Polizist wendet sich öffentlich von Merkel ab

ET:

„Besorgter Ex-Polizist“ meldet sich wieder zu Wort: Offener Brief an Angela Merkel

„Sie, Frau Merkel, sind für mich keine Bundeskanzlerin, da Sie zum einen Ihren Amtseid vollkommen gebrochen haben und zum anderen schlichtweg eine Verwalterin amerikanischer Interessen über dieses unsere Land sind,“ schreibt der Ex-Polizist Tim K. in einem offenen Brief an Kanzlerin Angela Merkel.


Ist Ihnen bekannt, dass es in diesem Land bereits Gebiete gibt, in denen sich die Polizei nur noch in Hundertschafts-Stärke hinein traut?

Ist Ihnen bekannt, dass Frauen und Kinder im ganzen Land belästigt, begrabscht und bedroht werden?

Pledged2

2 Gedanken zu “Polizist wendet sich öffentlich von Merkel ab

  1. Buergerkrieg

    Salafistische Eltern
    Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“Schulkinder, die als Berufswunsch Dschihadist angeben: Frankfurts oberster Staatsschützer fordert, notfalls müsse man salafistischen Eltern die Kinder wegnehmen. Der Kinderschutzbund warnt vor einem Religions-Rabatt bei solchen Entscheidungen.
    Von Volker Siefert (hr-iNFO)
    Mit ihren beiden Kindern im Schlepptau und einer Rohrbombe im Gepäck wird eine Mutter 2014 bei der Ausreise in den Dschihad geschnappt. Nun wartet sie auf ihren Prozess vor dem Landgericht Frankfurt. Seit die Frau aus der Untersuchungshaft entlassen ist, leben ihre Kinder wieder bei ihr.
    Das ist einer von mehreren Fällen, in denen Wolfgang Trusheim eine neue Herausforderung für die Gesellschaft sieht. Der Leiter der Staatsschutz-Abteilung im Polizeipräsidium Frankfurt und seine Mitarbeiter beobachten bei ihrer Arbeit immer mehr Fälle sogenannter Hass-Kinder. Diese Kinder werden nach Trusheims Darstellung von ihren Eltern von Kindesbeinen an zur Ablehnung aller „Ungläubigen“ und zu Hass auf die Gesellschaft erzogen. Spätestens in der Schule sei mit diesen Kindern fast nicht mehr umzugehen. Sie malten Kämpfer der Terrormiliz IS in Kampfmontur und fantasierten von ihrem zukünftigen Leben als Dschihadisten. „Sie bekommen zu Hause eingetrichtert, dass sie andere Kinder nicht akzeptieren sollen, weil sie Ungläubige seien“, sagte Trusheim zu hr-iNFO.Der Polizist sieht die Jugendämter und Familiengerichte in der Pflicht, gegen solche Eltern vorzugehen. „Es kann nicht sein, dass Menschen, die versuchen, in den Dschihad auszureisen, ihre Kinder in Obhut behalten“, findet Trusheim. Im Zweifelsfall müssten die Behörden die Kinder aus solchen Familien herausholen. Seines Wissens gibt es in Frankfurt keinen Fall, in dem das geschehen ist.
    Keine Auskunft von Sozialdezernentin
    Die Zuständige in Frankfurts Stadtpolitik, Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU), äußerte sich zu dem Thema nicht. Sie hat für ein Interview keine Zeit. Die ehemalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hält die geltenden Maßstäbe für Kindeswohlgefährdung für richtig. „Aber sie müssen auch in uns fremden kulturellen und religiösen Milieus konsequent angewandt werden“, sagte die CDU-Bundestagsabgeordnete. Im Notfall müssten Jugendämter auch bereit sein, die Kinder aus solchen Familien herauszunehmen.
    In einem Fall hat ein Frankfurter Hass-Prediger sogar von der Tatsache, dass er Kinder hat, profitiert. Die Ausweisung des Marokkaners ist bislang ihretwegen gescheitert. Dass er sie wohl zu Hass gegen Ungläubige erzogen hat, spielte keine Rolle. http://hessenschau.de/gesellschaft/staatsschutz-warnt-vor-islamistischen-hass-kindern,hasskinder-100.html

  2. Buergerkrieg

    Terrorwarnung – Mehrere Schulen evakuiert Mit Lautsprecherwagen verkündet die Polizei zum Beispiel im Heidberg die Räumung der Schulen. Nach aktuellen Informationen wird am Montag in mehreren Schulen kein Unterricht stattfinden.

    Die Polizei bestätigte, dass es in der Nacht Drohungen per Mail an mehrere Braunschweiger Schule gegeben habe. Demnach sollte um 9:00 Uhr ein Anschlag erfolgen. Mehrere Schulleitungen hätten sich daraufhin dazu entschieden die Schulen zu evakuieren. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Polizeisprecher Joachim Grande sagte, „Die Ermittlungen zu den Hintergründen wurden aufgenommen, bisher wurden nach unseren Erkenntnissen sieben Schulen evakuiert, weitere könnten folgen.“ Ein herrenloser Koffer an der Neuen Oberschule habe sich als harmlos erwiesen, darin habe sich nur eine Trompete befunden. Man stünde in engem Kontakt mit den Schulleitungen so die Polizei. An den Schulen hatte es nach Aussage unserer Facebook-Leser die Aussage gegeben, es gäbe Technische Probleme und man müsse deshalb die Gebäude räumen. Zum konkreten Inhalt des Schreibens wollte sich die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht äußern. http://regionalbraunschweig.de/terrorwarnung-gymnasien-geschlossen/

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