Worte sind Waffen – Hier ist eine: „Franzosentum“

Abstrakter Begriff  als mächtige Waffe

Franzosentum ist ein abstrakter Begriff. Das Wort Franzosentum ist eine Generalisierung.

Das Wort „Franzosentum“ ist gefährlich

– genau darum haben Sie es sehr selten gehört. (Die Gefährlichkeit wird sofort evident wenn man probehalber statt ‚Franzosentum‘ das Wort ‚Deutschtum‘ denkt, ein Wort, das noch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts allgegenwärtig war aber heute aus gewissen Gründen aus dem öffentlichen Diskurs entfernt wurde.)

Analog zum OOP (Objektorientiertes Programmieren) oder zu Platons Lehre von den Ideen ist Franzosentum die Gesamtheit der Verhaltensweisen, die Franzosen ausmachen, die Gesamtheit dessen was Franzosen ausmacht, also die Gesamtheit französischer Identität, Kultur, Tradition, Zivilisation, Verhaltensweisen.

Manche typisch französischen Verhaltensweisen sind gleichzeitig typisch europäische Verhaltensweisen: Beispielsweise daß Frauen grundsätzlich gleiche Rechte wie Männer haben, was in anderen Kulturen ganz anders ist.
Daneben gibt es durchaus kulturelle Äußerungen, Verhaltensweisen, die typisch französisch sind.

Wie vernichtet man  eine Hochkultur?

Wer die französische Kultur – die zumindest früher eine Hochkultur war – vernichten will tut dies am besten heimlich und indem er leugnet daß es überhaupt französische Kultur gibt.
Er wird sie mit dem Trick vernichten den erweiterten Kulturbegriff zu benutzen: Er wird so tun als sei eine Schimmelkultur dasselbe wie eine Bakterienkultur und dasselbe wie die französische Hochkultur. Er wird den Namen der Hochkultur verschweigen. Er wird das Wort „Franzosentum“ vermeiden. Würde dies Wort verwendet werden so würde Aufmerksamkeit gelenkt auf die französische Kultur. Durch diese Aufmerksamkeit bekäme sie zusätzliche Energie und Lebenskraft. Das wäre inopportun da sie ja vernichtet werden soll. Sie soll ersetzt werden durch das Konglomerat aus verschiedenen Primitivkulturen, denen steinzeitliches Verhalten eignet.

Das Wort Franzosentum ist gefährlich.
Es immunisiert gegen die Gehirnwäsche und Desinformation, die so tut als sein eine Joghurtkultur dasselbe wie ein Werk von Mozart.

Fällt Ihnen vielleicht spontan ein anderes gefährliches  und darum verfemtes Wort ein?

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3 Gedanken zu “Worte sind Waffen – Hier ist eine: „Franzosentum“

  1. Leser

    Wenn man den Artikel gelesen hat, ist der Inhalt gut verständlich, allerdings hat man sich offenbar im Land geirrt.

    1. Buergerkrieg

      Hat man nicht. Auch Frankreich ist ein Land der Arschkriecher, Denunzianten und Feiglinge, die zwar mit der Gewerkschaft Krawall machen ( zumeist aber nur der oeffentliche Dienst), jedoch nichts gegen die Abschaffung des Franzosentums unternehmen, wo jede 2. Familie schon geschieden ist, wo man Kinder ab 3 Jahren, wenn sie ab September geboren sind sogar ab 2 Jahren in Zwangsbetreuung gibt, genannt „Mutterschule“ , wo reglementiert wird, in Familien sich reingemischt und wo man so unselbststaendig ist, dass man bei jeder Kleinigkeit eine Sozialassistenz aufsucht, die fuer einen Alles regeln soll. Sogar kleinste Staedte sind gefuellt mit Negern und Orientalen, die koennen sich Alles rausnehmen, die werden auch nicht denunziert von Lehrern zb. etc. ,aber der Urfranzose, der Einheimische wird zur Sau gemacht, da werden Familien zerstoert, gegaengelt und der Franzose laesst sich Alles gefallen. Die franzosesische Jugend ist teilweise nochmehr degeneriert, als die deutsche Jugend und Moral ist ein unbekannter Begriff.

  2. Magnetpendel

    Wenn Linke das Wort „Kultur“ benutzen ist
    höchste Vorsicht geboten:
    „Erinnerungskultur“ ist Erinnerungsterror,
    „Willkommenskultur“ soll den Widerstand
    gegen Verdünnung brechen.
    An Stelle von „Multi-Kulti“
    sage ich neuerdings: „Mischi-Maschi“!

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