Thriller aus dem echten Leben: Sitzt auch in Ihrem Auto ein Fremdling und ist immer dabei?

Dahinter steckt System: Abschaffung der weltweit angesehenen deutschen Universitätsabschlüsse, millionenfacher Import von Analphabeten, Senkung der schulischen Anforderungen, Pervertierung der Kinder schon im Kindergarten, geplante Verchippung der Geldscheine, Kastration des Kfz-Fahrzeugbriefs aus dem nicht mehr alle Vorbesitzer ersichtlich sind, Gehirnwäsche durchs GEZiefer, sogenannter „intelligenter“ Stromzähler, der in Wahrheit ein Spionagewerkzeug ist, Ruin der deutschen Infrastruktur, die wegen Geldmangel nicht repariert wird, Schlaglöcher in Straßen, Sperrung von Brücken wegen Einsturzgefahr, Gebäudeteile die aus Geldmangel von deutschen Schulen auf den Gehweg fallen, Propaganda pro Perversion in Film, Funk, Fernsehen, systematische Büchervernichtungen in deutschen Bibliotheken, Verhunzung der Sprache unter dem Deckmantel der „Rechtschreibreform“, Verhöhnung des aufrechten Teils des deutschen Volks, Abschaffung des Volkes und Abschaffung des Wortes Volk, Umvolkung und Einbau von Fremdling in Udo Ulfkottes gebraucht gekauftes Auto.

Das gelbe Forum:

Hinweis des Autors Udo Ulfkotte: Unbekannte elektronische Bauteile am Zündschloss meines Fahrzeuges in Fachwerkstatt gefunden

In Zusammenhang mit einer Reparatur an der Elektrik eines mir gehörenden Fahrzeuges sind zunächst verdeckt unter dem Armaturenbrett und später auch an anderer Stelle elektronische Bauteile gefunden worden, die den mit meinem Fahrzeugtyp sehr erfahrenen Fachleuten aus der Vertragswerkstatt völlig unbekannt waren.

Ein Gedanke zu “Thriller aus dem echten Leben: Sitzt auch in Ihrem Auto ein Fremdling und ist immer dabei?

  1. GvB

    Völkerwanderung und Staatsversagen – rechtliche, politische und kulturelle Aspekte der Flüchtlingsfrage
    —eine Zusammenfassung.. wo alles beschrieben wird—-Die jetzige Situation.

    Auszug:
    von Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Dr. h.c. Hans Köchler* (BRÖ-Österreich)

    «Was die aktuelle Flüchtlings- oder Migrationsproblematik betrifft, so erinnere ich mich an keine Situation, in der die veröffentlichte der öffentlichen Meinung so diametral entgegengesetzt gewesen wäre. Im Auseinanderklaffen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung sehe ich ein ganz grundsätzliches Problem für unser demokratisches Gemeinwesen.»

