Entwicklungsminister sagte über Neger das Gleiche wie es Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer tat

Der Entwicklungsingenieur sollte doch wohl wissen wie es um die Materie, für die er beauftragt ist, bestellt ist, oder etwa nicht?

Zuerst:

„Wenn eine afrikanische Frau 100 Dollar verdient. Preisfrage: Wie viel bringt die nach Hause zur Familie? Die bringt 90 Dollar nach Hause. Wenn ein afrikanischer Mann 100 Dollar verdient, Preisfrage, Tobi, was bringt der nach Hause? 30 Dollar. Und Du weißt sicher, was er mit dem Rest macht: Nämlich Alkohol, Suff, Drogen, Frauen natürlich“, so hatte sich Entwicklungsminister Gerd Müller am 2. November bei einem Deutschlandkongress der Union in Bonn geäußert.

ET:

Entwicklungsminister Müller: Afrikaner geben Geld für „Alkohol, Drogen und Frauen“ aus –…

Albert Schweitzer

kannte seine Neger und er war Friedensnobelpreisträger.

http://gellhardt.de/literatur/Soziale_Probleme_in_Afrika.pdf

Der Neger arbeitet unter Umständen also sehr gut … aber er arbeitet nur so viel, als die Umstände von ihm verlangen. Das Naturkind, und dies ist des Rätsels Lösung, ist immer nur Gelegenheitsarbeiter.


Tritt er eine Stelle an, so ist es, weil er zu einem bestimmten Zweck Geld braucht. Er will eine Frau kaufen; sein Weib oder seine Weiber haben Lust auf schöne Stoffe, auf Zucker, auf Tabak; er selber braucht eine  neue Axt, möchte gern Schnaps trinken, einen Khakianzug und Schuhe tragen.
Es sind also mehr oder weniger Bedürfnisse, die außerhalb des eigentlichen Kampfes ums Dasein liegen, die das Naturkind dazu bringen, sich zur Arbeit zu verdingen. Liegt ein bestimmter Zweck zum Gelderwerb nicht vor, so bleibt es in seinem Dorfe. Steht es irgendwo in Arbeit und hat es soviel verdient, daß es sich leisten kann, wonach ihm das Herz stand, so hat es keine Ursache, sich weiter zu mühen …
Der Neger ist nicht faul, sondern er ist ein Freier.  Darum ist er immer nur ein Gelegenheitsarbeiter, mit dem kein geordneter Betrieb möglich ist. Dies erlebt der Missionar auf der Station und in seinem Hause im kleinen und der Pflanzer oder der Kaufmann im großen. Wenn mein Koch Geld genug beisammen hat, um die Wünsche seiner Frau und seiner Schwiegermutter zu befriedigen, geht er davon, ohne Rücksicht darauf, ob wir ihn notwendig brauchen.
 Der Reichtum des Landes kann nicht ausgebeutet werden, weil der Negernur ein geringes Interesse daran hat. Wie ihn zur Arbeit erziehen? Wie ihn zur Arbeit zwingen?
… der Neger wird geldgierig und genußsüchtig, aber nicht zuverlässig
und gewissenhaft. Wo er in Dienst geht, denkt er nur daran, mit einem Mindestmaß von Arbeit möglichst viel Geld zu holen. Er leistet nur etwas, solange der Arbeitgeber dabei steht.
Letzthin hatte ich Tagelöhner, um eine neue Hütte beim Spital zu bauen. Kam ich am Abend, so war nichts geschafft….
Was ich von der Vielweiberei in meinem Spital gesehen habe, hat sie mir nicht von ihrer häßlichen Seite gezeigt. …

Ein Gedanke zu “Entwicklungsminister sagte über Neger das Gleiche wie es Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer tat

  1. Betrachter

    Auf eigene Erfahrungen kann ich nicht zurückgreifen, da ich Afrika persönlich nicht kennen gelernt habe. Aber das gesagte wird von den meisten bestätigt, die in Afrika je gearbeitet oder gelebt haben oder noch dort sind. Es ist nun mal wie es ist. Die Mentalität der Menschen ist nun mal nicht überall gleich wie die vielen Weltverbesserer so gerne hätten. Natürlich wird es auch immer Ausnahmen geben, aber diese dürften in Afrika verschwindend gering sein. Kein Wunder, dass es kein einziger afrikanischer Staat auf einen grünen Zweig bringt. Machen lassen bis sie es vielleicht doch einmal selber lernen, mehr für ihre Zukunft zu tun und zu investieren.

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