‚Soll erneut ein Weltkrieg herbeimanipuliert werden? Ein geschichtlicher Blick auf die Bedeutung von EU und Nato sowie den Ersten Weltkrieg‘

Kommt darum Obama von Mi bis Fr nach Berlin?

Zeit-Fragen:

Ein geschichtlicher Blick auf die Bedeutung von EU und Nato sowie den Ersten Weltkrieg

von Wolfgang Effenberger*

Am 24. Juni 2016, keine 24 Stunden nach der Abstimmung der Briten über den Austritt ihres Landes aus der EU, fragte Paul Craig Roberts auf der Webseite des von ihm gegründeten «Institute for Political Economy»: «The Brexit Vote – What Does it Mean?» und gab in seinem sprengstoffgeladenen Artikel eine eindeutige Antwort: «Hoffentlich ein Auseinanderbrechen der EU und der Nato und damit die Vermeidung des dritten Weltkriegs»1.

Für den ehemaligen hohen Beamten im Finanzministerium der Regierung von Ronald Reagan sind die EU und die Nato «bösartige Institutionen» («evil institutions»), die von den USA kreiert wurden, «um die Souveränität der europäischen Völker zu zerstören. Nato und EU ermöglichen Washington die Kontrolle über die westliche Welt. Unter dieser Tarnung wird Washingtons Aggression erst möglich. Ohne EU und Nato kann Washington Europa und das Vereinigte Königreich nicht in einen Konflikt mit Russland zwingen. Ohne EU und Nato hätte Washington in den letzten 15 Jahren nicht sieben muslimische Länder zerstören können, ohne als Kriegsverbrecher gehasst und isoliert zu werden. Kein US-Regierungsmitglied hätte ins Ausland reisen können, ohne verhaftet und vor Gericht gestellt zu werden.»2

Paul Craig Roberts vernichtende Analyse ist es wert, im historischen Kontext gesehen zu werden:

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