Sarkozy erzählt Unsinn: Besser als Krieg gegen den Feind im Land zu führen ist es den Feind nicht im Land zu haben aber auch Sarko ließ ihn massenhaft eindringen

Massenweise ist Frankreich infiltriert von Todfeinden, so allmählich nennen sogar Politgauner diese offenkundige Tatsache – die immer deutlicher wird – beim Namen.

Krone (Mit Foto: Man fragt sich entsetzt welchen Gruß Sarkozy auf dem Foto zeigt!:

„Feind kennt keine Moral, Grenzen und Tabu“

26.07.2016, 18:44

Die Geiselnahme in einer Kirche bei Rouen, bei der am Dienstag ein 84- jähriger Priester von zwei IS- Terroristen getötet wurde, schockt Frankreich. Ex- Präsident Nicolas Sarkozy ging in einer ersten Reaktion mit der Pariser Regierung hart ins Gericht und warf ihr Nachlässigkeiten vor. Der Feind kenne kein Tabu, keine Grenzen, keine Moral. „Das ist ein Krieg, und wir haben keine andere Wahl, als diesen zu führen und zu gewinnen.“

Zorniger Leser schreibt (Natürlich würden wir ganz andere Maßnahmen treffen als sie dieser Leser anregt):

Der Hehler ist schlimmer als der Stehler

Wer hat denn die Feinde ins Land geschafft? Wer lässt die Feinde weiterhin nach Frankreich eindringen?

Wer hat den Boden bereitet und gedüngt auf dem Terror wuchert?

Hollande oder der nächste französische Staatspräsident  könnte beispielsweise allen Nichtfranzosen die alleine deswegen zu Papierfranzosen ernannt wurden weil sie auf französischem  Staatsgebiet von Fremdländern geboren wurden, in strenger Prüfung in der natürlich auch die Beherrschung der französischen Sprache abgefragt wird, testen und ihnen bei Nichtbestehen die französische Staatsbürgerschaft aberkennen und sie, falls sie in  nicht eine Mindestpunktzahl für gewisse Kriterien erreichen, hinwegexpedieren dorthin wo deren Eltern herkamen, das würde ihnen helfen keine Kulturschocks in Frankreich zu erleiden, die die Armen nur traumatisieren und verwirren und in die Arme der IS treiben.

3 Gedanken zu “Sarkozy erzählt Unsinn: Besser als Krieg gegen den Feind im Land zu führen ist es den Feind nicht im Land zu haben aber auch Sarko ließ ihn massenhaft eindringen

  1. Nüchterner Betrachter

    In der Tat sind praktisch alle in Westeuropa in den letzten fünf Jahrzehnten am Ruder gewesenen Regierungen jeglicher Schattierungen dem grossen Zeitgeist des Multikulturalismus erlegen und haben flott mitgewirkt. Nur wenige einzelne wie etwa Helmut Schmidt haben wenigstens Warnungen von sich gegeben, aber effektiv dagegen unternommen haben auch diese nichts. Ironie des Schicksals oder göttliche Vorsehung? Nun ist die Saat erst so richtig ins keimen gekommen und wird wie ausgesät, auszufressen sein. Der Boden ist schon so stark vergiftet, dass eine Entseuchung ohne Einsatz drastischer Massnahmen nicht mehr möglich sein wird und das ist auch nicht anzunehmen. Ergo wird man sich überraschen lassen müssen, wie die Geschichte enden wird.

  2. Ausblicker

    Leider wird man sich in ganz Westeuropa darauf einstellen müssen, dass immer mehr libanesische Verhältnisse um sich greifen, die Kriminalität und die entsprechenden Risiken immer grösser werden. Remedur wird in keinem sich sogenannt rechtsstaatlich rühmenden westeuropäschen Land geschaffen werden können. Je multikultureller ein Land, desto risikobehafteter wird sich die Lage präsentieren und die Entwicklung verlaufen. Nach Adam Riese wird man, wenn man Glück hat, noch vier Jahre Zeit haben, einigermassen ungeschoren über die Runden zu kommen, bevor es dann mehr oder wenigen allen definitiv an den Kragen gehen wird. Dies zumindest meine Version.

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