Hamburg: Asylant bricht an drei aufeinanderfolgenden Tagen dreimal in dasselbe Haus ein, wird festgenommen und sofort freigelassen

 Ob der sich  über die deutsche Polizei schieflacht?

Presseportal:

Einbrecher nach der dritten Tat an drei Tagen festgenommen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 02.08.2016 – 04.08.2016, 22:24 Uhr Tatort: Hamburg-Neugraben-Fischbek, Dritte Meile

Zivilfahnder des PK 47 haben einen 21-jährigen Afghanen vorläufig festgenommen, der an drei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils in dasselbe Haus eingebrochen war.  …

Ein von ihm zum Abtransport mit Stehlgut bereitgestellter Rucksack wurde sichergestellt.

Der Tatverdächtige räumte in seiner Vernehmung alle drei Taten ein und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen entlassen.

Wun.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1

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3 Gedanken zu “Hamburg: Asylant bricht an drei aufeinanderfolgenden Tagen dreimal in dasselbe Haus ein, wird festgenommen und sofort freigelassen

  1. michail

    Was wohl passiert,e wenn in diesem Haus nicht Sklaven sondern freie Bürger wohnen würden, die, wie freie Menschen eben, nun mal Waffen tragen dürften … .

  2. Buergerkrieg

    Andererseits!!

    Herzloses Urteil

    Gericht wirft schwerkranke Rentnerin (96) aus Wohnung Anna U. ist das, was man eine echte Münchnerin nennt. Ihr ganzes Leben verbrachte die 96-Jährige hier an der Isar. Als junges Mädchen, damals im Krieg, war sie Krankenschwester, kümmerte sich um verletzte Soldaten. Später heiratete sie, wurde Mutter. Ein liebevoller Mensch…Heute ist die alte Dame schwer krank. Sie leidet an Demenz, ist bettlägrig. Seit über 60 Jahren lebt sie in einer kleinen Wohnung am Hohenzollernplatz. Nur wie lange noch? Denn das Landgericht München I hat entschieden, dass Anna U. dort raus muss. Wegen eines Streites mit der Vermieterin.

    Eine schwerkranke 96-Jährige auf die Straße setzen? Wie geht das? Hintergrund ist folgender: Anna U. wohnt in einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung. Direkt daneben liegt ein Ein-Zimmer-Appartement, das ihr Pfleger bewohnt. Sein Name: Hani F. Der Mann kümmert sich schon seit 16 Jahren um die alte Dame. Hingebungsvoll versorgt er sie jeden Tag, erledigt die Behördengänge, ist Betreuer, wenn es um Fragen der Gesundheitsfürsorge geht. Um Missverständnisse gleich aus dem Weg zu räumen: Nein, bei Anna U. gibt es nichts zu holen. Die Seniorin lebt von Grundsicherung. Ihre kleine Rente reicht nicht aus, um all die Kosten abzudecken. Genau 831 Euro Miete zahlt sie. Hani überweist 443 Euro jeden Monat für seine Ein-Zimmer-Wohnung.Vor ein paar Jahren gab es nun den ersten Streit: Der Pfleger und die Vermieterin bekamen sich wegen einer Kleinigkeit in die Haare. „Dann wurde es irgendwann immer schlimmer“, erzählt Hani F. Wüste Beschimpfungen folgen. Der Pfleger wirft der Wohnungsinhaberin gar eine Verschwörung vor, vergleicht sie mit Terroristen und Nazis. Das ist zu viel für diese: Sie will Hani F. und die alte Frau aus der Wohnung haben, kündigt den Mietvertrag – und klagt.
    Der Fall geht vor das Amtsgericht und das entscheidet: Trotz der wüsten Beleidigungen – nein, eine 96-Jährige kann man nicht auf die Straße setzen. Und ihren Pfleger auch nicht, da Anna U. auf diesen angewiesen ist. Punkt! Doch die Vermieterin will dies nicht akzeptieren. Sie zieht vor das Landgericht – und stößt dort auf offene Ohren. Dieses urteilt, dass durch die Schimpftiraden jedes Vertrauensverhältnis verloren gegangen sei und eine Mietverlängerung „ein Freibrief für weitere Beleidigungen“ sei. Also: Beide müssen raus. Sogar ein Räumungstermin wird angesetzt. Dazu kommt: Anna U. muss die Rechtsanwaltskosten der Klägerin zahlen – 1458 Euro nebst Zinsen. Auch die Kosten des gesamten Rechtstreits soll die alte Dame zusammen mit dem Pfleger zahlen: 15 300 Euro http://www.tz.de/muenchen/stadt/schwabing-west-ort62363/gericht-wirft-schwerkranke-rentnerin-96-ihrer-wohnung-muenchen-6629546.html

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