Er erkennt daß er seine Zeit verschwendet hat indem er Zudringlingen half

Das gelbe Forum:

Das leidige Thema, – aber es muss trotzdem gesagt werden

ABSCHIED VOM HOFFEN

Ich habe meine ehrenamtliche Tätigkeit für Flüchtlinge und Migranten im Helferkreis beendet.

Die vielen tausend Stunden, in denen ich versucht habe, wirkliche Starthilfe zu leisten, sind nutzlos gewesen. Mit mir haben gleich noch drei Ehrenamtler ihre Tätigkeit eingestellt. …

5 Gedanken zu “Er erkennt daß er seine Zeit verschwendet hat indem er Zudringlingen half

  1. Ahnender

    Sicher sind nicht alle herein gelassenen Kostgänger gleich, aber der Anteil der Tunichtgute ist erschreckend und viel zu hoch. Klar ist, dass das ganze in einem gewaltigen Desaster enden wird.

  2. Weswegen soll denn der Bürger seine Freizeit opfern um Zudringlinge zu hofieren ? Wer hat sie denn hereingebeten ? Genau,der Hosenanzug und seine Schergen. Also soll doch die Politmafia die Suppe auslöffeln,die sie sich eingebrockt haben. Es gibt noch viel zu viele Dumme in den Hilfsorganisationen,die sich zum Helfershelfer für das Merkel-Regime machen.

  3. Buergerkrieg

    Trotzdem gibts noch so saudumme Leut:

    http://www.focus.de/regional/muenchen/des-san-unsere-freind-araber-mit-falschem-ticket-in-s-bahn-dann-kommt-ein-bayerisches-paar_id_5851847.html München Araber werden mit falschem Ticket in S-Bahn erwischt: Ein bayerisches Paar hilft ihnen „Entschuldigens Eana, mir ham a Gruppenticket. Könna die Zwoa bei uns mitfoahn?“ Die Bahn-Mitarbeiterin weist ihn darauf hin, dass eine spontane Mitnahme von weiteren Personen auf dem Gruppenticket normalerweise nicht möglich sei.
    Schlagfertig antwortet der Ortsansässige, dass sie das Ticket natürlich für sich zusammen gekauft hätten. „Des san unsere Freund“, fügt er hinzu. Misstrauisch zeigt die Kontrolleurin auf das arabische Paar und fragt, ob das wirklich ihre Freunde sind. „Des sehgt ma doch, wie eng mir san“, schiebt der Bayer hinterher.Auch die Autorin selbst kommt dem Paar nun zu Hilfe. „Sie kennen sich eindeutig schon aus Kindertagen“, unterstützt sie die Geschichte des Helfers. Der scheint sichtlich zufrieden und teilt der Kontrolleurin grinsend mit: „Schaun’S! Des is mei gültiges Ticket und die ghörn zu uns.“ Die Kontrolleurin gibt daraufhin nach und verschwindet.

  4. Buergerkrieg

    Fuer Arbeitslose , auch fuer Welche die zuvor Jahrzehnte geschafft haben, hatte man 2008 nur Hohn und Spott ueber, auch keinen Cent mehr! Fuer Fluechtilanten ist unbegrenzt Geld vorhanden , da kommts auf die ein ,oder andere Milliarde nicht drauf an! ESSEN FÜR 4,25 EURO Sarrazin entwickelt Hartz-IV-Speiseplan Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin rechnet in seinem Speiseplan vor, dass ein Ein-Personen-Haushalt mit knapp vier Euro pro Tag auskommen kann. Nach den Vorstellungen des SPD-Politikers gibt es beispielsweise zum Frühstück zwei Brötchen, Marmelade, eine Scheibe Käse, einen Apfel, ein Glas Saft sowie zwei Tassen Tee. Sarrazins Speiseplan für einen Ein-Personen-Haushalt sieht zum Beispiel für ein Mittagessen eine Bratwurst für 38 Cent mit 150 Gramm Sauerkraut für 12 Cent und Kartoffelbrei für 25 Cent plus Gewürze und Öl für 20 Cent vor. Insgesamt kommt Sarrazin so auf einen Tagessatz zwischen 3,76 Euro und 3,98 Euro. Die Erstellung eines Speiseplans für Menschen mit geringem Hauhaltseinkommen hat einen aktuellen Hintergrund: Der Berliner Finanzsenator befürchtet, dass im Zuge der Diskussion um Kinderarmut mehr Geld für Transferausgaben wie Hartz IV zur Verfügung gestellt werden soll. Dabei hätte das Verlassen des Sparkurses in Berlin gravierende Folgen für den Haushalt. Nach einem Szenario, das der Finanzsenator entworfen hat, würde eine zweiprozentige Erhöhung der Ausgaben bis 2011 eine Steigerung von 18,2 Milliarden Euro in 2007 auf 19,7 Milliarden Euro bedeuten – also Mehrausgaben von 1,5 Milliarden Euro.Knake-Werner setzt sich auch weiterhin für eine Erhöhung der Regelsätze für Kinder ein. Kinderarmut sei nicht nur aufs Essen beschränkt. Durch Armut werde die soziale Teilhabe eingeschränkt. So seien Kinobesuche oder der Kauf von Büchern häufig nicht möglich. http://www.welt.de/politik/article1649762/Sarrazin-entwickelt-Hartz-IV-Speiseplan.html

