In Deutschland wird das Volk desinformiert, gefoppt, gehirngepickt

Jouwatch:

Der „Mir Reicht´s-Bürger“

Es gibt eben nur noch wenige andere Länder, in denen die Bevölkerung absichtlich so desinformiert wird wie in Deutschland.

MMW

6 Gedanken zu “In Deutschland wird das Volk desinformiert, gefoppt, gehirngepickt

  1. Das ist ja nicht neu. Es wird nur fortgesetzt,was in der DDR jahrelang erfolgreich praktiziert wurde. Im Buch „Gekaufte Journalisten“ von Ulfkotte wird es ja genau beschrieben. Wenn z.B. die Regierung erzählt,das die Ersparnisse sicher sind,so ist das ein Grund,sofort zur Bank zu gehen und alles abzuheben. Wenn man das Gegenteil von dem macht,was aus Berlin posaunt wird,dann macht man alles richtig. Gezielte Volksmanipulation ist allgegenwärtig.

  2. Betrachter

    Ob die Entwicklung mit Napoleons Erfahrungen über die Deutschen nicht ganz unwesentlich zusammenhängt, die er wie folgt zusammengefasst hat:
    …“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.
    Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ …

  3. Hadesliebhaber

    Bahn sucht Aushilfe

    ‚Nicht komplett verpeilt‘: Die dreisteste Stellenanzeige Berlins
    15.11.16 | 15:45
    Der Deutsche Bahn Service Store in Berlin-Pankow sucht eine neue Aushilfe – und so wie sich die Stellenanzeige liest, hat das Team mit seinen bisherigen Kollegen keine guten Erfahrungen gemacht. Denn als Anforderung für den Job werden Fähigkeiten verlangt, die eigentlich gerade so zum reinen Überleben befähigen: Du

    bist nicht komplett verpeilt
    bist in der Lage dich, im Supermarkt, selber mit Lebensmitteln zu versorgen
    scheiterst nicht am EC-Terminal
    kannst die Uhr lesen
    beherrscht die Grundrechenarten
    brauchst nicht alle drei Minuten eine WhatsApp-Nachricht schreiben bzw. Facebook checken
    kannst dich in deutscher und englischer Sprache höflich verständigen
    kennst den Gebrauch eines Deos und der Waschmaschine
    brauchst nicht in den nächsten fünf Wochen ein Urlaubssemester, um zu dir selbst zu finden – oder deine Mutti
    kannst dir vorstellen, zwei Tage die Woche – vorzugsweise am Wochenende – für acht Stunden am Tag zu arbeiten, ohne gleich ein Burn-Out-Syndrom zu bekommen

    Wer diese knallharten Anforderungen erfüllt, kann sich freuen. Laut Zettel ist diese Person so gut wie eingestellt: „…dann herzlichsten Glückwunsch!! Du hast den Job!“ http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/11/stellenanzeige-berlin-bahn-studenten.html

    Da hat einer einen Kommentar dazu geschrieben:
    Oh, da wird die Luft aber dünn, im dunkelrot-grünen Berlin. 😂😂😂

  4. Hadesliebhaber

    ünter Leinweber‎ à ISLAM GEHÖRT NICHT ZU ÖSTERREICH ( EUROPA )
    5 h ·
    Hier zeigt sich mal wieder, wie BUNT München ist. Für alle dahergelaufenen Primitivkulturen wird sich der Anus aufgerissen, aber für die beiden alten und kranken Rentner reicht´s gerade zur Zwangsräumung. Münchner Ehepaar
    Zwangsräumung nach 32 Jahren im eigenen Haus Vom trauten Heim in die Notunterkunft: Nach 32 Jahren muss ein Münchner Ehepaar sein Häuschen verlassen, weil es zwangsversteigert wurde. Grund ist eine Abwärtsspirale aus Krankheit, Jobverlust, Schulden und spröden Behörden.

    München – Das Namensschild an der Doppelhaushälfte ist ein Traum von schöneren Tagen: ein weißes Haus prangt auf dem gebrannten Ton, ein Eckgarten, darüber die Sonne. An dem Schild vorbei tragen Doris und German K. ihre wichtigsten Habseligkeiten, heraus aus einem Heim, das nicht mehr ihres ist: ein paar Mäntel, Medikamente, einen kleinen Heizlüfter. Ein hölzernes Kreuz mit Jesusfigur.Sie sind gerade zwangsgeräumt worden.

    Der Gerichtsvollzieher nimmt ihnen die Schlüssel ab, ein Mitarbeiter tauscht die Schlösser aus. Nach 32 Jahren in dem Zweigeschösser in einer ruhigen Moosacher Wohngegend muss das Ehepaar gehen.

    „Demenz, Alzheimer, Morbus – das gilt alles vor Gericht nichts“Ich bin doch sowieso schon verzweifelt genug“, sagt Doris K., Mäntel und Jacken noch über dem Arm. Ihre Hände zittern stark – auch, als sie kurz vor dem Auftauchen des Gerichtsvollziehers in der vollgekramten Küche noch für alle Anwesenden Tee aufgießt. Morbus Menière ist der Grund, eine Erkrankung im Innenohr. „Das war mal für zwei Jahre verschwunden, aber der Stress“, sagt sie. Der Stress.

