ISIS Schläfer ‚kamen als Flüchtlinge‘ nach Deutschland, sind bereit zum Angriff – sagt hoher deutscher Geheimdienstoffizier

RT:

ISIS Schläfer ‚kamen als Flüchtlinge‘ nach Deutschland, sind bereit zum Angriff – hoher Geheimdienstoffizier

ISIS sleepers ‘arrived as refugees’ in Germany, ready for action – top intel official

Kampfgruppen mit ISIS-Terroristen infiltrierten Deutschland indem sie sich als Flüchtlinge tarnten, warnt der Chef des bayrischen Geheimdienstes, der ‚unwiderlegbare Beweise‘ für geplante Angriffe im Land nennt, im Zusammenhang mit den kürzlichen Angriffen durch Zudringlinge.
Hit squads linked with ISIS terrorists have infiltrated Germany camouflaged as refugees, the head of Bavaria’s intelligence service warns. citing “irrefutable evidence” of planned attacks in the country in the wake of recent assaults by migrants.

“We have to accept that we got hit squads and sleeper cells here in Germany,” Manfred Hauser, vice-president of Bavaria’s department of the Office for the Protection of Constitution (BfV)  BBC Radio 4.

Schluß mit dem Asylblödsinn!

mi-finger8

5 Gedanken zu “ISIS Schläfer ‚kamen als Flüchtlinge‘ nach Deutschland, sind bereit zum Angriff – sagt hoher deutscher Geheimdienstoffizier

  1. Buergerkrieg

    Türkei
    :
    Kurden erwarten Massenflucht nach Deutschland
    Deutsche Vertreter der Kurden und der Gülen-Bewegung warnen: Angesichts der zunehmenden Verfolgung in der Türkei könnten Hunderttausende in Deutschland Schutz suchen.Wegen der harten Reaktion der türkischen Führung nach dem Putschversuch rechnet die Kurdische Gemeinde Deutschland mit einer Massenflucht nach Deutschland. „Kurzfristig rechne ich mit Zehntausenden, mittelfristig mit einigen Hunderttausend Schutzsuchenden aus der Türkei in Deutschland, wenn das Erdogan-Regime die Minderheiten und die demokratische Opposition weiter bekämpft“, sagte der Verbandsvorsitzende Ali Toprak der Welt.

    Weil die Regierung bereits vor Monaten kurdische Hochburgen mit Strafaktionen überzogen habe, seien 500.000 Kurden innerhalb der Türkei auf der Flucht. Nach dem vereitelten Putsch kämen noch säkulare und oppositionelle ethnische Türken hinzu. Präsident Recep Tayyip Erdoğan würde systematisch syrische Araber in kurdischen und alevitischen Städten ansiedeln, um den Ausreisedruck zu erhöhen, beklagt Toprak. Kurden seien die letzte große Minderheit in der Türkei. „Die christlichen Armenier und Griechen wurden ja schon in den vergangenen hundert Jahren ausgerottet oder vertrieben.“ Allerdings seien Kurden in Deutschland ebenfalls nicht mehr sicher, auch hier würde eine „Hexenjagd“ auf sie veranstaltet. http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-08/tuerkei-kurden-guelen-deutschland-putsch-flucht?google_editors_picks=true

  2. Hoffentlich wird dem Hosenanzug der ….. …………. Dann kann sie am besten sehen,was die „kulturelle Bereicherung“ so drauf hat. Aber sie versteckt sich ja schön hinter Mauern und Panzerglas. Feige Bande.

  3. Buergerkrieg

    Pass-Deutscher: „Scheiss Deutsche, ich mach euch kaputt, in meinem Land hätte man Euch geköpft!“ Dortmund: Ein 17-jähriger Jugendlicher stahl gestern Morgen (10. August) in einem Drogeriemarkt im Dortmunder Hauptbahnhof Kosmetika. Bei der Flucht bedrohte er Angestellte und den Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn mit einem abgebrochenen Mercedesstern. Verbale Attacken des Jugendlichen richteten sich auch gegen Einsatzkräfte der Bundespolizei.

    Am Mittwochmorgen, gegen 8:30 Uhr, stahl ein 17-jähriger Mann Drogerieartikel im Wert von 12,69 Euro. Nach Zeugenaussagen wurde er vom Verkaufspersonal angehalten. Sofort bedrohte er die Mitarbeiter mit einem abgebrochenen Mercedesstern. Auch der Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn, die den Flüchtenden verfolgten, wurde in gleicher Weise auf dem Bahnsteig 2-5 bedroht. Hierbei unterstützte der Dieb sein aggressives Verhalten mit verbalen Injurien, wie: „Scheiss Deutsche, ich mach euch kaputt. In meinem Land hätte man Euch geköpft!“

    Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den 17-Jährigen, der selbst die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, auf dem Bahnsteig fest und führten ihn zum Bundespolizeirevier.Gegen den jungen Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls, Bedrohung, Volksverhetzung, Beleidigung und Sachbeschädigung eingeleitet.

