Deutsche Bank im Säurebad

Ignis Aurum Probat
(Seneca, De Providentia 5, 10 [Von der Vorsehung 5, 10])

Martin Armstrong:

Deutsche Bank The Meltdown Crisis

Zero Hedge:

The Run Begins: Deutsche Bank Hedge Fund Clients Withdraw Excess Cash

Focus:

Deutsche Bank: Bei einer Pleite droht Finanzkrise von unvorstellbarem Ausmaß

Die Deutsche Bank befindet sich im Endspiel. Das wird ein Game Changer sein. …

In diesem Zeichen wird er siegen:

Hades
Hades
Hades, winner of the Nobelprice for Peace.
Hades, winner of the Nobelprice for Peace.

4 Gedanken zu “Deutsche Bank im Säurebad

  1. GvB

    Deutschland wird mit der Deutschen Bank untergehen

    verfasst von WKN007, 30.09.2016, 13:37

    Die weltweite Schuldensituation sei nicht normal und dies werde Konsequenzen haben müssen. »An irgendeinem Punkt wird jemand die Rechnung bezahlen müssen.«, sagt von Greyerz. »Und ich denke, das wird sehr bald passieren.«

    Überall seien Schwarze Schwäne und das Finanzsystem habe sich zu einem Schwarzen Loch entwickelt. Von Greyerz ist der Ansicht: »Die meisten Finanzwerte werden in diesem Schwarzen Loch verschwinden und damit einhergehend auch die Schulden.«

    Die Deutsche Bank, als eine der größten Banken der Welt mit einer Bilanzsumme von 1,6 Billionen Euro, sei ein gutes Beispiel.

    Dagegen stehe ein Eigenkapital von nur 68 Milliarden Euro, was nur 4 % der Bilanz entspreche. Der Marktwert dieser Bank liege mit 16 Milliarden Euro bei nur 1 % der Bilanzsumme.

    Dazu kämen 60 Billionen Euro an Derivaten, was dem 20-fachen des deutschen Bruttoinlandsproduktes entspreche. Die Deutsche Bank sei somit »zu groß, nicht nur für das Land [Deutschland], sondern für die Welt.«, stellt von Greyerz fest.

    Quelle:

    http://n8waechter.info/2016/09/egon-von-greyerz-deutschland-wird-mit-der-deutschen-bank-untergehen/

    Trotzdem, allen ein schönes Wochenende

  2. GvB

    Deutsche Bank wartet auf 3,9 Mrd. Dollar: Chinas Währungshüter blockieren Transaktion
    Von Yiyuan Zhou und Rosemarie Frühauf29. September 2016 Aktualisiert: 30. September 2016 10:10
    Die Deutsche Bank will 3,9 Milliarden Dollar aus China abziehen – und die Währungsregulatoren des Landes blockieren eine schnelle Transaktion. Sie fürchten eine Abwertung des Yuan, wenn zuviel Kapital aus China auf einmal abfließt.
    http://www.epochtimes.de/china/china-wirtschaft/deutsche-bank-wartet-auf-39-mrd-dollar-chinas-waehrungshueter-blockieren-transaktion-a1941199.html

  3. GvB

    2016 will die russische Zentralbank die Goldreserven um 200 Tonnen erhöhen

    Die Russische Zentralbank will 2016 laut RIA Novosti ihre Goldreserven um bis zu 200 Tonnen erweitern. Das erklärte der stellvertretende Leiter der Zentralbank-Statistikabteilung Anton Nawoj. „Im vorherigen Jahr kaufte die Bank 208 Tonnen Gold, im laufenden Jahr werden es ebenfalls bis zu 200 Tonnen“, erklärte er auf einer Fachkonferenz von Thomson Reuters.

    Seit Anfang 2016 hat die Russische Zentralbank schon 3,6 Millionen Unzen (112 Tonnen) Gold gekauft. Am 1. September 2016 besaß Russland rund 3,6 Millionen Unzen (1 527,2 Tonnen) Goldreserven. Der Wert der Reserven wird auf 64,71 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das Gold macht derzeit ca. 16,37 Prozent der Zentralbank-Reserven aus. Zum Vergleich: Die US-Zentralbank kommt auf mehr als 60 Prozent.
    Russischer Goldbestand steigt konsequent

    http://www.ostexperte.de/russland-goldreserven/

  4. GvB

    …schöngeredet?..getrickst?..
    Aktien Frankfurt Schluss: Gewinne – Zuversicht für Deutsche Bank zurückgekehrt
    FRANKFURT (dpa-AFX) – Wieder erwachte Zuversicht in puncto Zukunft der Deutschen Bank hat die Stimmung der Anleger am deutschen Aktienmarkt am Freitagnachmittag aufgehellt. Dax schloss nach einer Achterbahnfahrt vor dem verlängerten Wochenende mit einem Plus von 1,01 Prozent bei 10 511,02 Punkten. Am Vormittag hatten noch Sorgen über den Zustand der Deutschen Bank das Börsenbarometer um rund 2 Prozent ins Minus gedrückt.

    Der Index der mittelgroßen Werte MDax stieg am Freitag um 0,42 Prozent auf 21 583,98 Punkte und der Technologiewerte-Index TecDax rückte um 0,95 Prozent auf 1802,30 Zähler vor.

    Hintergrund der guten Stimmung am Nachmittag war ein Medienbericht über eine womöglich günstiger als erwartet ausfallende Einigung der Deutschen Bank mit der US-Justiz für Vergehen mit Hypothekenpapieren aus Zeiten vor der Finanzkrise. Hinzu kamen positive Signale aus der US-Wirtschaft. Das Geschäftsklima in der Region Chicago sowie die Stimmung der Verbraucher im September hatten sich überraschend deutlich aufgehellt./mis/he

    Quelle: dpa

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