Seher sieht schlimme Zeiten für D und für Europa

Inselpresse:

Inselpresse: Das wars dann wohl mit Deutschland und Europa

Mit 40 Prozent, denen es egal ist und weiteren 40 Prozent, denen es nichts ausmacht, wenn es so weitergeht kann man keinen Staat machen. Deutschland ist am Ende. Ein Kommentar von Ingmar Blessing, 4. September 2016

Einer von Acht war mutig und das ist zu wenig angesichts dessen, was in den vergangenen 12 Monaten passiert ist:

  • das Zulassen eines hundertausendfachen illegalen Grenzübertritts
  • das illegale Ausplündern der Sozialkassen zur steuerabseitigen Finanzierung der illegalen Migranten
  • das Risikieren von Terroranschlägen auf deutschem Boden durch illegal eingereiste Ausländer (was bereis eingetroffen ist)
  • die massive Manipulation der Medien für eine stark einseitige Berichterstattung
  • das illegale Einschränken der Meinungsfreiheit
  • das heimliche Anwenden zweier unterschiedlicher Rechtsstandards für Personen im Inland abhängig von ihrer Herkunft

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2 Gedanken zu “Seher sieht schlimme Zeiten für D und für Europa

  1. Buergerkrieg

    http://www.bild.de/regional/hannover/braunschweig/anschlagdrohung-gegen-schulen-in-braunschweig-47667640.bild.html ANSCHLAGSDROHUNG PER E-MAIL
    Mehrere Schulen in Braunschweig geräumt! 05.09.2016 – 10:09 Uhr
    Braunschweig – Groß-Alarm in Braunschweig!
    Unbekannte haben an mehreren Schulen mit Anschlägen gedroht. Die Drohungen seien per Mail eingegangen, teilte die Polizei am Montag mit. Derzeit werde geprüft, wie ernst die Schreiben seien. Auch der Staatsschutz sei eingeschaltet worden.
    An mindestens sieben Braunschweiger Schulen – dem Schulzentrum im Heidberg, dem Martino-Katharineum, der Gaußschule, der Neuen Oberschule, dem Gymnasium Ricarda Huch, der Hoffmann-von-Fallersleben-Schule sowie dem Gymnasium Kleine Burg – haben die Schulleitungen den Unterricht ausfallen lassen. Wie viele Schüler betroffen sind, war zunächst unklar.
    Aus ermittlungstaktischen Gründen will die Polizei zum Inhalt des Schreibens derzeit keine nähere Auskunft geben.

  2. Buergerkrieg

    Ausgangssperren in Wels, keine Konsequenzen in Linz Nach den sexuellen Übergriffen auf dem Welser Volksfest reagiert die FPÖ-regierte Stadt prompt und verhängt teilweise Ausgangssperren für Asylwerber. Da manche Täter „unbegleitete minderjährige Asylwerber“ aus Welser Quartieren waren, setzt Sicherheitsreferent und Vizebürgermeister Gerhard Kroiß dort an.
    Die Betreiber der Asylquartiere Bahnhofstraße und Hans-Sachs-Straße verhängen eine Ausgangssperre für jene Asylwerber nach 20 Uhr – vorerst bis zum Ende der Welser Messe am Sonntag. Nach der Messe wolle man dann weiter schauen, ein runder Tisch mit Vertretern der Polizei, den Quartierbetreibern und der Stadt Wels soll Lösungen für die Zukunft finden.

    In Linz, wo es am Wochenende auch zu einer sexuellen Belästigung von zwei Frauen kam, fordert Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Detlef Wimmer endlich Konsequenzen. Die Zeit des Zusehens sei vorbei, Kriminelle müssten umgehend abgeschoben werden. Bis dahin fordert Wimmer einmal öfter die Einführung von Videoüberwachung in Öffis und an neuralgischen Punkten, wogegen sich die SPÖ bislang sperrte.

    Linzer Bürgermeister spielt Übergriffe herunter Der Linzer SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger ist vehement gegen Videoüberwachungen. In einem Interview mit der Tageszeitung „Österreich“ am Sonntag bagatellisiert Luger die zahlreichen Sex-Übergriffe, Straftaten und Messerstechereien in der Landeshauptstadt wörtlich: „Wenn heute fünf junge Leute in der Straßenbahn die Füße am Nebensitz legen, haben die Menschen ein Sicherheitsproblem und sie erwarten, dass sich die öffentliche Hand darum kümmert.“ Darüber hinaus fühle sich Luger selbst in Linz sicher: „Ich brauche nicht mehr Polizei und auch keine Videoüberwachung.“ https://www.wochenblick.at/ausgangssperren-in-wels-keine-konsequenzen-in-linz/

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