Schwedischer Generalstabschef: Europa steht unmittelbar vor dem Dritten Weltkrieg

Anonymous:

Schwedischer Generalstabschef: Europa steht unmittelbar vor dem Dritten Weltkrieg

Nun bereitet der oberste Armeechef des Landes, General Anders Brännström, die Bevölkerung auf einen Krieg vor, der ganz Europa betreffen und verwüsten wird. Dazu verfasste Brännström ein internes Militär-Dokument, das genau vor diesem Szenario warnt.

In Anbetracht der Situation in Schweden – die jüngsten politischen Beschlüsse im Land und die globale Instabilität – erklärte Brännström seinen Männern, sich auf einen kommenden Krieg vorzubereiten. Es wäre durchaus denkbar, dass Schweden „in wenigen Jahren“ in Europa gegen einen „erfahrenen Gegner“ in den Krieg ziehen werde. …

2 Gedanken zu “Schwedischer Generalstabschef: Europa steht unmittelbar vor dem Dritten Weltkrieg

  1. Konstatierer

    Auch dieser Generalstabschef scheint wie andere Kollegen aus seiner Branche einen guten Riecher für drohende Risiken zu haben. Absehbar ist allerdings jetzt schon, dass seine Aussagen sicherheitsmässig nicht viel bringen werden. Der Mist ist schon geführt und angeteiggt. Der Salat wird auszufressen sein.

  2. Buergerkrieg

    http://www.focus.de/politik/ausland/zum-schutz-der-anlage-von-fordo-teheran-verlegt-luftabwehrraketensystem-ins-zentrum-des-landes_id_5869886.html IranTeheran schützt Atomanlagen mit russischem Luftabwehrraketensystem Der Iran hat ein Luftabwehrraketensystem ins Zentrum des Landes verlegt, um die Atomanlage Fordo zu schützen. Wie das Staatsfernsehen am Sonntag berichtete, handelt es sich um ein System vom Typ S-300, das jüngst von Russland geliefert worden war.
    Der Kommandeur der iranischen Luftabwehr, General Farsad Esmaili, sagte dem Sender Irib dazu, Irans Atomanlagen müssten „unter allen Umständen“ geschützt werden.
    Fordo im Zentrum des Landes
    „Der iranische Himmel ist nun einer der sichersten in der Region“, fuhr Esmaili fort. Die Urananreicherungsanlage Fordo liegt in einem Berg nahe der Stadt Ghom.
    Wie unter dem internationalen Atomabkommen vereinbart stoppte der Iran dort die Urananreicherung und begann damit, Zentrifugen zur Anreicherung zu entfernen. Die verbleibenden Zentrifugen darf der Iran zu Forschungszwecken nutzen.

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