„Deutscher“ Presserat will Herkunft von ausländischen Verbrechern verheimlichen

Presserat will tarnen, täuschen und verheimlichen

Junge Freiheit:

Täter ohne Herkunft

Liebe Leser,

wir haben Post bekommen, vom Presserat. …  Der Presserat hat uns … eine Mißbilligung ausgesprochen.

Was war geschehen? Im Mai berichtete die JF über einen polizeibekannten Asylbewerber in Wien, der eine Gefängniswärterin attackierte. In Untersuchungshaft saß der junge Mann, weil er mit zwei minderjährigen Landsmännern eine Studentin vergewaltigt haben soll. …

Ein Gedanke zu “„Deutscher“ Presserat will Herkunft von ausländischen Verbrechern verheimlichen

  1. Hadesliebhaber

    Der Focus haelt sich brav daran..und leider auch der betroffene Polizist.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/schutzpolizist-berichtet-das-heisst-es-in-berlin-polizist-zu-sein_id_6089613.html?google_editors_picks=true Schutzpolizist berichtet Das heißt es, in Berlin Polizist zu sein Tagelanges Durcharbeiten, Angriffe auf Leib und Leben: Der kürzlich veröffentlichte Brief einer Polizisten-Frau aus Berlin zeigte, dass viele Polizisten in Berlin zutiefst unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen sind. Aber sind die Zustände wirklich so schlimm? FOCUS Online sprach mit einem Berliner Schutzpolizisten über seine Erfahrungen. Manche Straftäter sind kurze Zeit später wieder auf der Straße
    „Die Berliner Polizei wurde total zusammengespart“, kritisiert der Beamte. Er wundere sich immer, wie viele Politiker sich für mehr Polizisten und mehr Innere Sicherheit aussprächen, aber trotzdem nichts gegen solche Sparmaßnahmen unternähmen. Für ihn passt das nicht zusammen.
    Noch mehr ärgert es ihn allerdings, wenn die Straftäter, die er und seine Kollegen festnehmen, schnell wieder auf der Straße auftauchen. Zum Beispiel einschlägig bekannte Dealer, die seiner Beobachtung nach oft nur zu Bewährungsstrafen verurteilt würden. „In so einem Moment fühlt man sich als Polizist um den Wert seiner Arbeit betrogen“, sagt er. Schließlich setzen er und seine Kollegen durchaus ihre Gesundheit aufs Spiel, um Straftäter dingfest zu machen. „Wenn die Richter anders urteilen würden, dann müsste ich nicht jeden Tag dieselben Leute von der Straße fegen“, so der Polizist.Ausgeschlagene Zähne, geprellte Rippen, aggressive Dealer
    Wenn der Polizist davon spricht, seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen, dann ist das nicht nur so dahergeredet. Ob er schon im Dienst verletzt wurde? Klar, nicht nur einmal. Die Bandbreite reicht von eigentlich harmlosen Risswunden, die aber gefährlich sein können, wenn der Verursacher möglicherweise HIV oder Hepatitis hat, bis hin zu Rippenprellungen und ausgeschlagenen Zähnen.
    „Vor kurzem wurde ich von einem flüchtigen Dealer verletzt. Der musste sich dann vor Gericht verantworten, aber dort wurden einfach zig Delikte zusammengefasst und raus kam ein Jahr auf Bewährung.“ Ein Mann, der eine Kollegin so schwer verletzt habe, dass sie mehrere Schädelbrüche erlitt, sei zu Arbeitsstunden verurteilt worden. Aus seiner Sicht sind solche Strafen zu lasch. Er befürchtet, dass sie die Botschaft vermitteln: „Man kann Polizisten hauen, schlagen, treten. Und nicht nur ein, zwei, drei Mal – viel öfter. Und es passiert praktisch nichts.“ Fast jeden Tag, wenn man eine Berliner Zeitung aufschlage, lese man von einem Angriff auf Polizisten. Zum Beispiel über den vom vergangenen Sonntag, als ein Zivilpolizist einen Streit schlichten wollte. Er wurde mit mehreren Messerstichen sehr schwer verletzt.„Wenn ich höre, dass Politiker oder andere Außenstehende nach Einsätzen fragen ‚Warum hat er dem nicht ins Bein geschossen, ihn müde geredet, ihn mit Wattebällchen beworfen?‘, dann macht mich das wütend“, sagt er. „Wenn solche Leute mal selbst in so eine Konfrontation geraten würden, würden sie vielleicht anders denken“

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