    Die Zwangsversteigerung ihres Hauses wurde 2013 angeordnet – seitdem kämpfen K.’s dagegen. Ihr Mann ist dement und hat Alzheimer, konnte deshalb irgendwann in seinem Beruf als freiberuflicher Bauingenieur nicht mehr arbeiten.
    „Und bei ihrem Kredit von der Bausparkasse sind sie schlecht beraten worden“, sagt ihr Anwalt Wolfgang Bauer.

    Jahrelang zahlten sie im Grunde immer nur die Zinsen ab – und tilgten vom Kredit selbst nichts. Die Forderung der Bausparkasse betrug 170 000 Euro – und ein solcher Gläubiger kann nach einigen Mahnungen sofort versteigern, ohne Klage.Der neue Hauseigentümer Adrian B. steht vor dem Gartentor, als für die K.’s ihr vertrautes Heim zu einem Gebäude wird, das sie nicht mehr betreten dürfen. Er hat die Doppelhaushälfte im Juni bei der Zwangsversteigerung gekauft – laut Bauer für 214 000 Euro, „bei einem Verkehrswert des Hauses von sicherlich 600 000 Euro!“

    Es habe schon vor der Versteigerung einen Kaufinteressenten gegeben, dessen Angebot das Begleichen aller Schulden der K.’s und Wohnrecht für zwei Jahre enthielt. „Grundstückseigentümer ist aber der Freistaat“, sagt Bauer, „und der hat keine Genehmigung erteilt für einen Freihandverkauf.“
    Also kam die Versteigerung.“Niemand will helfen“, sagt die Tochter, „ich bin am Ende“

    Zum 1. Juni 2017 haben die K.’s einen Platz in einem betreuten Wohnheim, das noch gebaut wird, sagt Tochter Susanne G. Aber wo sie bis dahin unterbringen? „Ich habe mit dem Sozialbürgerhaus gesprochen, Sozialarbeitern. Niemand fühlte sich verantwortlich, niemand will helfen. Ich bin ich am Ende.“ Sie selbst könne die Eltern nicht aufnehmen, weil sie Zuhause ihren querschnittsgelähmten Sohn pflegt. B. habe mündlich zugesagt, dass die Eltern bis zum Frühjahr bleiben könnten – von so einem Versprechen will er nichts wissen: „Wir wären die letzten, die nicht mit sich reden lassen. Aber ich habe da nie ein Entgegenkommen gemerkt.“

    Das Ehepaar K. hatte die Zusage für ein Zimmer in einer Notunterkunft – „nicht geeignet“, sagt Anwalt Bauer, „weil die Leute kaum laufen können und ein Zimmer im ersten Stock bekommen haben.“Doris K. schaut aus dem Autofenster auf ihr ehemaliges Haus, solange es geht, bis das Auto abbiegt.

    Sie weint still. http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchner-ehepaar-zwangsraeumung-nach-32-jahren-im-eigenen-haus.4fc8a78e-9717-4f64-8aa2-6907e0392b64.html

    Das Traurige daran ist oft, ich sage nicht ,dass es hier so sein muss, aber oft waehlen die Leute immer wieder die selben Parteien aus Gewohnheit, egal wie oft sie ueber den Tisch gezogen werden, bis sie dann doch mal hart aufschlagen. Wie oft haben sie wohl gedacht, „Ja uns kann das nicht passieren. das trifft nur die Andern und die sind selber schuld“. Man schaut ja auch gerne auf die „Unwerten“ herrab und daher gibt es auch keinen Zusammenhalt. Gaebe es einen Zusammenhalt ,dann waere der Spuck von jetzt auf gleich vorbei und Niemand wuerde mehr zwangsgeraeumt werden. In Spanien zb. hat man das teilweise schon geschafft. Es fehlt halt der Zusammenhalt und auch die falsche Arroganz kommt oft dazu, die Ueberheblichkeit und das meinen, Sowas koennte einen nie passieren, weil man ja so taff und toll ist.

  5. Hadesliebhaber

    ünter Leinweber‎ à ISLAM GEHÖRT NICHT ZU ÖSTERREICH ( EUROPA )
    5 h ·
    Hier zeigt sich mal wieder, wie BUNT München ist. Für alle dahergelaufenen Primitivkulturen wird sich der Anus aufgerissen, aber für die beiden alten und kranken Rentner reicht´s gerade zur Zwangsräumung. Münchner Ehepaar
    Zwangsräumung nach 32 Jahren im eigenen Haus Vom trauten Heim in die Notunterkunft: Nach 32 Jahren muss ein Münchner Ehepaar sein Häuschen verlassen, weil es zwangsversteigert wurde. Grund ist eine Abwärtsspirale aus Krankheit, Jobverlust, Schulden und spröden Behörden.

