In Paris zünden Afrikaner Polizisten an und der Staat lässt sich das gefallen

Achse des Guten:

In Paris brennen Polizisten – das Leben geht weiter. Wie lange noch?

… Seit langem ist die Polizeiwache in der 4000-Einwohner-Vorstadt geschlossen, das Alltagsleben dieses Gemeinwesens wird nach der bedingungslosen Kapitulation der République Française von Kriminellen organisiert..

Die Beamtin auf dem Beifahrersitz hat schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen erlitten, ihr 28 Jahre junger Kollege ist am ganzen Körper so schwer verbrannt, dass die Ärzte keine Prognose zu seinen Überlebenschancen abgeben wollen.

Aufschrei? Fehlanzeige

… . Die gleichgeschaltete Presse schiebt den Bericht ins Vermischte.

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