Berlin: Finanzbeamter fürchtet um sein Leben falls er Steuerbetrügereien aufdeckt

JBM:

Chaos um Steuerhinterziehung in Berlin – Finanzbeamter bangt um sein Leben

JBM – Steuerhinterziehung in Berlin. Ein Finanzbeamter aus Berlin bangt um seine Existenz. Schlimmer noch: um sein Leben! Kriminelle Tätergruppen in Berlin prägen das Bild der Stadt – einige Stadtteile sind sogar für Finanzbeamte tabu. 

„In den letzten Jahren hat die Akzeptanz der deutschen Steuerbürger massiv nachgelassen. Ständig muss ich – auch mit Steuerberatern – Diskussionen führen.“ „Den Asylanten schmeißt ihr alles in den Rachen und unsere deutschen Mandanten presst ihr aus.“

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2 Gedanken zu “Berlin: Finanzbeamter fürchtet um sein Leben falls er Steuerbetrügereien aufdeckt

  1. GvB

    Steuerhinterziehung in Berlin. Ein Finanzbeamter aus Berlin bangt um seine Existenz. Schlimmer noch: um sein Leben! Kriminelle Tätergruppen in Berlin prägen das Bild der Stadt – einige Stadtteile sind sogar für Finanzbeamte tabu.

    Erstens:Sein Problem ,wenn er so einen Scheixx „Beruf “ hat.Vor allem seitdem es BRD I und nun BRinD II gibt.

    Zweitens:Finanzbeamte ? Gibts das denn noch?

    Die Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland“ besitzen keine Hoheitsrechte mehr; ihre Akte sind nicht rechtswirksam.
    Es ist den Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland’“ seit dem 18.07.1990 nicht mehr möglich, rechtswirksam Schreiben mit hoheitlichem Inhalt (Bescheide u. ä.) zuzustellen. Es bedarf einer Amtsperson, um Briefe mit hoheitlichem Charakter zuzustellen. Derzeitig haben die Behörden, Gerichte usw. der „Bundesrepublik Deutschland“ nur die Möglichkeit, sich der privatisierten Deutschen Post AG bzw. anderer privater Zustelldienste zu bedienen. Da auch Richter und Gerichtsvollzieher gar keine Amtspersonen sind, ist es den sog. Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“ auch unmöglich, über diesen Weg rechtswirksam Briefe zuzustellen. Zudem haben Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“ grundsätzlich keine Befugnis, Bürgern des Staates „Deutsches Reich“ Briefe zuzustellen, da diese Bürger diesen Behörden exterritorial (sozusagen als Bürger eines anderen Staates) gegenüberstehen. (gemäß § 20 GVG, § 3 Freiwilligen-Gerichtsbarkeits-Gesetz, Artikel 50 EBGB, § 11 StPO und § 15 ZPO).
    (..)
    und..
    Alle sogenannte „Beamte“ und Vertreter der „Bundesrepublik Deutschland“ begehen Landesverrat bzw. Hochverrat gegenüber dem deutschen Volk. Die Regierungsvertreter der Bundesrepublik Deutschland“ wurde hierüber im Jahre 1990 von den Siegermächten in Kenntnis gesetzt und angewiesen, alle untergeordneten Behörden ebenfalls zu informieren Zusätzlich wurden auch alle Verwaltungsbehörden von Städten und Gemeinden der „Bundesrepublik Deutschland“ mit mehr als 40.000 Einwohnern direkt über diesen Sachverhalt aufgeklärt und darauf hingewiesen, dass das Leugnen dieser Tatsachen und das weitere Festhalten an dem „Alleinvertretungsanspruch“ der „Bundesrepublik Deutschland“ als vermeintliche Rechtsnachfolgerin des Staates „Deutsches Reich“ den Tatbestand des Landes- bzw. Hochverrats erfüllt.

    (Auszug aus: Klarstellung zum Rechtszustand Bundesrepublik Deutschland : Deutsches Reich, v.Leonhard Schmitz )

  2. GvB

    Drittens:
    Ein Finanzbeamter aus Berlin…
    Berlin, das besondere Pflaster..
    Berlin hat seit Ende des Krieges einen besatzungs- und verfassungsrechtlich „besonderen Status“ und war nie ein Teil der BRD. Berlin war niemals und ist bis heute kein Land der „Bundesrepublik Deutschland“. Dies haben die Alliierten im Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure zum Grundgesetz vom 12.05.19945 (Abs.4) festgeschrieben. Dieser Tatsache trägt auch das Bestätigungsschreiben der Alliierten Kommandantura zur Verfassung von Berlin (BKO (50) 75 vom 29.08.1950 (VOBl. I S.440) in Verbindung mit BKO (51) 56, Abs.2 vom 08.10.1951) Rechnung, in dem die Alliierten zwei Absätze der Verfassung von Berlin außer Kraft setzen: – Absatz 2, in dem festgestellt wird, dass Berlin ein Land der Bundesrepublik Deutschland sei und – Absatz 3, in dem erklärt wird, dass Grundgesetz und Gesetze der „Bundesrepublik Deutschland“ für Berlin bindend seien. Im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil II, S. 1274) wurden diese Tatsachen nochmals bestätigt. Damit waren und sind Bürger von Berlin (in Ost und West) keine Bürger der „Bundesrepublik Deutschland“. Sichtbare Zeichen der Exterritorialität von Berlin gegenüber der BRD ist beiderseitige Nichtzuständigkeit Berliner und bundesdeutscher Behörden, die Neutralität der Abgeordneten im Bundestag und die Freiheit der Berliner Bürger vom Wehr- bzw. Ersatzdienst.

    (Was zum Teufel..machen dann Merkel und ihre Entourage im Kanzel-„Amt“, dem REICHstag und der Gauckler im Schloss Bellevue???????)

    Im SHAEF- Gesetz- Nr. 3 (veröffentlicht von der Militärregierung für Deutschland -Kontrollgebiet des obersten Befehlshabers, bestätigt und ausgegeben am 15.11.1944), erkennen folgende Staaten die U.S.A. als Oberbefehlshaber und Hauptsiegermacht des 2. Weltkrieges und somit den fortwährenden Kriegszustand an (Deutschland hat bis zum heutigen Tage nur einen Waffenstillstand).

    Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war zu keinem Zeitpunkt
    Rechtsnachfolger des „Deutschen Reiches“, sondern nur ein „Besatzungsrechtliches
    Mittel“ zur Selbstverwaltung eines Teiles von Deutschland für eine bestimmte Zeit. Die
    „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war nie ein souveräner Staat, sondern stellte genau
    wie die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) eine vorübergehende Verwaltungseinheit
    im besetzten Deutschland dar. Das besatzungsrechtliche Mittel „Bundesrepublik
    Deutschland“ existierte auf der Grundlage des es konstituierenden „Grundgesetzes“ vom
    23.05.1949 bis 17.07.1990.

    Weiterhin viel Spass im Pinguin-Gefangenlager mit Ausgangserlaubnis..

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