    München – Das Namensschild an der Doppelhaushälfte ist ein Traum von schöneren Tagen: ein weißes Haus prangt auf dem gebrannten Ton, ein Eckgarten, darüber die Sonne. An dem Schild vorbei tragen Doris und German K. ihre wichtigsten Habseligkeiten, heraus aus einem Heim, das nicht mehr ihres ist: ein paar Mäntel, Medikamente, einen kleinen Heizlüfter. Ein hölzernes Kreuz mit Jesusfigur.Sie sind gerade zwangsgeräumt worden.

    Der Gerichtsvollzieher nimmt ihnen die Schlüssel ab, ein Mitarbeiter tauscht die Schlösser aus. Nach 32 Jahren in dem Zweigeschösser in einer ruhigen Moosacher Wohngegend muss das Ehepaar gehen.

    „Demenz, Alzheimer, Morbus – das gilt alles vor Gericht nichts“Ich bin doch sowieso schon verzweifelt genug“, sagt Doris K., Mäntel und Jacken noch über dem Arm. Ihre Hände zittern stark – auch, als sie kurz vor dem Auftauchen des Gerichtsvollziehers in der vollgekramten Küche noch für alle Anwesenden Tee aufgießt. Morbus Menière ist der Grund, eine Erkrankung im Innenohr. „Das war mal für zwei Jahre verschwunden, aber der Stress“, sagt sie. Der Stress.

    Die Zwangsversteigerung ihres Hauses wurde 2013 angeordnet – seitdem kämpfen K.’s dagegen. Ihr Mann ist dement und hat Alzheimer, konnte deshalb irgendwann in seinem Beruf als freiberuflicher Bauingenieur nicht mehr arbeiten.
    „Und bei ihrem Kredit von der Bausparkasse sind sie schlecht beraten worden“, sagt ihr Anwalt Wolfgang Bauer.

    Jahrelang zahlten sie im Grunde immer nur die Zinsen ab – und tilgten vom Kredit selbst nichts. Die Forderung der Bausparkasse betrug 170 000 Euro – und ein solcher Gläubiger kann nach einigen Mahnungen sofort versteigern, ohne Klage.Der neue Hauseigentümer Adrian B. steht vor dem Gartentor, als für die K.’s ihr vertrautes Heim zu einem Gebäude wird, das sie nicht mehr betreten dürfen. Er hat die Doppelhaushälfte im Juni bei der Zwangsversteigerung gekauft – laut Bauer für 214 000 Euro, „bei einem Verkehrswert des Hauses von sicherlich 600 000 Euro!“

    Es habe schon vor der Versteigerung einen Kaufinteressenten gegeben, dessen Angebot das Begleichen aller Schulden der K.’s und Wohnrecht für zwei Jahre enthielt. „Grundstückseigentümer ist aber der Freistaat“, sagt Bauer, „und der hat keine Genehmigung erteilt für einen Freihandverkauf.“
    Also kam die Versteigerung.“Niemand will helfen“, sagt die Tochter, „ich bin am Ende“

    Zum 1. Juni 2017 haben die K.’s einen Platz in einem betreuten Wohnheim, das noch gebaut wird, sagt Tochter Susanne G. Aber wo sie bis dahin unterbringen? „Ich habe mit dem Sozialbürgerhaus gesprochen, Sozialarbeitern. Niemand fühlte sich verantwortlich, niemand will helfen. Ich bin ich am Ende.“ Sie selbst könne die Eltern nicht aufnehmen, weil sie Zuhause ihren querschnittsgelähmten Sohn pflegt. B. habe mündlich zugesagt, dass die Eltern bis zum Frühjahr bleiben könnten – von so einem Versprechen will er nichts wissen: „Wir wären die letzten, die nicht mit sich reden lassen. Aber ich habe da nie ein Entgegenkommen gemerkt.“

    Das Ehepaar K. hatte die Zusage für ein Zimmer in einer Notunterkunft – „nicht geeignet“, sagt Anwalt Bauer, „weil die Leute kaum laufen können und ein Zimmer im ersten Stock bekommen haben.“Doris K. schaut aus dem Autofenster auf ihr ehemaliges Haus, solange es geht, bis das Auto abbiegt.

    Sie weint still. http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchner-ehepaar-zwangsraeumung-nach-32-jahren-im-eigenen-haus.4fc8a78e-9717-4f64-8aa2-6907e0392b64.html

    Das Traurige daran ist oft, ich sage nicht ,dass es hier so sein muss, aber oft waehlen die Leute immer wieder die selben Parteien aus Gewohnheit, egal wie oft sie ueber den Tisch gezogen werden, bis sie dann doch mal hart aufschlagen. Wie oft haben sie wohl gedacht, „Ja uns kann das nicht passieren. das trifft nur die Andern und die sind selber schuld“. Man schaut ja auch gerne auf die „Unwerten“ herrab und daher gibt es auch keinen Zusammenhalt. Gaebe es einen Zusammenhalt ,dann waere der Spuck von jetzt auf gleich vorbei und Niemand wuerde mehr zwangsgeraeumt werden. In Spanien zb. hat man das teilweise schon geschafft. Es fehlt halt der Zusammenhalt und auch die falsche Arroganz kommt oft dazu, die Ueberheblichkeit und das meinen, Sowas koennte einen nie passieren, weil man ja so taff und toll ist.

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