    Ich werde meine Ausführungen in drei Abschnitte gliedern.
    Zunächst werde ich die Konstellation im Mittleren Osten erörtern und einen kurzen historischen Rückblick bis zum Staatsversagen in der Gegenwart skizzieren.
    In einem zweiten Schritt werde ich mich mit den Ereignissen beschäftigen, die ich als Staatsversagen und Destabilisierung in Euro­pa bezeichne.
    Schliesslich werde ich die Frage nach den Zielen und Absichten stellen, die hinter diesen Entwicklungen stehen. «Neue Weltordnung?» (mit Fragezeichen) könnte der Kurztitel für diesen letzten Abschnitt meiner Ausführungen sein.
    Bevor ich mich mit den Problemen im einzelnen beschäftige, möchte ich jedoch einige Vorbemerkungen machen:
    Was die aktuelle Flüchtlings- oder Migrationsproblematik betrifft, so erinnere ich mich an keine Situation, in der die veröffentlichte der öffentlichen Meinung so diametral entgegengesetzt gewesen wäre. Im Auseinanderklaffen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung sehe ich ein ganz grundsätzliches Problem für unser demokratisches Gemeinwesen.
    Ich werde nicht die bereits bekannten Fakten nochmals im Detail präsentieren; ich möchte keine Eulen nach Athen tragen. Es geht mir vielmehr um die Gründe, warum wir hier und jetzt – nicht nur im Nahen und Mittleren Osten, sondern zunehmend auch in Europa, und zwar sowohl auf innerstaatlicher wie auf zwischenstaatlicher oder, wie man oft sagt, «übernationaler» Ebene – mit einem Staatsversagen konfrontiert sind, dessen Folge im Nahen Osten beziehungsweise dessen Ursache hier in Europa die gegenwärtige sogenannte Völkerwanderung ist.
    Es geht mir dabei auch um die geopolitische Dimension der Ereignisse und insbesondere um die Frage der beabsichtigten beziehungsweise unbeabsichtigten Folgen dieser Entwicklung. Fragen in diesem Zusammenhang sind etwa: Ist die Völkerwanderung nach Europa tatsächlich eine nicht vorhergesehene – und das würde dann auch heissen: nicht beabsichtigte – Folge militärischer Interventionen des Westens in dieser Region des Mittleren Ostens, einschliess­lich Nordafrikas, und wäre dann, wenn dem so sein sollte, das passende Motto dasjenige vom «Fluch der bösen Tat»? Oder – und dies ist die zweite mögliche Überlegung – gibt es Zufälle beziehungsweise Zusammenhänge, die auf ein grösseres geostrategisches Konzept hindeuten?
    Bei der Analyse in den folgenden drei Abschnitten leitet mich – insbesondere was die Europäische Union betrifft – auch noch folgende Fragestellung: Ist das faktische Überranntwerden – mit dem Ausserkraftsetzen praktisch aller rechtlichen und sicherheitstechnischen Barrieren – gewollt, und wenn ja, in welchem Ausmass, oder ist es schlicht ein Symptom einer Wohlstands- und Spassgesellschaft, die den Willen zur Selbstbehauptung verloren hat?
    Als Österreicher würde ich im Hinblick auf das, was sich letztes Jahr Monate hindurch in grossem Ausmass vor aller Augen abgespielt hat, die Frage stellen: Warum hat die Republik in diesen langen Monaten vor dem Gesetz des Dschungels kapituliert? Ohne auf die sattsam bekannten Einzelheiten einzugehen, verweise ich nur darauf, dass der Staat Hunderttausende Menschen hat einreisen lassen, ohne in den meisten Fällen zu wissen, um wen es sich handelte, und dass er diese Menschen dann – quasi als staatliche Schlepperorganisation – zum grössten Teil an die deutsche Grenze transportiert hat.
    Vorab möchte ich auch noch eine terminologische Klärung vornehmen: Es handelt sich bei den in Europa Einwandernden im strengen Sinne nicht um Kriegsflüchtlinge, sondern um Migranten – konkret: Wohlstandsmigranten –, da sie entweder selbst aus sicheren Ländern oder direkt aus sicheren Drittländern kommen. Das ist praktisch ausnahmslos der Fall. Ich werde mich dazu später vor allem in rechtlicher Hinsicht äussern.

    hier der Artikel:
    Übersicht..
    I.
    1. Zur Konstellation im Mittleren Osten und kurzer historischer Rückblick

    2.Zusammenbruch der künstlichen Ordnung der Siegermächte

    3.Selbstbehauptung im Rahmen der Ost-West-Rivalität
    4.Erwachendes arabisches Nationalbewusstsein
    5.Die Ära der einzigen Weltmacht
    6.Zum Staatsversagen im Nahen und Mittleren Osten
    7.Rückbesinnung auf den Islam als Reaktion auf das ideologische Monopol des Westens
    8.Zerstörung stabiler Staaten durch militärische Interventionen
    9.Aspekte des Staatsversagens in der Region

    II.
    1.Staatsversagen und Destabilisierung in Europa
    2.Die EU erweist sich als politische Fehlkonstruktion
    3.Unehrliche Politik und Vertrauensverlust
    4.Selbstauflösung der Staatshoheit durch fehlende Grenzkontrolle !!!
    5.Delegitimierung des Staates nach aussen und nach innen

    6.Messen mit zweierlei Mass zerstört Grundlage der Rechtsordnung
    7.Zerfall der Zivilgesellschaft
    8.Verlust des Konsenses auf zwischenstaatlicher Ebene
    9.Staatsversagen auf Grund unpräziser Rechtsbegriffe – einige begriffliche Klarstellungen.
    10.Zur Genfer Flüchtlingskonvention !!!
    11.Der Kalte Krieg als historischer Hintergrund der Konvention

    III.
    1.Geopolitische Fragestellungen
    2. Neue Weltordnung und „Verschwörungstheorien“
    3.Geheimdienstliche Nutzung «neuer sozialer Medien
    4.Der «Islamische Staat»
    5.Zusammentreffen «fast wie auf Knopfdruck»
    6.Innerstaatliche Konflikte

    Abschliessende Überlegungen
    1.Drohende politische und wirtschaftliche Marginalisierung Europas
    2.Die Vermengung normativer und faktischer Aspekte zerstören die Glaubwürdigkeit des Prinzips selbst
    3.«Unintended consequences» ..oder beabsichtigte Folgen?
    4.Multipolares Machtgleichgewicht als tragfähige Alternative

    5.Schutz der Grenzen zum Schutz des kontinentalen Friedens !!!

    Artikel:
    http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2016/nr-2021-13-september-2016/voelkerwanderung-und-staatsversagen-rechtliche-politische-und-kulturelle-aspekte-der-fluechtlingsfrage.html

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