Merkel: Sprechblasen, Floskeln, Lügen und Banalitäten – PFUI DEIBEL

Ab 13.01 laberte die Merkel bei einer Pressekonferenz sich einen runter. Unerträglich war es für die Schreiberin dieses Merkels Gesabber länger als 5 Minuten zu ertragen. Sie laberte „wir“ und sagte „die Anschläge hätten jeden von uns treffen können“. Wann ist die Merkel jemals nachts alleine im Regionalzug gefahren?  Wann hat sie jemals im Einkaufszentrum Lebensmittel für ihre Familie gekauft? Wann saß sie jemals ohne Leibwache im MacDonald’s?

Dennoch log sie „wir“ und log „die Anschläge hätten jeden von uns treffen können“

Schon hatte sie damit in den ersten Minuten ihrer heutigen Show die ersten beiden frechen und faustdicken Lügen abgelassen.

GMKC

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6 Gedanken zu “Merkel: Sprechblasen, Floskeln, Lügen und Banalitäten – PFUI DEIBEL

  1. Sturi

    Sie bleibt stur. Wir schaffen das wird weiter der Tenor sein, solange sie auf dem Thron hocken wird. War etwas anderes zu erwarten bei ihren ganz spezifischen Charakter-Eigenschaften?

  2. Buergerkrieg

    Daniel Roi
    J’aime cette Page · 26 juillet · Modifié ·

    Liebe Steuerzahler Sachsen-Anhalts,

    wie oft haben wir in den letzten Jahren gehört, dass kein Geld da ist? Mit diesem Argument wurde alles begründet, sogar die Schließung von Schulen, wie bei uns in Pouch. Bitte lasst euch diese Zahlen auf der Zunge zergehen. Im aktuellem Haushalt für 2015/16 sind über 660 Millionen Euro für den Bereich Asyl eingestellt. Allein in diesem Jahr gibt Sachsen-Anhalt 454.694.540 € für den Bereich Asyl aus.

    Jahrelang ist den Bürgern Sachsen-Anhalts gesagt worden, dass gespart werden muss – und plötzlich schüttelt unser mit mehr als 20 Milliarden Euro verschuldetes Bundesland Hunderte Millionen aus dem Ärmel, um die irrsinnige Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung zu finanzieren.

    Dieses Geld fehlt nun, um unsere Kommunen endlich entsprechend der Landesverfassung finanziell ausreichend auszustatten. Nur so ließe sich eine spürbare Entlastung der einheimischen Bevölkerung erzielen. Doch die Prioritätensetzung der Landesregierung sieht offenbar anders aus. Es gibt beispielsweise keine spürbare Entlastung der Eltern durch Senkung der KITA-Gebühren. Das und viele weitere Vorhaben fallen dem sogenannten Finanzierungsvorbehalt zum Opfer! Wenn es um die Finanzierung der rechtswidrigen Masseneinwanderung geht, dann scheint Geld unbegrenzt vorhanden zu sein.

    Es stellt sich die Frage, wo die von Ministerpräsident Haseloff im Wahlkampf geforderte Obergrenze für Flüchtlinge bleibt? Sie wäre neben konsequenteren Abschiebungen ein Anfang, um die aus dem Ruder laufenden Kosten einzudämmen. Aber das scheint gar nicht gewollt zu sein.

    Bitte teilt das und verbreitet diese offizielle Zahl aus dem Landtag.

    Hier die komplette Antwort auf meine Anfrage an die Landesregierung: http://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d0179aak.pdf – enragé, à Landtag de Saxe-Anhalt.

    https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/13680853_887525301384377_322100508275429153_n.jpg?oh=a62bda0d10fe63054a226c60e5212a82&oe=58315DFB

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