Migranten zerstören Schweden, Polizisten fliehen

Epoch Times:

Schwedens Polizei verzweifelt: Acht von zehn Beamten erwägen Kündigung

Keine Polizeistreife: 50 No-go-Areas von Banden kontrolliert

Mittlerweile gebe es 50 No-go-Areas in Schwedens Vorstädten. Normale Streifen trauen sich in die Gebiete mit extrem hoher Kriminalität nicht mehr hinein. Hinzu kommen die ständigen Grenzkontrollen um den Flüchtlingsstrom einzudämmen und die Bandenkriminalität. In Malmö zum Beispiel brennen fast jede Nacht Autos. Immer wieder gibt es dort brutale Morde.

In vielen Vororten „ist es Alltag, dass Polizisten mit Steinen oder Molotowcocktails beworfen und bedroht werden oder auf andere Formen von Gewalt treffen“,

Siehe vom 20. Oktober 2015:

Wir danken Schweden dafür daß es mit seinem Geburtshoroskop die Richtigkeit der astrologischen Wissenschaften beweist

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5 Gedanken zu “Migranten zerstören Schweden, Polizisten fliehen

  1. Buergerkrieg

    http://www.welt.de/politik/ausland/article157728194/In-der-Schweiz-boomt-das-Geschaeft-mit-reichen-Arabern.html In der Schweiz boomt das Geschäft mit reichen Arabern Früher kamen Japaner, jetzt Araber: Hotels in der Schweiz haben sich gut auf Muslime eingestellt. Selbst Rechte können sich mit den reichen Urlaubern anfreunden. Doch das Volk fühlt sich überfordert.Und die Schweiz liebt Gäste wie Elmma – zumindest die Tourismusbranche. Um fast 400 Prozent stieg die Zahl der Besucher aus dem arabischen Raum seit 2000. In der vergangenen Saison waren es wieder 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dieses Jahr könnten es mehr als eine Million Araberinnen und Araber werden, die das Heidi-Dorf in Graubünden besuchen, die tiefblauen Seen im Berner Oberland oder die Zürcher und Genfer Edelboutiquen.

    Im „Global Muslim Travel Index“ des Kreditkartenunternehmens Mastercard und der Agentur Crescent-Rating klettern die Eidgenossen jedes Jahr weiter nach oben und schließen gerade – weit vor Deutschland – zur Top Ten unter den nicht muslimischen Reiseländern auf. Das Angebot wächst mit jeder Saison: Schifffahrten auf dem Brienzer See mit Halal-Büffet. Tandemgleitschirmflüge mit einer Co-Pilotin für die Damen aus Nahost. Einige Hotels bieten ausschließliche Frauenzeiten in ihrem Wellnessbereich an. An der Hotelrezeption gibt es Gebetsteppiche mit eingebautem Kompass, damit der Gast stets weiß, in welche Richtung er sich gen Mekka wenden muss. Unterstützung bekommen die Oberländer vom Schweizer Tourismusverband. Der hat ein Problem: Weil der Franken an den Währungsmärkten seit Jahren hoch im Kurs steht, sind Reisen in die Eidgenossenschaft relativ teuer. Kunden, die es sich leisten können, werden darum umso wichtiger – und in der arabischen Welt findet man sie.Arabische Touristen konsumieren drei Mal so viel wie DeutscheJetzt, in den Wochen nach Ramadan, klingen bei den Interlakener Juwelieren, den exklusiven Uhrmachern und Modelabels die Kassen. Das mondäne Fünfsternehotel „Victoria-Jungfrau“ ist restlos ausgebucht, auch die 85 Quadratmeter großen Premiumsuiten, die pro Nacht mehr als 2500 Euro kosten. Oben auf den kleinen Hotelbalkonen stehen arabisch aussehende Männer und bestaunen die perfekte Alpenidylle, während kleine Gruppen von Frauen mit schwarzen Kopftüchern und Gesichtsschleiern unten auf der Straße an den Geschäftsauslagen vorbeischlendern.

  2. Alm-Öhi

    Gegen schönes Entgelt sollen in schweizerischen 5-Sterne-Hotel sogar Klos in Toiletten auf Wunsch gen Mekka ausgerichtet werden. Alles nur eine Frage des Geldes.

  3. Buergerkrieg

    Studie zur Körperkraft
    Warum junge Männer heute schwächer sind als ihre Väter
    Eine neue Studie zeigt: Junge Männer von heute packen nicht mehr so stark zu wie ihre Väter und Großväter vor 30 Jahren. Für die schwindende Körperkraft gibt es aber Gründe. Die Hände eines Mannes verraten mehr über ihn, als ihm lieb ist. Manche haben raue Pranken, das lässt auf harte, körperliche Arbeit schließen. Womöglich hat er einen handwerklichen Beruf oder verbringt den Großteil seiner Freizeit im Garten oder der Natur. Viele Schreibtischtäter hingegen haben feine, gepflegte Hände. Müssen sie dann mal richtig zupacken, gibt es nicht nur Schwielen an den Händen, sie kommen auch schnell aus der Puste.
    Das zeigt nun auch eine Studie, die im „Journal of Hand Therapy“ veröffentlicht wurde. Demzufolge ist die Greifkraft junger Männer um die 30 (die sogenannten Millenials) in den vergangenen Jahrzehnten im Schnitt um 20 Prozent gesunken – und das im Zeitalter von Fitness-Apps und Superfoods.Die Griffstärke des heutigen Mannes lag bei 98 Pfund (49 Kilogramm), 1985 lag der Durchschnitt bei 117 Pfund (58,5 Kilogramm). Dabei schnitten die Männer zwischen 30 und 34 Jahren (5,5 Kilogramm weniger) noch deutlich besser ab als die Vergleichsgruppe zwischen 25 und 29 (12,5 Kilogramm weniger). Im Armdrücken würden Daddy und Opa die Jungspunde also locker schlagen. http://www.stern.de/gesundheit/studie–junge-maenner-sind-heute-schwaecher-als-ihre-vaeter-7014878.html?google_editors_picks=true

  4. niklant

    Wenn man von der Regierung eingeschüchtert wird um diese sogenannten armen Kriminellen zu schützen, dann darf man sich auch nicht wundern wenn diese Politiker eines Tages alleine da stehen. Vielleicht ändert sich etwas, wenn die Familien dieser Politiker eines Tages betroffen wären. Wenn die Frauen belästigt oder Vergewaltigt werden, dann werden diese Politiker den Hass der eigenen Bevölkerung verstehen.

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