Deutschland ist Paradies für Kriminelle: Polizei kann Sicherheit der Deutschen NICHT garantieren

Weit hat es das Merkel-Regime gebracht.

Focus:

56 Prozent der Deutschen fühlen sich nicht sicher

Polizeigewerkschaftschef Wendt warnt: „In Deutschland fühlen sich Kriminelle wohl“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) fordert die Länder auf, ihre Polizeien rasch zu verstärken. Rainer Wendt, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, warnte unterdessen, dass die Polizei derzeit nicht für die Sicherheit der Bürger garantieren könne. »

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4 Gedanken zu “Deutschland ist Paradies für Kriminelle: Polizei kann Sicherheit der Deutschen NICHT garantieren

  1. Vorsorgender

    In einem solchen Land muss man sich dann halt selbst durch angemessene Bewaffnung um seine Sicherheit kümmern. Wer dies unterlässt, ist selbst schuld.

  2. Buergerkrieg

    E-Mails bringen Berliner Heimbetreiber in Bedrängnis
    Mitarbeiter des Unternehmens PeWoBe haben sich über den Bau von Kinderguillotinen für Flüchtlinge ausgetauscht. Der Berliner Senat berät über Konsequenzen. In von Medien veröffentlichten E-Mails haben sich Mitarbeiter einer Betreibergesellschaft von Flüchtlingsheimen abfällig über Asylbewerber ausgelassen. Die Zeitungen Bild und BZ die Nachrichten mehrere führender Mitarbeiter des Unternehmens „Professionelle Wohn- und Betreuungsgesellschaft“ (PeWoBe), die in Berlin neun Flüchtlingsheime betreibt.
    In den Mails geht es um die Verwendung einer 5.000 Euro Spende von BMW. Ein Sandkasten könne mit dem Geld nicht gebaut werden, da ein solcher „bei unseren Bewohnergruppen ganz schnell ein Aschenbecher oder ein heimisches Klo“ werde, schreibt die zentrale Wohnheim-Koordinatorin der PeWoBe laut den Berichten in den E-Mails. Sie schlägt stattdessen unter anderem eine „Kinderguiolltine“, also eine Kinderguillotine, vor.Im weiteren Verlauf des E-Mail-Verkehrs ist von „Enthauptungen“ die Rede, die Dreck machen würden, „weil es immer ein bisschen spritzt“. Außerdem wird ein „großvolumiges Krematorium“ als Entsorgungsmöglichkeit ins Spiel gebracht. „Der Vorteil ist, dass wir dann auch unser Umweltzertifikat wieder bekommen, weil wir die Abwärme sinnvoll und zielführend einsetzen können. Wir sind so gut!“ Im selben Kontext ist auch die Rede von „max. Pigmentierten“, deren Aufgabe die Reinigung sein sollte. http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-08/fluechtlingsheim-berlin-betreiber-skandaloese-e-mails?google_editors_picks=true

  3. Buergerkrieg

    Eröffnung Ruhrtriennale
    Letzter Ausweg Menschenopfer

    Aufforderung zur Toleranz? Die Ruhrtriennale startet mit „Alceste“, in Johann Simons’ Regie.Als der Niederländer Simons 2015 das Ruder des Leuchtturm-Festivals übernahm, verpasste er ihm das als Fanal zu verstehende Motto „Seid umschlungen“, frei nach Schillers und Beethovens „Ode an die Freude“. Das war mutig und ein bisschen vermessen zugleich. Denn schon in seiner ersten Spielzeit regte sich Kritik an der Ortswahl für die Eröffnungspremiere, den Dinslakener Problembezirk Lohberg: In der Salafisten-Hochburg blieb die Hochkultur trotz gut gemeinter Vermittlungsangebote eine Art Ufo. In der nun eröffneten zweiten Spielzeit unter Simons’ Leitung könnte man den Aufruf zur Verbrüderung als Trotzgeste verstehen, als Beharren auf Toleranz und Offenheit. Und dann setzt er ausgerechnet Glucks „Alceste“ auf den Spielplan. Und zwar die italienische Urfassung, der meist die spätere französische vorgezogen wird – die italienische Version sei radikaler, ließ Dirigent René Jacobs wissen. „Alceste“ kreist fast dreieinhalb Stunden um die Titelheldin, deren königlicher Gatte Admeto todkrank ist und laut Orakel nur durch ein Menschenopfer zu retten ist. Dieses Opfer will Alceste nun selbst bringen und ringt mit ihren Gefühlen zwischen Todessehnsucht, Erleuchtung und Verzweiflung, umgeben vom allgegenwärtigen Chor und angestachelt durch Herolde, Oberpriester, Unterweltgötter und Apollo (alle gesungen vom grandiosen Georg Nigl). Hunderte weiße Plastikstühle stehen im Weg (eine Reminiszenz an das Lieblingsmöbel der Berliner Volksbühne?), die mal im Kreis gruppiert, mal wütend geworfen werden. Und wenn das Orakel ertönt, prasselt eine Stuhllawine vom Bühnenhimmel herab. Zudem gibt es eine Menge toter Raben (die an Barrie Koskys Zürcher „Macbeth“ erinnern) – verschmähte Opfergaben aus dem Müllsack. Soll die ruppige Geste des Chors, der plötzlich auf die Tribüne prescht, erst in letzter Sekunde stoppt und das Publikum mit fragenden Blicken verstört, dazu auffordern, das eigene Leben zu riskieren? Sich zu opfern? Für einen feudalen Herrscher? Für westliche Werte? http://www.tagesspiegel.de/kultur/eroeffnung-ruhrtriennale-letzter-ausweg-menschenopfer/14008836.html

  4. Buergerkrieg

    Flüchtlinge
    Flüchtling aus Rees gibt einen hart erkämpften Job auf

    Im letzten Ausbildungsjahr hatte die Halderner Bäckerei und Konditorei von sich reden gemacht, weil Michael Jansen sich ins Zeug gelegt hatte, um einen Asylbewerber einzustellen. Das vorangegangene Prozedere hatte den Halderner beinahe den letzten Nerv geraubt. „Nach fünfmonatiger Arbeit ist es uns gelungen, den ersten Flüchtling in eine EQJ-Programm zu bringen“, hatte er sich im Frühherbst über das Ergebnis seiner Bemühungen gefreut.

    Doch der junge Mann gab vorzeitig auf. „Er tauchte von heute auf morgen nicht mehr bei uns in der Backstube auf“, so Jansen. Der Senegalese hielt aber noch einige Zeit Kontakt zu einigen seiner ehemaligen Kollegen per Chat. Über diese Kontakte erfuhr Jansen, dass der Senegalese offenbar dem Druck seiner Flüchtlings-Clique erlegen war. „Der Tenor lautete, ‘Die anderen arbeiteten nicht, warum sollte er dann arbeiten?’“, so Jansen.
    Der Ex-Chef versuchte dem jungen Mann klar zu machen, dass die Ausbildung sich langfristig lohne und auch seine Perspektiven in vielerlei Hinsicht verbessere. Vergeblich. „Geld? Geld brauche ich nicht“, quittierte der ehemalige Angestellte Jansens Bemühungen. Was einen enttäuschten Chef zurückließ.

    Flüchtling aus Rees gibt einen hart erkämpften Job auf | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/fluechtling-aus-rees-gab-einen-hart-erkaempften-job-auf-id12067205.html#plx2001821671

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