Bringt Clinton den Dritten Weltkrieg?

Sputnik:

US-Wahlkampf: Clinton will Russland in Dritten Weltkrieg zerren – Trump

Ein Gedanke zu “Bringt Clinton den Dritten Weltkrieg?

  1. GvB

    Die „feinen Clintons!“

    Bill Clintons Sexskandale und Hillary-Rodham Clintons Wahnsinn und Gier nach Macht.

    William Jefferson „Bill“ Clinton (William Jefferson Blythe III.)
    Spitznamen: Wonderboy und aalglatter Willie..„Slick Willie“.

    Vorwürfe:Er habe als Student illegale Drogen konsumiert und sich während des Vietnamkriegs vor der Einberufung zum Militär gedrückt..

    Whitewater-Skandal ( in den 90iger Jahren)

    Dann die Whitewater-Geschichte (aus Little Rock Washington) Grundstücksspekulationen, an denen Bill und Hillary Clinton beteiligt waren …
    Rechtsberater war ein gewisser Bernard Nussbaum..
    Dann die Madison-Guaranty-Bank in Little Rock, die der Partner der Clintons im Whitewater-Grundstücksprojekt war..

    JUANITA BROADDRICK
    (rpt Broaddrick) bezichtigt Bill Clinton, sie 1978 als 35-Jährige vergewaltigt zu haben. Clinton war damals Generalstaatsanwalt von Arkansas. PAULA JONES warf Clinton sexuelle Belästigung vor. Sie erhielt im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung, die kein Schuldeingeständnis einschließt, 850 000 Dollar. Der Skandal wurde TROOPERGATE genannt, weil junge State Trooper angaben, sie hätten Frauen (darunter Jones) an Clinton vermittelt.

    KATHLEEN WILLEY
    erklärte, der Präsident habe sie im privaten Studierzimmer des Oval Office unsittlich berührt. GENNIFER FLOWERS gab an, sie habe eine jahrelange Affäre mit Clinton gehabt.

    MONICA LEWINSKY

    wurde 1998 wegen einer Affäre mit Clinton zur berühmtesten Praktikantin der Welt, ein beflecktes blaues Kleid wurde ebenfalls berühmt. Die Affäre hatte ein Amtsenthebungsverfahren zur Folge und hätte Clinton fast die Präsidentschaft gekostet.

    Travelgate

    Bestand im Kern darin, dass die Clintons das White House Travel Office durch ein Reisebüro aus Arkansas ausgetauscht haben. Hillary wurden in einem unabhängigen Bericht faktische Falschaussagen vorgehalten.

    Whitewater

    Name eines Stück Landes am White River in Arkansas, in das die Clintons Ende der 70er Jahre investiert hatten. Synonym für einen der langwierigsten Skandale eines US-Präsidenten. Im Kern stehen Spekulationsvorwürfe. Zahlreiche Menschen wurden verurteilt, den Clintons wurde nie etwas nachgewiesen. Untersuchungen begannen erst nach dem damals ominösen Tod des Weißen-Haus-Mitarbeiters VINCE FOSTER. In seinem Büro wurden Whitewater-Papiere gefunden.

    Pardongate

    Bestand in umstrittenen Begnadigungen Bill Clintons an seinem letzten Tag im Amt. Im Fokus stand das Pardon für Mark Rich, einen flüchtigen Milliardär. Der Vorwurf: Er sei im Ausgleich dafür begnadigt worden, dass er mit seiner Frau den Clintons sehr viel Geld zukommen ließ.

    Der wahre Skandal der Clinton-Ära?

    Das Verhalten der Medien, sagt Joe Klein („Time Magazine“ und Autor von „Primary Colors“). „Der eigentliche Skandal war der Presseskandal. Die Menge an Zeit und Platz, die wir Dingen eingeräumt haben, die nicht wichtig waren oder gar nicht existiert haben.“ Für viele ist die Trivialisierung amerikanischer Medien Erbe der mangelhaften Berichterstattung über die damaligen Skandale.

