Deutschland: Schüler schmiß ‚Handgranate‘ auf seine Lehrerin und kreischte dazu ‚Allahu Akkbar‘

Krone:

Deutscher Schüler bewarf Lehrerin mit „Granate“

..  in der deutschen Großstadt Düsseldorf: Der 15- Jährige bewarf seine Lehrerin mit einer Handgranatenattrappe. Der gebürtige Marokkaner rief dabei „Allahu Akbar“, was  …  häufig von islamistischen Terroristen vor Anschlägen gerufen wird.

Warum darf der eine deutsche Schule mit seiner Anwesenheit beschädigen? Warum wird der nicht stante pede in sein Geburtsland verfrachtet? Mitsamt seinen Eltern die offensichtlich ihre Aufsichtspflicht und Erziehungspflicht mißachten?

Ein Gedanke zu “Deutschland: Schüler schmiß ‚Handgranate‘ auf seine Lehrerin und kreischte dazu ‚Allahu Akkbar‘

  1. Buergerkrieg

    Bezirks-Serie zur Berlin-Wahl
    Berlins arabische Straße liegt in Neukölln Hummus, Falafel und Shishas: Auf der Sonnenallee treffen Flüchtlinge auf alteingesessene Neuköllner und Hipster. Teil 4 der B.Z-Wahlserie zu den Hauptstadt-Kiezen.Sonnenallee wird immer voller
    Ein älterer Libanese, der seit 20 Jahren in Neukölln lebt, sitzt an der Sonnenallee. Jene jungen, dunkelhaarigen Männer gehen an ihm vorbei. „Ganz schön viele Flüchtlinge, da kannst Du Frau Merkel fragen, warum“, sagt er. Tatsächlich ist die Sonnenallee, die mittlerweile bei Bewohnern auch „Arabische Straße“ heißt, seit den Flüchtlingsströmen sehr viel voller geworden. Gefühlt laufen hier vier Mal mehr Menschen entlang wie noch vor drei Jahren. Shisha-Rauch weht durch die Luft, fliegende Händler verkaufen Kardamom-Kaffee, ein bisschen Arabien in Berlin.In „Simone’s“, einer deutschen Kneipe an der Ecke zur Pannierstraße, sitzt gerade Barfrau Carola und trinkt Kaffee. „Wenn ich aus der Kneipe gucke, laufen da 30 Ausländer und zwei Deutsche vorbei“, sagt sie. „Hier kamen schon öfters Araber und wollten den Laden kaufen, aber wir bleiben.“

    Als eine Art deutsche Bier-Bastion mit großem Fassbier für 1,50 Euro. Ein Rentner, Ex-Bauarbeiter, 40 Jahre Neuköllner, trinkt gerade Flensburger Pilsener, es ist zwei Uhr mittags: „Das ist nicht rassistisch gemeint, aber als Urberliner sage ich: Das ist nicht mehr Berlin. Da kann ich auch in die Wüste ziehen und mir drei Kamele vor die Tür stellen.“ http://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/berlins-arabische-strasse-liegt-in-neukoelln

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