  5. Buergerkrieg

    Waehrend bekannterweise Asylbetrueger ungestraft klauen , rauben ,vergewaltigen, wird das eigene Volk kriminalisiert und gnadenlos fertig gemacht!!

    http://www.focus.de/regional/hannover/wegen-65-cent-baby-klaut-ware-fuer-65-cent-mutter-bekommt-post-vom-staatsanwalt_id_5849726.html In Neustadt bei HannoverBaby klaut Ware für 65 Cent – Mutter bekommt Post vom Gericht Der Ladendetektiv eines Drogeriemarktes bei Hannover entdeckt im Kinderwagen einer Mutter eine unbezahlte Haarkur. Täter: das sieben Monate alte Kind der Frau. Neben Geldstrafe und Hausverbot erhält die Frau auch Post vom Gericht.
    Nora A. kauft in einem Drogeriemarkt in Neustadt bei Hannover ein – sie braucht Babynahrung und Haarpflege-Artikel. An der Kasse bezahlt sie ihre Waren und verlässt anschließend zufrieden den Drogeriemarkt. Plötzlich spricht sie ein Mann an. Es ist der Ladendetektiv. Er fragt sie, ob er einen Blick in den Kinderwagen werfen darf. Aus rechtlicher Sicht darf die 21-Jährige dies ablehnen, doch sie hat nichts zu verbergen.
    Der Ladendetektiv widmet sich zielstrebig dem Fußsack des Babys, öffnet ihn und entdeckt in den Händen des sieben Monate alten Kindes eine Haarkur. Er bittet Nora A., ihn zur Filialleiterin zu begleiten. Dort muss sie den Kinderwagen und ihre Tasche ausräumen. „Ich konnte es nicht glauben! Nur weil sich mein sieben Monate alter Sohn eine unbezahlte Haarkur im Wert von 65 Cent gekrallt hatte und ich es nicht bemerkt habe“, ärgert sich Nora A. auch noch acht Monate später. Nicht ohne Grund: denn sie bekam jetzt Post vom Gericht.Deutschlandweites Hausverbot
    „Die Filialleiterin und der Ladendetektiv kannten damals keine Gnade. Sie erklärten mir, dass ich verpflichtet sei, vor Verlassen des Geschäftsbereiches meine sowie die Sachen meines Kindes auf unbezahlte Ware zu prüfen“, erklärt Nora A. Sie bekam vom Drogeriemarkt eine 75-Euro-Strafe aufgebrummt und ein deutschlandweites Hausverbot. Sie fand sich damit ab und schloss den Fall für sich ab.
    Erneut Post vom Amtsgericht
    Nun holte der Vorfall die mittlerweile wieder schwangere Mutter ein. Ein Postbote klingelte an der Tür und übergab ihr ein Einschreiben vom Amtsgericht Neustadt. Darin stand, dass die junge Mutter eine Geldstrafe wegen des Diebstahls zahlen muss – 20 Tagessätze á 10 Euro. Oder ersatzweise 20 Tage Freiheitsstrafe absitzen. Hinzu kommen 70 Euro für das Verhängen der ersatzweisen Freiheitsstrafe plus 3,50 Euro für das Einschreiben. Das macht insgesamt 273,50 Euro.

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