Erdogans Regierung fördert aktiv Islamisten

Epoch Times:

Geheimpapier der Bundesregierung: Erdogan unterstützt Terroristen

Die Bundesregierung sieht die Türkei als „zentrale Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen“. Das berichtet die ARD unter Berufung auf eine vertrauliche Stellungnahme der Regierung…. Mehr»

Krone:

Erdogans Regierung fördert aktiv Islamisten

Die deutsche Bundesregierung betrachtet die Türkei und ihren Präsidenten Recep Tayyip Erdogan … als aktive Unterstützer radikaler, bewaffneter Islamisten.  …

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4 Gedanken zu “Erdogans Regierung fördert aktiv Islamisten

  1. Buergerkrieg

    Merkel rechnet mit Besuchserlaubnis in Incirlik
    Das Besuchsverbot der Bundestagsabgeordneten in Incirlik könnte bald aufgehoben werden. Nach einem Gespräch mit Erdoğan sagte Merkel, sie erwarte „positive Nachrichten“.Im Streit über die Besuche hatte die Türkei der Bundesregierung Bedingungen gestellt. Sie verlangte von ihr, sich offiziell von der Armenien-Resolution des Bundestages von Anfang Juni zu distanzieren. Merkel (CDU) hatte daraufhin zwar deutlich gemacht, dass das nicht passieren werde. Zugleich hatte sie aber klar gestellt, sich juristisch nicht an die Resolution gebunden zu fühlen. Regierungssprecher Steffen Seibert hatte daraufhin hinzugefügt, derartige Resolutionen des Bundestages seien nicht „rechtlich verbindlich“.Auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der Südtürkei sind deutsche Aufklärungsmaschinen und ein Tankflugzeug stationiert. Sie unterstützen die von den USA angeführte Koalition im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Syrien. Seit der Verabschiedung der Armenien-Resolution hat die Türkei einem Staatssekretär und Abgeordneten den Besuch des Stützpunkts verweigert. Auch ein Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Erdoğan und ein Besuch von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Türkei hatten in dieser Frage bislang keine Fortschritte erzielt.

    Nahezu einstimmig hatten Bundestagsabgeordnete im Juni die Massaker an den Armeniern vor 100 Jahren im Osmanischen Reich als Völkermord gewertet. Mehrere Regierungsmitglieder waren der Abstimmung jedoch ferngeblieben: Bundeskanzlerin Angela Merkel, ihr Vize und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel sowie Außenminister Frank-Walter Steinmeier (beide SPD). http://www.zeit.de/politik/2016-09/g20-gipfel-tuerkei-angela-merkel-armenien-resolution-incirlik

  2. Hadesliebhaber

    WIRTSCHAFT TÜRKEI
    Erdogan bittet sein Volk um Gold und Devisen Um den Kursverlust der türkischen Währung zu stoppen, ruft Erdogan dazu auf, Devisen in Lira zu tauschen. Es gelte, die Pläne „gewisser Leute“ zu durchkreuzen. Wer diese sind, verrät Erdogan nicht.
    Vor einigen Tagen hat Recep Tayyip Erdogan die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, ihre „Devisen unterm Kopfkissen“ in Türkische Lira oder Gold zu wechseln. „Mein liebes Volk, ich liebe euch für Allah. Wer Devisen unterm Kopfkissen hat, soll sie in Lira, in Gold umtauschen. Warum sollten wir die Devisen gewinnen lassen?“, fragte der Staatspräsident.„Den Putsch, den sie mit ihren blutrünstigen Monstern nicht verwirklichen konnten, versuchen sie jetzt mit Zinsen, Devisen und an der Börse zu verwirklichen.“Ganz anders Üsküdar am gegenüberliegenden Bosporus-Ufer. Ärmer als Besiktas und strikt religiös-konservativ. Eine AKP-Hochburg. Hier hat sich vor der Wechselstube tatsächlich eine kleine Warteschlange gebildet. „Das ist unsere vaterländische Pflicht“, sagt ein Rentner. 600 US-Dollar will er in Lira wechseln.

    „Wir Muslime sollten uns vom Dollar fernhalten“, findet auch eine Studentin.

    Nur einen Geschäftsinhaber, der für das Vorzeigen der Umtauschquittung kostenlos Waren oder Dienstleistungen anbieten würde, hat man in Üsküdar noch nicht ausfindig gemacht.Dafür sind die von der AKP kontrollierten Medien voll mit Berichten über derlei private Initiativen: Im nordostanatolischen Erzincan bietet ein Frisör jedem, der den Umtausch von mindestens 300 Dollar nachweisen kann, eine kostenlose Frisur oder Rasur an. In der südtürkischen Metropole Adana verspricht ein Gemüsehändler vier Kilo Kartoffeln und Zwiebeln (Mindestumtausch: 400 Dollar).

    Im südostanatolischen Siirt belohnt ein Zoohändler den vaterländischen Einsatz mit einem Wellensittich (1.000 Dollar). Im nordwestanatolischen Bursa spendiert ein Steinmetz einen Grabstein spendiert (2.000 Dollar).Und schließlich: Im ostanatolischen Van verspricht der Hochschulleiter, den Universitätssaal nach einem patriotischen Geldwechsler zu benennen – das allerdings erst bei einem Umtausch von einer halben Million Dollar. https://www.welt.de/wirtschaft/article160055867/Erdogan-bittet-sein-Volk-um-Gold-und-Devisen.html?wtmc=google.editorspick&google_editors_picks=true

  3. Hadesliebhaber

    ERDOGAN
    Ein neues Sultanat am Bosporus Angesichts der drohenden Verfassungsreform, die die Macht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu Lasten der ohnehin schon in Trümmern liegenden Demokratie noch einmal erweitern soll, hat Feyzioglu vor der Entstehung eines „Sultanats“ am Bosporus gewarnt. Die Türkei – genauer: das Osmanische Reich – sei fast 600 Jahre lang mit diesem System regiert worden. Sultan ist das arabische Wort für Herrschaft, in der deutschen Sprache hat sich dafür das Wort Diktator eingebürgert.

    Tatsächlich läuft die von Erdogan geplante Verfassungsreform darauf hinaus: Sie soll dem Präsidenten ermöglichen, künftig auch als Regierungschef zu amtieren und weitgehend mit Dekreten zu regieren. http://www.fr-online.de/aktuelle-kommentare/erdogan-ein-neues-sultanat-am-bosporus,30085308,35093304.html?google_editors_picks=true

  4. Hadesliebhaber

    ²Türkische Behörden verlängern Polizeigewahrsam für „Welt“-Korrespondenten Yücel Die türkischen Behörden haben den Polizeigewahrsam für den Korrespondenten der deutschen Zeitung „Die Welt“, Deniz Yücel, um weitere sieben Tage verlängert. Das teilte das Blatt am Montag in Berlin mit. Die Bundesregierung drängte auf eine rasche Lösung, hielt sich aber mit der Forderung nach einer sofortigen Freilassung des Journalisten weiterhin zurück.Dem Korrespondenten, der sowohl die deutsche wie auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, werden dem Blatt zufolge Datenmissbrauch, Terrorpropaganda und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Dabei gehe es um Berichte Yücels über E-Mails des Energieministers Berat Albayrak, der ein Schwiegersohn von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist. In den Mails soll es um dubiose Geschäfte gehen. https://www.welt.de/newsticker/news1/article162236027/Tuerkische-Behoerden-verlaengern-Polizeigewahrsam-fuer-Welt-Korrespondenten-Yuecel.html

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