    Das mit der Betreuung des Jugendlichen beauftragte Jugendamt in Borken, wird entsprechend informiert. https://politikstube.com/pass-deutscher-scheiss-deutsche-ich-mach-euch-kaputt-in-meinem-land-haette-man-euch-gekoepft/

  4. Buergerkrieg

    Vermieter wittern jetzt das große Geschäft mit Flüchtlingen Viele Flüchtlinge verlassen ihre Erstunterkünfte und kommen auf den regulären Wohnungsmarkt. Dort warten Vermieter mit Immobilien auf sie, die bislang niemand wollte – und machen das große Geschäft.Schmucklos stehen sie da, die beiden ziegelroten Flachbauten im Gewerbegebiet von Essen-Holsterhausen. Die Fenster haben den berüchtigten quadratischen 60er-Jahre-Schnitt, das Erdgeschoss wurde als halbes Souterrain im Erdboden versenkt. Nebenan gibt es Fahrzeugteile zu kaufen, eine Querstraße weiter braust der Verkehr auf der Autobahn A 40.

    Nichts Ungewöhnliches für diesen eher zweckmäßigen Teil der Ruhrgebietsstadt – wäre da nicht eine Geschäftsidee des Lokalpolitikers Arndt Gabriel gewesen. Das langjährige SPD-Mitglied aus dem Wahlkreis Katernberg-Beisen ist nicht nur Ratsherr und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, sondern auch Reinigungsunternehmer und Geschäftsführer der w-sale Immobilien GmbH.Mit einem minimalen Eigenkapitalanteil kaufte die Firma die beiden Häuser an der Münchener Straße für rund 670 Euro pro Quadratmeter und vermietet sie jetzt an die Stadt Essen, die dort rund 450 Flüchtlinge unterbringen will. In ein paar Tagen sollen die ersten Migranten einziehen. Brutto-Mieteinnahmen pro Jahr: 600.000 Euro. Der Mietvertrag läuft über zehn Jahre.Der Politiker und Unternehmer katapultierte sich damit mitten hinein in das heikle Geschäft mit der Unterbringung von Flüchtlingen. Die erste Einwanderungswelle, während der sich vor allem Eigentümer von Hostels, Wohncontainern oder Baumarkthallen an der Notlage von Bund und Ländern finanziell gesundstoßen konnten, ist vorüber. Jetzt geht es um dauerhafte Quartiere in Gemeinschaftsunterkünften und bald auch am freien Wohnungsmarkt.European Homecare macht 100 Millionen Umsatz im Jahr

    Genauer sind die Informationen über das umtriebige Unternehmen European Homecare, das bundesweit Flüchtlingsheime betreibt. Internen Zahlen zufolge stieg der Umsatz des Anbieters in den letzten zwei Jahren von 17 auf 100 Millionen Euro. Und mit der wachsenden Nachfrage stiegen auch die Preise.

    Ein Rechercheteam von „Correctiv“ errechnete für eine Unterkunft im nordrhein-westfälischen Velbert einen monatlichen Satz von 1500 Euro pro Flüchtling, den European Homecare von der Stadt bezahlt bekommt, inklusive Verpflegung und Betreuung. Dagegen nimmt sich der „Christl“-Besitzer im bayerischen Ansbach fast bescheiden aus.

    Bezahlt wird er indirekt vom Land Bayern, das einfach die Rechnungen von Landkreisen und Gemeinden übernimmt. Die meisten anderen Länder zahlen dagegen Kopfpauschalen zwischen 7000 Euro und 13.000 Euro pro Jahr für die Unterbringung der Flüchtlinge an die Kommunen.Hamburg plant neue Großsiedlungen

    Andere Städte, so wie Hamburg, planen in Windeseile neue Großsiedlungen. Im Schnellverfahren beschloss die Bürgerschaft der Hansestadt vor Kurzem die Freigabe von Sicherheiten für Förderdarlehen und Zwischenfinanzierungen für den Wohnungsbau in Höhe von 970 Millionen Euro.

    Mancherorts geht auch völlig der Überblick verloren, so wie vor wenigen Monaten in Berlin. Die private Firma BerlinLux Apartments Rental hatte für einen Tagessatz von 50 Euro pro Person und Nacht eine siebenköpfige Flüchtlingsfamilie einquartiert.

    Einnahmen pro Monat durch Zahlungen des Landesamts: über 10.000 Euro. Die möblierte 95-Quadratmeter-Wohnung war allerdings wiederum nur angemietet, zum Preis von 990 Euro. Vermieterin: die landeseigene Gesellschaft Berlinovo. Die Wohnung gehört also dem Senat der Stadt selbst2,2 Milliarden muss Berlin für Flüchtlinge bereitstellen

    Billiger wird es trotzdem kaum. Knapp 2,2 Milliarden Euro muss Berlin für die rund 120.000 Geflüchteten bereitstellen, die bis 2017 in der Hauptstadt leben werden, so eine Prognose des Maklerunternehmens Aengevelt. 23.000 Wohnungen müssten gebaut werden. Etliche modulare Unterkünfte aus Containern sind bereits in Arbeit. Doch das wird kaum reichen. http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article157643416/Vermieter-wittern-jetzt-das-grosse-Geschaeft-mit-Fluechtlingen.html

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