Zudringlinge fallen jetzt über die neue Route Norditalien-Comersee-Tessin-Schweiz nach Deutschland ein

Immer mehr Neger machen auf Asyl in der kleinen Stadt Weil am Rhein. Sie kommen aus der Schweiz, können weder Deutsch noch Englisch, außer dem Wort „Asyl“. Nachts, wenn die dortige Polizeistation nur mit einem Polizisten besetzt ist, kommen sie um Asyl alias Bargeld plus freie Vollpension zu ergattern. Aus Afrika kamen sie weil die EU ihnen gratis per Wassertaxi die Reise ermöglicht. Sie behaupten weder Papiere noch Pässe zu haben.

Sollen wir den Bevölkerungsüberschuß Afrikas aufnehmen? Afrikaner vermehrten sich von 250 Millionen auf 1,2 Milliarden im Jahre 2015 und vermehren sich bis 2050 auf 2,4 Milliarden.

Express:

The new Germany? Switzerland struggles to cope with surge of migrants trying new route

SWITZERLAND is struggling to cope as it is fast becoming the route of choice for migrants trying to enter Germany after many Balkan countries have sealed off their borders.

Zudringlinge kommen jetzt in die Schweiz über die südliche Region Tessin beim italienischen Comer See und gehen durch das Land um in den nördlichen schweizer Bereich Baden zu gelangen, nordwestlich von Zürich, bevor sie in den äußersten Südwesten von Deutschland einfallen, nördlich von Basel. Hinweis: Bei diesen Zudringlingen handelt es sich zum größten Teil um Neger, die von der EU gratis oer wassertaxi nach Italien transportiert wurden.

Migrants are now entering Switzerland through the southern Swiss region of Ticino near Italy’s Como and hiking through the country to get to the northern Swiss area of Baden, north west of Zurich before heading into the far south west of Germany, north of Basel.

Schweizer Grenzwachen und Deutsche Bundespolizei haben eine deutlich höhere Zahl illegaler Grenzübertritte berichtet, die in den letzten Wochen an der neuen Route stattfanden.

Swiss Border guards and German Federal Police have reported a significantly higher number of illegal border crossings along the new route over the past few weeks

Eine Polizeiwache in Weil am Rhein, anderthalb Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt, wurde ihr endgültiges Reiseziel während die Beamten in der 30000-Einwohner-Stadt sich quälen müssen um mit deren Massen zurechtzukommen.

A police station in Weil am Rhein, one and a half kilometres into Germany, has become the go-to final destination for migrants, with officers in the 30,000-person town struggling to cope with the numbers.

Die meisten der Zudringlinge kennen nur ein einziges englisches Wort: „Asylum“, das sie dem diensthabenden Beamten erzählen als sie kommen, üblicherweise tief in der Nacht wenn nur ein Beamter anwesend ist.

Most of the migrants only know one English word: „Asylum“, which they announce to the officer on duty as they come, normally in the middle of the night when only one officer is present.

MMW3

7 Gedanken zu “Zudringlinge fallen jetzt über die neue Route Norditalien-Comersee-Tessin-Schweiz nach Deutschland ein

  1. Kunta Kinte

    Eine schöne Bescherung, die da fortlaufend am anrücken ist. Laut sogenannten Sachkundigen sollen die Anrückenden bestens darüber informiert sein, wo die besten Sozialleistungen für ihresgleichen ausgerichtet würden. Dorthin treibe es diese Neuankömmlinge, koste es was es wolle.

  2. Buergerkrieg

    http://www.faz.net/aktuell/wegen-terrorgefahr-polizeigewerkschaft-fordert-ueberpruefung-aller-fluechtlinge-14380795.html Wegen Terrorgefahr
    Polizeigewerkschaft fordert Überprüfung aller Flüchtlinge
    Der Chef der Polizeigewerkgeschaft Wendt will einen „riesigen Unsicherheitsfaktor“ eliminieren: Alle Flüchtlinge sollen überprüft werden. Innenminister de Maizière plant eine Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht – und bekommt viel Gegenwind.orsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, hat nach der Festnahme eines unter Terrorverdacht stehenden jungen Syrers in Rheinland-Pfalz genaue Überprüfungen aller Flüchtlinge gefordert. „Wenn man nicht weiß, wo hunderttausende Menschen herkommen und mit welcher Absicht sie bei uns sind, dann ist das ein riesiger Unsicherheitsfaktor“, sagte Wendt am Mittwoch im Südwestrundfunk. „Der muss beseitigt werden“, fügte er hinzu. http://www.faz.net/aktuell/wegen-terrorgefahr-polizeigewerkschaft-fordert-ueberpruefung-aller-fluechtlinge-14380795.html

