Die Überfremdung Deutschlands ist eine Unverschämtheit

Epoch Times:

„Besorgte Lehrerin“ zur Migrationskrise: „Alle haben Angst vor Zerfall Deutschlands“

Die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen legt nach: Vor zwei Wochen veröffentlichte EPOCH TIMES ihre offene Rundmail zum Thema „Migration und Terror“, die weite Kreise zog. In dieser Fortsetzung fordert die Pädagogin ihre Mitmenschen auf, den Mut zu haben, Migrantenkriminalität anzuzeigen und offen zu berichten – speziell die Frauen. … Allen gemeinsam sei derzeit die Angst vor Terror, Überfremdung und dem gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands.

diego_velasquez_in_der_Schmiede_des_Schicksals

2 Gedanken zu “Die Überfremdung Deutschlands ist eine Unverschämtheit

  1. Michel der Germane

    Im Verlaufe der Geschichte haben sich die Germanen halt daran gewöhnt, nach der Pfeife der gerade an der Macht befindlichen Seckel zu tanzen ohne dabei gross aufzumucksen. Auch an den grossen Scheissdreck ausbaden scheinen sie sich gewöhnt zu haben. So sei es denn.

  2. Vidar

    Kommentar der Blogredaktion:
    Wo sind die Zeugnisse?
    Seit wann gibt es in den Pissländern, aus denen diese Entreicherer und Zudringlinge kommen, denn Gymnasien? Antwort: Es gibt in vielen dieser Herkunftsländer keine Gymnasien.
    Der Deutsche muss jede Aussage belegen, er muß Quittungen, Zeugnisse, Beweise erbringen wenn er es mit deutschen Ämtern und Behörden zu tun hat. Fremdländer aber genießen Vorzugsbehandlung: Sie dürfen deutschen Ämtern und Behörden gegenüber lügen daß sich die Balken biegen und uns werden diese offeniichtlichen Lügen als Tatsachen angepriesen.
    Ende der Durchsage.

    Bildungsniveau der Flüchtlinge – Hochqualifiziert, aber nicht ausgebildet

    http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-ein-jahr-xl-101.html#

    Fast die Hälfte war mindestens auf dem Gymnasium

    Das zeigt eine erste Analyse des IAB. Danach haben 46 Prozent aller Asylbewerber mit guten Bleibeaussichten ein Gymnasium oder sogar schon eine Hochschule besucht. Darunter sind zum Beispiel Ärzte, die in Deutschland mit wenig „Anpassungsqualifizierung“ Arbeit finden können. 27 Prozent der Geflüchteten haben eine Mittel- oder Fachschule besucht. Und mindestens 25 Prozent der Flüchtlinge waren nur auf einer Grundschule oder haben gar keine Schulbildung.

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