Axtterror in Bayern: Fahne des IS beim Attentäter gefunden

L’Express:

Axtangriff in Deutschland: Eine Fahne des IS beim Attentäter gefunden
Attaque à la hache en Allemagne: un drapeau de l’EI retrouvé chez l’agresseur

Un jeune homme de 17 ans, originaire d’Afghanistan, a attaqué à la hache plusieurs voyageurs dans un train régional en Bavière, faisant 4 blessés graves.

Eine Fahne des Islamischen Staats, mit der Hand hergestellt, wurde in seinem Zimmer gefunden.

Un drapeau de l’Etat islamique, fabriqué artisanalement, a été retrouvé dans sa chambre.

Warum hatte dieser todgefährliche Terrorist  ein eigenes Zimmer anstatt im Lager Tag und Nacht bewacht zu werden?

Junge Freiheit:

Würzburg

Polizei findet IS-Flagge bei Zug-Attentäter

Die Polizei hat bei Würzburg einen 17 Jahre alten Afghanen erschossen, der Reisende in einem Regionalzug mit einer Axt und einem Messer angegriffen hat.  … . Die Polizei fand eine handgemalte IS-Flagge in seiner Unterkunft. mehr »

5 Gedanken zu “Axtterror in Bayern: Fahne des IS beim Attentäter gefunden

  1. Nüchterner Betrachter

    Was regt man sich da so auf? Eigentlich eine ganz logische Angelegenheit. Je mehr Alahus in einem Land, desto mehr wird man sich auf Alahu-Vorfälle einstellen müssen. Was da zu tun wäre, sollte eigentlich klar sein.

    1. GvB

      Ab nach Hause! Was sonst?
      Unbegeleitete Jugendliche? Meist stimmen die Altersangaben ja nicht.
      ..und warum werden die hier in „Watte gepackt“!?
      Weil immer noch diese weltfremde(und beabsichtigte) „Welcome-Agenda“ von Merkel und Co. durchgezogen wird.

  2. Zweifler

    Da kann man nur sagen, es liegt an den lieben Bürgern darüber zu befinden, wie weit sie derartige oder ähnliche Vorkommnisse zu tolerieren bereit sind. Da dürfte aber guter Rat teuer sein, wenn ganze Regionen bereits durch Massen verseucht sind, die bereits durch mehr Blödiane gesegnet sind, als der liebe Herrgott in seiner unendlichen Güte seinen geschaffenen Geschöpfen eigentlich zugestehen wollte.

  3. Charlotta

    Jüngst begab ich mich auf eine Fahrt ins Blaue in der Hoffnung, einen Tag lang keine Eindringliche zu Gesicht zu bekommen. Die Erwartung wurde enttäuscht, denn sie sind einfach überall.

    Sie radeln, gehen, stehen in den abgelegensten Gegenden, selbst abgelegene Gehöfte sind nicht frei von diesen jungen dunklen Männern.
    Wohin soll ich mich wenden…?

  4. GvB

    #ISIS ‚Amaq news released a video identifying the #Wuerzburg #Germany axe attacker as Muhammad Riayad

    Bekenner-Video des Afghanischen Axt Attentäters Muhammad Riyad aufgetaucht

    Würzburg -Killer heisst Muhammad Riayad..

