Geheimer Asylbericht: ZUDRINGLINGE GEFÄHRDEN INNERE SICHERHEIT

Krone:

Riesenaufregung um ein geheimes Dokument mit brisantem Inhalt aus dem österreichischen Innenministerium, das den deutschen Behörden zugespielt wurde: Durch den Flüchtlingsansturm sei die „innere Sicherheit“ nicht mehr gewährleistet, heißt es dort. Das Ministerium dementierte umgehend – obwohl das Beamten-Papier existiert: Der ORF veröffentlichte am Mittwochabend in der „ZiB 2“ erste Ausschnitte des Dokuments, krone.at hat das gesamte Dossier.

„Gefahr für Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung“

Das Papier liest sich so: „Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch die massive Bindung des Polizeipersonals zur Abwicklung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen“, zitierte der Bayerische Rundfunk aus dem Papier. Und weiter: „Gefahr interethnischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten“ bis hin zu einer „Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“.

EP1.

4 Gedanken zu “Geheimer Asylbericht: ZUDRINGLINGE GEFÄHRDEN INNERE SICHERHEIT

  1. Zeitgeistler

    Wissen tut man es schon lange, nur sagen sollte man es nicht. Ganz im Trend des noch nicht zu Ende gegangenen Zeitgeistes.

  2. Der Springer

    Es ist doch wie zu DDR-Zeiten. Die meisten Länder verarschen die Bevölkerung nach Strich und Faden. Politiker sind echte Lügenbarone. Mal sehen wie lange es dauert bis es richtig auffliegt. Ob sich die Wähler mal erkenntlich zeigen für die Verarschung?

  3. Georg von Pfrundsberg

    Es ist überall auf der Welt dasselbe. Die meisten Politiker gehen in die Politik der Pfründe wegen und werden ihre Pfründe mit allen Mitteln verteidigen bis es nicht mehr geht und dann verlassen sie das sinkende Schiff. In vier Jahren wird in ganz Westeuropa Schluss sein mit den schönen Politiker-Pfründen.

  4. Buergerkrieg

    STORKOWER STRASSE
    Security muss in Prenzlauer Berg vor Flüchtlingen fliehen
    In einer Flüchtlingsunterkunft in der Storkower Straße eskalierte ein Streit. Aufgebrachte Flüchtlinge verfolgten Security-Mitarbeiter.Nach Angaben der Polizei soll ein 26 Jahre alter Bewohner gegen 22.30 Uhr vor anderen Flüchtlingen eine Rede gehalten haben. Als ein Security-Mitarbeiter den Mann beruhigen wollte, soll er von einem 28-jährigen Bewohner der Unterkunft mit der Hand ins Gesicht geschlagen worden sein. Es entwickelte sich ein Handgemenge, bei dem drei Kollegen den Security-Mann vor der aufgebrachten Menge schützen mussten.

    Die Security-Mitarbeiter liefen dann in den Aufenthaltsraum der Unterkunft, mehrere Flüchtlinge folgten ihnen. Dort soll es zu einer weiteren Auseinandersetzung gekommen sein. Eisenstangen und Stühle flogen durch den Raum. Bewohner sollen die Angestellten mit Holzlatten angegriffen und geschlagen haben.

    Erst alarmierte Polizeibeamte konnten die beiden Gruppen trennen. Mehrere Security-Mitarbeiter und Bewohner erlitten Verletzungen, die vor Ort oder ambulant behandelt wurden. Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs wurden eingeleitet.
    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article207970919/Security-muss-in-Prenzlauer-Berg-vor-Fluechtlingen-fliehen.html?google_editors_picks=true

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