  3. Buergerkrieg

    POLITIK ABSCHIEBUNGEN Warum Nordafrikaner oft einfach bleiben können Obwohl Migranten aus den Maghrebstaaten fast nie Asyl gewährt wird, wurden im ersten Halbjahr nur 166 aus Deutschland abgeschoben. Aus der Union wird die Forderung nach einem „Abschiebegipfel“ laut.Bei einer anderen Gruppe von meist ohne Grund Schutzsuchenden gelingen Abschiebungen nach wie vor nur selten. Wie aus der Antwort der Bundesregierung hervorgeht, wurden in den ersten sechs Monaten nur 166 Bürger der Maghrebstaaten Marokko, Tunesien und Algerien in ihre Heimat zurückgebracht, davon 57 im ersten Quartal.

    Obwohl weniger als zwei Prozent der Asylanträge von Bürgern dieser Staaten anerkannt werden, werden letztere bisher nicht als sichere Herkunftsländer kategorisiert. Vor allem, weil sich die Grünen im Bundesrat dagegen aussprachen.Vor allem Ausländer, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdeten, müssten schnellstmöglich ausgewiesen werden können. „Die Absenkung der rechtlichen Hürden bei Abschiebungen ist eine Maßnahme, die im Interesse eines gemeinsamen Vollzugs mit weiteren Vorschlägen bei einem Abschiebegipfel zentral gebündelt werden sollte“, sagte der CDU-Politiker.Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) kritisierte mehrmals zu geringe Unterstützung durch den Bund und mangelnde Unterstützung der Maghrebstaaten bei der Rücknahme eigener Bürger. „Wenn das in dem Tempo weitergeht, dann ziehen sich die anstehenden Abschiebungen noch 25 Jahre hin“, sagte Jäger im Juni.Die Gründe für einen Verbleib in Deutschland trotz bestehender Ausreisepflicht reichen von fehlenden Identitätsnachweisen über die Rücknahmeweigerung der Herkunftsstaaten bis zu tatsächlichen oder vorgetäuschten Krankheiten.

    Manchmal scheitert eine Abschiebung aber auch an „Widerstandshandlungen“ der Migranten. 121 Mal war dies im ersten Halbjahr laut Antwort der Bundesregierung bei Abschiebungsversuchen auf dem Luftweg der Fall. Besonders Eritreer und Iraker leisteten heftigen Widerstand. 67-mal weigerte sich der Pilot oder die Fluggesellschaft, einen Migranten zu transportieren. http://www.welt.de/politik/deutschland/article157586803/Warum-Nordafrikaner-oft-einfach-bleiben-koennen.html?wtmc=google.editorspick?wtmc%3Dgoogle.editorspick&google_editors_picks=true

  4. Habermus papam

    Man sollte und müsste dies oder jenes beherzt tun. Kurzum, die sogenannten sich rechtsstaatlich schimpfenden westlichen Demokratien werden nicht in der Lage sein, die Völkerwanderung in den Griff zu bekommen. Diese wird erst durch einen Wirtschaftskollaps jäh und zwangsweise gestoppt werden, wenn die Staaten keinen Pulver mehr haben, die Bedürfnisse und Vorstellungen der Ankommenden nur noch annähernd befriedigen zu können. Und das geht kein halbes Jahrzehnt mehr bis es soweit sein wird.

  5. Prognostiker

    Man sollte und müsste dies oder jenes tun. Kurzum, die sogenannten sich rechtsstaatlich schimpfenden westlichen Demokratien sind nicht in der Lage, die Völkerwanderung in den Griff zu bekommen. Diese wird erst durch einen Wirtschaftszusammenbruch jäh gestoppt. Ganz einfach deswegen, weil die Staaten kein Pulver mehr haben werden, die Bedürfnisse der Zudringlinge nur noch annähernd befriedigen zu können. Wer meint, in 5 Jahren noch unter den Irdischen zu weilen, dürfte eine sehr grosse Chance haben, dieses grosse Ereignis noch noch mitverfolgen zu dürfen.

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