    Mögliches Bekenner-Video des Attentäters aufgetaucht
    Wörtlich sagt der Täter: „Ich bin ein Soldat des Kalifats. Ich werde eine Märtyrer-Attacke in Deutschland ausführen. Die Zeit ist gekommen.“
    ISIS sei in Syrien, Irak, Libyen und Jemen etabliert „und die Soldaten des Kalifats kommen zu euch. Sie werden euch in euren Heimatländern abschlachten. Sie werden in euren Häusern sein, in euren Ländern.“
    Dann wendet sich der Axt-Attentäter mit einer Drohung an die demokratisch gewählten Abgeordneten des Westens: „Und wisset, dass der Islamische Staat mächtig ist. Und er wird eure Parlamente ins Visier nehmen.“
    Extremistenmiliz ISIS beansprucht Angriff in bayerischem Zug für sich
    ANSCHLAG DER ISIS?
    Extremistenmiliz beansprucht Angriff in bayerischem Zug für sich
    Quelle: Reuters
    „Ich werde euch die spektakulären Anschläge in Frankreich vergessen lassen“, kündigt der Terrorist an. „Ich werde euch bekämpfen, so lange ich lebe. Und ich werde euch mit diesem Messer schlachten. Und eure Hälse mit Äxten durchtrennen.“
    An die islamische Gemeinschaft gerichtet sagt er: „Wann wacht ihr aus eurem Schlaf auf! Gebt den Treueid an den Amir der Gläubigen (formaler Titel von al Bagdadi) Abu Bakr al Bagdadi und wandert in die Gebiete des Islamischen Staates aus. Falls ihr nicht nach Syrien oder anderswo auswandern könnt, dann tötet die Ungläubigen in ihren Heimatländern.“
    Vergrößern17-Jähriger attackierte Reisende in Regionalzug | Mit dieser Axt schlug der Afghane zu
    Der Leichnam des Täters wurde erst am Dienstagmorgen abtransportiert. Der 17-Jährige wurde bei Heidingsfeld von Polizisten erschossen
    Foto: Joerg Voelkerling
    Wer ist der Axt-Terrorist?
    Der Name des Attentäters wird von ISIS mit Muhammad Riyad angegeben.
    ► Bisher hatte es aus dem bayerischen Innenministerium geheißen, es gebe „keinerlei Indizien“ für eine Vernetzung mit islamistischen Netzwerken. Ermittler fanden bei einer Durchsuchung jedoch eine handgemalte ISIS-Fahne.
    VergrößernEin Blick ins Innere des Zuges. Alles ist voller Blut
    Ein Blick ins Innere des Zuges. Alles ist voller Blut
    Foto: dpa
    Der Täter war am Montagabend mit einer Axt und einem Messer auf Regionalbahn-Fahrgäste nahe Würzburg losgegangen.
    Er verletzte vier Menschen schwer – zwei von ihnen schweben laut Polizei noch in Lebensgefahr. Der Angreifer wurde später von Beamten erschossen.
    VergrößernBlut, Handschuhe und Kanülen liegen auf dem Boden
    Spuren des Rettungseinsatzes: Blut, Handschuhe und Kanülen auf dem Boden
    Foto: Reuters
    ► Der Täter kam den bisherigen Ermittlungen zufolge vor etwa zwei Jahren als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Seit dem vergangenem Jahr war er als Asylbewerber registriert. Seit März war er in einem Heim im Landkreis Würzburg untergebracht, die vergangenen zwei Wochen lebte er in einer Pflegefamilie.
    Der 17-Jährige machte nach Angaben des bayerischen Sozialministeriums ein Praktikum mit der Aussicht auf eine Lehrstelle. Laut Staatsanwaltschaft war er ein gläubiger Muslim, der bisher nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten war. Am vergangenen Samstag habe er erfahren, dass ein Freund von ihm in Afghanistan ums Leben gekommen war.
    Er soll am Montagabend gegen 20 Uhr seine Pflegefamilie verlassen haben. Nach ersten Erkenntnissen ist er in Ochsenfurt in den Zug gestiegen und hat dann „sehr schnell“ Fahrgäste attackiert.
    VergrößernEin Feuerwehrmann am Einsatzort. In Würzburg attackierte ein Mann 21 Menschen mit einer Axt in einem Regionalzug
    Polizisten am Einsatzort. Bei Würzburg attackierte ein Mann Passagiere mit einer Axt in einem Regionalzug
    Foto: dpa
    Während der Tat rief er „Allahu akbar“ („Gott ist groß„). Auf dem Handy-Notruf einer Zeugin, der von der Polizei aufgezeichnet wurde, sei dieser Ausruf „deutlich zu verstehen“, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager.
    Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter mit „unbedingtem Tötungsvorsatz“ gehandelt habe. Dafür spreche auch ein gefundener Abschiedsbrief.
    Die Verletzungen der Opfer seien „teilweise sehr schlimm und sehr drastisch“, sagte Polizeipräsident Gehard Kallert.

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