‚Das war keine Vergewaltigung, streichen Sie es‘ Polizei wurde nach Kölner Sex-Angriffen ‚angewiesen die Berichte zu zerstören‘

Express:

‚Das war keine Vergewaltigung, streichen Sie es‘ Polizei wurde nach Kölner Sex-Angriffen ‚angewiesen die Berichte zu zerstören‘

‘That wasn’t rape, cross it out’ Cologne sex attack police ‘told to delete’ reports

Untersuchungspolizeisten wurde vom Minister befohlen das Wort ‚Vergewaltigung‘ aus ihren Berichten zu entfernen
THE German government is struggling to uncover the truth behind allegations Cologne sex attack investigators were told to delete the word ‘rape’ from their reports by a minister.

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4 Gedanken zu “‚Das war keine Vergewaltigung, streichen Sie es‘ Polizei wurde nach Kölner Sex-Angriffen ‚angewiesen die Berichte zu zerstören‘

  1. Jeder Polizist der sich auf so etwas einläßt macht sich mitschuldig ! Er hat einen Amtseid geschworen ! Da kann nicht einfach irgendein „Arsch“ anrufen und fordern,das die Anzeige verändert wird. Das Ganze nimmt ja Ausmaße an,wie in einer Bananenrepublik. Jeder Polizist sollte ein gewisses Maß an Charakterstärke und Selbstbewußtsein haben,ansonsren ist ungeeignet !!!

  2. Klaus P.

    Polizei und beamtet ? Selten so gelacht !
    In dieser Bananen-Republik gibt es seit 1945 keine Beamte mehr.
    Guckst Du hier
    Bundesverfassungs-Urteil 1 BvR 147/52
    Diese Polizeidarsteller haben ALLE nur noch Dienstausweise, meistens ohne Unterschrift.
    Warum ist das so ??

  3. Lokaler Typ

    Unterlassene Hilfeleistung ist eine Straftat laut
    §323c Strafgesetzbuch. Völlig egal, ob es sich um einen Polizisten
    oder eine Privatperson handelt. Die Staatsanwaltschaft Köln macht sich
    somit der Strafvereitelung laut § 258 Strafgesetzbuch schuldig.
    Wenn wir in einen Rechtsstaat leben würden.

  4. Lokaler Typ

    §323c Strafgesetzbuch: Unterlassene Hilfeleistung

    Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

    §258 Strafgesetzbuch: Strafvereitelung

    Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft oder einer Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) unterworfen wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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