Dortmund: Asylant sticht Frau auf Straße nieder

Das ist praktizierte „Kulturbereicherung“?

Zuerst:

Dortmund: Iranischer Asylant sticht Ex-Frau auf offener Straße nieder

16. November 2016

„Am Samstagabend ist in Dortmund ein Mann (34) über seine Ex (26) hergefallen, als sie gerade mit ihrem Baby im Kinderwagen zum Bahnhof wollte. Ihr…

2 Gedanken zu “Dortmund: Asylant sticht Frau auf Straße nieder

  1. Hadesliebhaber

    Sprachnachricht aufgetaucht
    Freundin der Prügelgang droht Patricia mit weiteren Schlägen Eine Woche nach der schrecklichen Prügelattacke gegen die 15-jährige Patricia wurde „Heute.at“ am Mittwoch eine brisante Audiodatei zugesandt, in der sich eine angebliche Freundin der Bande zu der Schlägerei äußert und Patricia weitere Prügel androht.

    Prügel-Opfer Patricia hat nach der Gewaltorgie Angst, ihr Haus zu verlassen, wie sie im Interview mit „heute.at“ gesteht. Das ist nicht unbegründet. Während sich die 15-Jährige in einem Spital gerade von ihren körperlichen sowie seelischen Verletzungen erholt und die beiden Anführer der Teenie-Bande „Abuu“ und Leonie von der Polizei zu dem Vorfall verhört wurden, droht ihr eine angebliche Freundin der Haupttäterin, Leonie, die sich auf Facebook als Vanii bezeichnet.In dem Audio-File fordert Vannii zuerst alle Beteiligten auf, die Bande und ihre Mitglieder in Frieden zu lassen. „Lasst´s einfach die Weiber in Ruhe oder lasst’s einfach alle in Ruhe. Wüsstets ihr was passiert ist dann ja…“ Bei dem Telefonat, das „Vanii“ Insidern zufolge mit einem Freund geführt hat, gibt sie Patricia sogar selbst die Schuld an dem Vorfall und droht ihr darin auch mit weiteren Schlägen. „Sie hat Kopftuch runtergezogen aber hör mir zu, Patricia ist selber Schuld und sie wird nochmal geschlagen von denen (Anm. der Bande)“, heißt es in der Aufzeichnung. Zuvor hatte die Polizei bestritten, dass das Herunterreißen eines Kopftuches, wie anfangs kolportiert, Auslöser des Streits gewesen sei. http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/chronik/15-Jahre-alte-Patricia-verpruegelt-Freundin-droht-mit-weiteren-Schlaegen;art85950,1369623

  2. Hadesliebhaber

    Andererseits

    Gericht: Flucht nicht letztes Mittel
    US-Soldat bekommt kein Asyl in Deutschland

    Ein US-Soldat wirft Amerika Kriegsverbrechen im Irak vor. Deswegen will er nicht erneut im Irak kämpfen und flieht vor dem Kriegsdienst. Er beantragt Asyl in Deutschland. Aber Erfolg hat er damit nicht.Der desertierte US-Soldat André Shepherd ist mit seinem Asylantrag vor dem Verwaltungsgericht München gescheitert. Das Gericht sei zu dem Ergebnis gekommen, dass die Fahnenflucht des Klägers nicht das letzte Mittel gewesen sei, um nicht an der Begehung von Kriegsverbrechen beteiligt zu werden, teilte Sprecher Florian Huber mit. Mit der Zuversicht, „zu 100 Prozent im Recht zu sein“, zog Shepherd vor das Verwaltungsgericht München. Das Gericht hatte das Verfahren im Jahr 2013 ausgesetzt und dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) Fragen zur Auslegung von Vorschriften im EU-Flüchtlingsrecht vorgelegt. Nach dem EuGH-Urteil aus dem Februar 2015 gab es nur noch wenig Hoffnung für Shepherd: Eine drohende Freiheitsstrafe oder die Entlassung aus der Armee könnten nicht als Asylgründe im Sinne des europäischen Rechts gelten. http://www.n-tv.de/politik/US-Soldat-bekommt-kein-Asyl-in-Deutschland-article19114326.html

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