Alle Terroristen von Paris kamen als „Flüchtlinge“

Zuerst:

Ermittlungen bestätigen: Alle neun Attentäter von Paris kamen als „Flüchtlinge“ getarnt

Paris. Sicherheitsexperten sind nicht überrascht: einem Bericht der „Welt am Sonntag“ zufolge bereitet die Terrormiliz „Islamischer Staat“ Kämpfer gezielt darauf vor, sich in Europa als „Flüchtlinge“ auszugeben.

Ein Gedanke zu “Alle Terroristen von Paris kamen als „Flüchtlinge“

  1. Hadesliebhaber

    Patricia: „Hatte Angst, dass sie mir mehr wehtun“
    Opfer im Spital
    14.11.2016, 17:35
    „Ich hatte Angst, dass sie mir noch mehr wehtun, wenn ich mich wehre“ – das lässt die 15-jährige Patricia ausrichten, die vergangene Woche von einer Gruppe Teenies brutal zusammengeschlagen worden ist (Video oben). Das Mädchen, das einen Schlag nach dem anderen regelrecht stoisch über sich ergehen ließ, befindet sich mit einem doppelten Kieferbruch im Spital.Patricia, die am vergangenen Mittwoch von drei gleichaltrigen Mädchen und einem tschetschenischen Flüchtling (16) vor laufender Handykamera misshandelt worden ist, erholt sich im Spital von ihren schweren Verletzungen. „Das Mädchen hatte wirklich Angst. Sie hat in ihrer Einvernahme gesagt, dass sie das über sich ergehen ließ, in der Hoffnung, dass es gleich vorbei ist“, berichtete Polizeisprecher Thomas Keiblinger.Gegen die Hauptverdächtige (15), die in einer Sozialeinrichtung für Jugendliche in Niederösterreich lebt, wird außerdem bereits seit Anfang November wegen Nötigung und gefährlicher Drohung ermittelt. Sie soll am 3. November eine ähnliche Tat begangen haben und eine Gleichaltrige niedergeschlagen und mit dem Umbringen bedroht haben. Ein Sozialarbeiter eines Jugendzentrums im Bezirk Tulln hatte die Tat gesehen und die Polizei verständigt, berichtete Keiblinger.“Gericht wird keinesfalls Haftstrafe aussprechen“
    Mit der gleichen Härte, mit der Patricia verprügelt wurde, werden Gerichte in diesem aufsehenerregenden Fall aber wohl nicht vorgehen (können). Dazu der Wiener Top-Anwalt Alfred Boran: „Die Sache ist klar: Das Gericht wird keinesfalls eine Haftstrafe aussprechen. Und für eine Geldstrafe sind die Tatverdächtigen zu jung.“ Erwartetes Strafausmaß: maximal Sozialarbeitsstunden. Bis zu drei Jahre Haft wegen Verhetzung hingegen drohen jenen Postern, die auf Facebook ihrer Wut auf die Schläger-Clique freien Lauf lassen. http://www.krone.at/oesterreich/patricia-hatte-angst-dass-sie-mir-mehr-wehtun-opfer-im-spital-story-539134 http://www.liveleak.com/view?i=0a5_1479114045#DxCzJhIppgDqKjsh.99

    Die Haubttaeterin ist Polin.

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