Merkels Zudringlingspolitik ist katastrophal für unser Land

Die armen Verwirrten, die sich vor rund einem Jahr an Bahnhöfen hinstellten um sich an Massen von männlichem Frischfleisch (von denen etliche offensichtlich ausgebildete Krieger waren) zu begeilen waren öfters potthäßliche Weiber die kein deutscher Mann mit der Flachbandzange anfassen würde. Heute sind sie alle versorgt, wenn auch vielleicht nicht mit Geist oder mit Intelligenz, Lesefähigkeit oder Bildung aber dafür mit — FickiFicki. Wir gönnen es ihnen und wünschen ihnen daß sie auch außerhalb der Reihe mal drankommen dürfen aus dem Merkelschen Füllhorn bedient zu werden.

Bayernkurier:

Anschläge in Bayern

Das verunsicherte Land

Ändern die Attacken von Würzburg, München und Ansbach alles? Dreht sich die Stimmung, gegen die „Willkommenskultur“? Das fragen die Talkshows in diesen Tagen. Aber leider sind diese Taten nur einige unter vielen. Und die meisten Vernünftigen haben sich längst vom Bahnsteigklatschen verabschiedet. Nur eines wird klar: Die Flüchtlingspolitik Merkels war katastrophal.
Wie üblich lügt das bolschewistisch verseuchte Blättchen Bayernkurier. Es lügt durch Weglassen indem es längst nicht alle Terrororte nennt an denen in Deutschland Zudringlinge Verbrechen begingen. Es lügt durch falsche Bezeichnungen. Zudringlinge und Penetratoren und Eindringlinge werden nicht zu Flüchtlingen indem sie fälschlich so bezeichnet werden.
Dennoch ist die Lektüre des oben verlinkten Artikels exorbitant lohnend! Auch wenn er vom bolschewistoiden Bayernkurier stammt.
GMKC

2 Gedanken zu “Merkels Zudringlingspolitik ist katastrophal für unser Land

  1. Schwarzseher

    Das übliche halt. Viele Fragen und zwar seit Jahrzehnten dieselben, aber keine Lösungen seit Jahrzehnten und im gleichen Stil wird es weitergehen, bis der Kollaps in gut 3-4 Jahren kommen wird. Und dann werden die Karten völlig neu gemischt und viele Dinge werden sich von selbst erledigen.

  2. Buergerkrieg

    DI FABIO ÜBER FLÜCHTLINGE01:06 „Deutschland darf nicht in Krisengebiete abschieben“ Ex-Verfassungsrichter Udo di Fabio hält es für unzulässig, Flüchtlinge in Krisenregionen zurückzubringen – auch wenn sie sich radikalisiert haben. Deutschland sei an die Genfer Konvention gebunden.
    In der Debatte, ob radikalisierte Flüchtlinge notfalls auch in Krisengebiete abgeschoben werden sollten, meldet sich nun auch der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, Udo di Fabio, zu Wort.

    In einem Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ betont di Fabio, dass es rechtlich kaum möglich sei, Flüchtlinge zurück in Krisenregionen zu bringen. Deutschland sei an die Genfer Flüchtlingskonvention gebunden und dürfe Menschen nicht in Regionen abschieben, „in denen Gefahr für Leib und Leben droht“.

    Ein europäisches Asylrecht, nach dem die EU-Kommission die Verteilung der Flüchtlinge übernimmt, lehnt der Jurist ab, der heute an der Bonner Universität Öffentliches Recht lehrt.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157406265/Deutschland-darf-nicht-in-Krisengebiete-abschieben.html

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