPARNISSE BRINGEN!“
    Mutter der Armen schaltet Anwalt ein Dresden – Jeden Tag neue und immer unglaublichere Nachrichten von dubiosen Machenschaften bei der „Dresdner Tafel“. Jetzt kommt raus: Auch die „Mutter der Armen“ Tafelgründerin Dr. Edith Franke (74) ist Opfer des neuen Tafel-Chefs Andreas Schönherr (41).Der Trägerin der „Sächsischen Verfassungsmedaille“ verweigerte er die Rückgabe eines hohen Privat-Darlehens, mit dem sie der Tafel einst unter die Arme griff.Dr. Franke: „Ich hatte der Tafel fast 10 000 Euro meiner Ersparnisse geliehen. Als ich um Rückgabe bat, nötigte mich Schönherr Ende März mit einem beleidigenden Brief, auf das Geld zu verzichten.“
    Schockiert nahm sie sich einen Anwalt. Der treibt ihr Geld nun in Raten ein.
    Dr. Franke: „Ich bedaure sehr, auf diesen skrupellosen Kriminellen reingefallen zu sein. Indem dieser Betrüger und Pleitier für gespendete Lebensmittel Geld verlangt, quetscht er die Ärmsten der Armen aus – um sich dann ihre Gelder selbst unter den Nagel zu reißen.“ http://www.bild.de/regional/dresden/dr-franke-edith/mutter-der-armen-schaltet-anwalt-ein-48809332.bild.html?wtmc=fb.shr

  2. Hadesliebhaber

    aus fb

    Thomas Anderen
    18 novembre, 07:41 ·
    Leider musste ich gestern erfahren,das die Starbucks Filiale am Damtor in Hamburg einem Obdachlosen 4 Euro,für heißes Wasser abgenommen hat. Dieser Mann hatte eine Thermoskanne dabei,wollte nur etwas heißes Wasser haben,ich wiederhole-nur Wasser.
    Ich hatte die Filiale heute morgen angerufen und wollte dazu eine Stellungnahme. Daraufhin wurde ich schnell abgewimmelt,mit den Worten,ich zitiere: „wir haben nichts zu verschenken“
    Ich kann nicht fassen,was das für ein Unternehmen ist.
    Diese Filiale werde ich nicht mehr betreten und verachte die Geschäftsgebaren. https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/15036264_237269180011812_5776172212639445201_n.jpg?oh=479463c48838142429aa77905325a7f9&oe=58B41095

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