    Benghazi

    Im September 2012 wurde das US-Konsulat im libyschen Benghazi von Islamisten attackiert. Vier Amerikaner starben, darunter der Botschafter Chris Stevens. Vorwurf eins an die damalige Außenministerin Clinton: Sie habe das Konsulat völlig unzureichend schützen lassen. Vorwurf zwei: Anders als von ihr behauptet, seien die Angriffe nicht spontan gewesen, sondern geplant und damit absehbar und zu verhindern.

    Hillarys E-Mail-Affäre

    Steht im Fokus mehrerer Untersuchungen und bleibt für die voraussichtliche Kandidatin brandgefährlich. Der Vorwurf: Clinton hat in ihrer Zeit als US-Außenministerin ihren E-Mail-Verkehr nicht über das State Department abgewickelt, sondern entgegen aller Vorschriften über einen privaten Server. Am gefährlichsten ist die Untersuchung des FBI, danach könnte sie angeklagt werden.

    «Wenn ich Präsident werde, schicke ich Hillary ins Gefängnis!» Donald Trump hat sich seine Meinung zum aktuellen E-Mail-Skandal schon lange gemacht. Es ist die gefährlichste und bekannteste Affäre der US-Präsidentschafstanwärterin. Über 60’000 Mails soll Hillary über einen privaten E-Mail-Server verschickt oder erhalten haben. Sie sei so extrem leichtsinnig mit äusserst vertraulichen Informationen umgegangen.

    Die Reden

    Beide Clintons haben nach dem Jahr 2001 Millionen Dollar für das Halten von Reden erhalten. Vor allem Hillary Clinton werden hoch dotierte Auftritte bei der Investmentbank Goldman Sachs vorgeworfen. Die Veröffentlichung der Redetexte verweigert sie strikt.

    Die Clinton-Stiftung

    Vorwurf: massive Interessenkonflikte, Vermischung politischer und privater Interessen, fehlerhafte Steuererklärungen. Ist auch verwoben mit der E-Mail-Affäre.

    Der Abedin-Weiner Skandal..
    in der Umgebung H.Clintons.. Sex-Bilder und Aufnahmen auf dem PC.Man muss sich die Visagen der beiden nurmal anschauen..
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/huma-abedin-clinton-vertraute-verlaesst-anthony-weiner-nach-neuem-sexting-skandal-a-1109991.html

    Den Gesundheitszustand vertuscht

    Die Gesundheit von Hillary bleibt eines der umstrittensten Themen. Mit ihrer Geheimniskrämerei hat sie viel Vertrauen verloren. Spätestens seit ihrem Zusammenbruch am 11. September 2016 weiss man, dass die Präsidentschaftsanwärterin nicht so gesund und munter ist, wie sie selbst immer behauptet. Denn Lungenentzündung, Thrombosen oder ein Blutgerinnsel im Gehirn sind ganz und gar keine ungefährlichen Dinge.

    Geld aus ihrem Fonds für «Freunde» verwendet

    Im Jahre 2010 verwendete sie zwei Millionen Franken von ihrer Clinton-Stiftung für die «Energy Pioneer Solutions» Unternehmung. Auf den ersten Blick kein Problem. Wie das «Wall Street Journal» aber berichtet, sitzen bei dieser Unternehmung persönliche Freunde von Hillary und Bill Clinton. Rechtlich muss sich Hillary nicht verteidigen, da das Geld laut eigener Aussage gerecht verteilt worden sei. Doch es ist offensichtlich, dass ihre Freunde auch direkt von der Zahlung profitiert haben. Ihr Verhalten bleibt in dieser Angelegenheit moralisch äusserst fragwürdig.

    Das FBI auf Unschuldige angesetzt

    Billy Dale führte 1993 seit 30 Jahren ein siebenköpfiges Team im Weissen Haus, welches für die präsidialen Trips zuständig war. Mit dem Einzug von Bill und Hillary Clinton war es aber vorbei mit der Ruhe. Angeblich verbreitete Hillary Gerüchte über Dale und sein Team und setzte sogar das FBI auf die Abteilung an. Der langjährige Mitarbeiter wurde daraufhin freigestellt und Mitarbeiter der Clinton-Kampagne konnten die nun vakanten Stellen besetzen.

    Kurze Zeit später wurden die Anschuldigungen gegen Dale fallengelassen, er und sein Team waren ihren Job aber trotzdem los. Auch unter Eid bestritt Hillary Clinton diese Vorwürfe. Eine Tonbandaufnahme, die später an die Öffentlichkeit gelangte, beweist aber, dass Hillary neben den Gerüchten auch das FBI auf Dale angesetzt hatte.

    Der Bahrain-Deal

    Zufall oder nicht? Der Kronprinz Salman von Bahrain überwies der Clinton-Stiftung rund 32 Millionen Franken. Gleichzeitig verkauften die USA unter der Mitarbeit von Hillary Clinton Waffen im Wert von ca. 630 Millionen Franken an das Königreich Bahrain. Es war eine Steigerung von rund 187 Prozent im Vergleich zur Vor-Clinton-Ära.

    Weiterer Kontakt zu Regimen

    Doch nicht nur der Königsstaat Bahrain zahlt gerne und viel in die Clinton-Stiftung ein. Auch Saudi Arabien, Algerien und Katar bezahlen Unsummen von Dollar in die Kasse der «Clinton Foundation». In derselben Zeit arbeitet Hillary Clinton täglich auch politisch mit den genannten Staaten. Dass keine Vermischung von privaten und politischen Interessen stattgefunden hat, ist beinahe unmöglich.

    Zwei Gesichter

    Hillary Clinton verdient mit dem Halten von Reden Beträge in Millionenhöhe. Doch was sie genau vor Wirtschaftsverbänden, Investmentbankern und Grosskonzernen erzählt, bleibt immer geheim. Sie verweigert jegliche Veröffentlichungen von Redtexten. Es ist aber ziemlich offensichtlich, dass die ehemalige First Lady bei den hoch dotierten Ansprachen den Banken Honig um den Mund schmiert, während sie sich bei öffentlichen Auftritten von genau diesen Konzernen distanziert. Das Vertauen wächst dadurch nicht.

    10-2016-Der aktuellste Skandal:

    WikiLeaks-Enthüllung hat Konsequenzen für Clinton-Vertraute

    Die demokratische Politikerin Donna Brazile steht im Verdacht, Hillary Clinton vor den TV-Debatten im Vorwahlkampf geheime Fragen durchgesteckt zu haben. Das hat nun Folgen.
    Donna Brazile ist einer der bekanntesten Politikerinnen der USA. Momentan leitet sie kommissarisch die demokratische Partei (DNC), zuvor hatte die mitreißende Rednerin einen Vertrag mit dem TV-Sender CNN. Den ist sie nun los – wegen der WikiLeaks-Enthüllungen. Emails, die auf dem Portal veröffentlicht worden waren, hatten einen unschönen Verdacht nahe gelegt: Brazile soll durch ihre Tätigkeit bei CNN während des Vorwahlkampfs Zugang zu den geheimen Fragen gehabt haben, die während zweier TV-Debatten den Kandidaten Hillary Clinton und Bernie Sanders gestellt werden sollten. Brazile, eine Unterstützerin Clintons, soll ihrer Favoritin zwei dieser Fragen durchgesteckt haben. Die Zusammenarbeit zwischen CNN und Brazile ist jetzt Geschichte, die Politikerin trat schon Mitte Oktober von ihrem Vertrag zurück. Der Sender reagierte erleichtert – seit den WikiLeaks-Enthüllungen über Brazile habe man sich „sehr unwohl“ gefühlt.
    ..
    Fazit:
    Wer die Clintons (und deren Förderer ..aus dem Geldadel) wählt, hat sein Gehirn „an der Garderobe abgegeben“!

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